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INTERKULTURELL Buntnessel-Bioeule! www.buntnessel.de/default.htm
5.) 01.02.2011 / 21:28
Name: buntnessel-bioeule
eMail: keine
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Beitrag: Schwedenkräuter Maria Treben Fingerwurm

Gruß Buntnessel-Bioeule!
gastbuch24 für Buntnessel-Bioeule zur Zeit nicht verfügbar
 
Interaktiv (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt! - - ‚Xing’ – ‚Alles ist möglich’?:)
BUNTNESSEL – BIOEULE! Unfreiwillig politisch gewordene Kräuter! (Auch zur Senkung der Gesundheitskosten?) Aktuellste Gesundheitspolitik!
Interaktiv (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt! - - ‚Xing’ – ‚Alles ist möglich’?:)
 
Craig Venter und der liebe Gott!
Neue Bakterien-Erbinformationen von Craig Venter geklöppelt?
 
Netz- und Leinenschlag?
 
So käm's zum Foto in FAZ, wo Craig Venter ein Bild einer 'Schlangenhaut' in Händen hält?
 
Gruß Buntnessel-Bioeule-Bioeule23-Brennessel!
 
Fussball- und Wissenschafts-Idiotie uns aufs Auge gedrückt als Jesuiten-Strategeme?
 
War erst die Henne oger das Ei?
Ist Craig Venter der liebe Gott oder gackelt er nur nebenbei?
Ich wollt' er wär' ein Huhn,
da hätt' er mit Eierlegen Vernünftiges zu tun!
Jetzt legt er leider faule Eier
und meint, vom Glauben könnt' er Jesuiten zuliebe Bevölkerung machen freier?!
Ein Glaube an Craig Venter wär's?
Als Bioeule wüsst' ich Besseres!
 
Interaktiv (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt! - - ‚Xing’ – ‚Alles ist möglich’?:)
Gülden Baytekin, Alevitin?,
hat diese Seite aus dem Jahr 2007 mit anderen Informationen im Internet bei sich 'eingebunden'?!:
Ergänzung zu 24.1.11 14:26
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  237.) 24.06.2005 / 23:11
 
Name: bagdad syrien
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Auch Halef war sehr erfreut, als ich ihn von der Bedeutung meines Fundes benachrichtigte, und ich beschloß, diese Freude durch die Mittheilung zu erhöhen, daß ich mit ihm zu den Haddedihn reiten werde, einmal um seiner selbst willen und dann auch wegen der beiden Diener des Engländers, die sich vielleicht noch immer dort befanden. Ich fühlte mich moralisch verpflichtet, dieses Erbtheil des Engländers anzutreten.
Nachdem wir uns in Bagdad gehörig erholt und mit dem Nöthigen versehen hatten, reisten wir ab und ließen nur für etwaige Anfragen die Nachricht zurück, wo wir zu finden seien. Wir ritten über Samara nach Tekrit und bogen dann nach West zum Thathar ab, um den Stämmen zu entgehen, mit denen wir früher im Thale der Stufen feindlich zusammengekommen waren, und trafen eine Tagreise vor den berühmten Ruinen von El Hather zwei Männer, welche uns sagten, daß die Schammar sich von ihren gewöhnlichen Weideplätzen nach Südwest gegen El Deir am Euphrat gezogen hätten, um den fortgesetzten Feindseligkeiten des Gouverneur von Mossul auszuweichen. Dort langten wir, ohne irgend eine Unterbrechung unserer Reise erlitten zu haben, glücklich an.
Unsere Ankunft erregte Trauer und Freude zugleich. Amad el Ghandur war nicht angekommen. Der ganze Stamm hatte sich in außerordentlicher Sorge um unser Schicksal befunden, aber noch stets hatte man gehofft, uns wohl behalten zurückkehren zu sehen. Jetzt nun wurde diese Hoffnung zu Schanden. Der Tod Mohammed Emin\s versetzte den ganzen Stamm in die tiefste Trauer, und es wurde eine große Feier veranstaltet, um sein Gedächtniß zu ehren.
Ganz anders aber war es bei Hanneh, welche sich bei unserm Erscheinen jubelnd in die Arme ihres Halef warf. Er war ganz entzückt von ihrem Anblick, und sein Entzücken verdoppelte sich, als sie ihn und mich in das Zelt führte, um ihm einen kleinen Hadschi zu zeigen, welcher während unserer Abwesenheit sich zur irdischen Pilgerreise eingefunden hatte.
"Und weißt Du, Sihdi, welchen Namen ich ihm gegeben habe?" frug sie mich.
"Nun?"
"Er heißt Ä nach Dir und seinem Vater Ä
"Du hast wohl daran gethan, Du Krone der Weiber und Du Blume der Frauen. Mein Sohn wird ein Held werden, (Seite 93B) wie sein Vater ist, denn sein Name ist länger als der Speer eines Feindes. Alle Männer werden ihn ehren, alle Mädchen ihn lieben, und alle Feinde werden fliehen, wenn in dem Kampfe ertönt der Name Kara Ben Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah!"
Natürlich war auch Scheik Malek erfreut, uns wieder zu sehen. Er hatte einen bedeutenden Einfluß auf die Haddedihn gewonnen, und es war voraus zu sehen, daß er, wie die Verhältnisse jetzt lagen, recht bald den Rang eines Anführers einnehmen werde. In diesem Falle konnte mein kleiner, treuer Hadschi darauf rechnen, einst zu den Scheiks der Schammar zu gehören.
Wir besuchten in zahlreicher Begleitung alle die Orte, welche wir bei unserem ersten Aufenthalte gesehen hatten, und des Abends saßen wir im Zelte oder vor demselben, um den neugierigen Arabern unsere Erlebnisse zu erzählen, wobei Halef niemals vergaß, ganz besonders seinen Schutz zu betonen, unter welchem ich mich während der langen Fahrt befunden hatte.
Die beiden Irländer waren noch vorhanden. Sie waren während unserer Abwesenheit halb wild geworden und hatten sich vom Arabischen so viel angeeignet, als nöthig war, sich mit ihren Gastfreunden zu verständigen. Dennoch aber sehnten sie sich fort von hier, und als sie hörten, daß sie auf ihren verschollenen Herrn nicht rechnen könnten, baten sie mich, von jetzt an mich ihrer anzunehmen. Ich sagte zu, denn in dieser Absicht war ich ja hergekommen.
Mein Entschluß war, nach Palästina zu gehen, und von da zur See nach Constantinopel. Doch wollte ich vorher erst Damaskus sehen, die Stadt der Ommijaden, und um allen für mich vielleicht unliebsamen Begegnungen von Mossul her aus dem Wege zu gehen, entschloß ich mich, südlich von El Deir über den Euphrat zu setzen und eine so weit nach Mittag gelegene Richtung einzuschlagen, daß ich über das Haurangebirge nach Damaskus kam.
Aber die Haddedihn wollten mich sobald nicht von sich lassen. Halef bestand mit allem Nachdrucke darauf, mich nach Damaskus zu begleiten; ich durfte ihm diesen Wunsch nicht abschlagen, und da ich ihm doch Zeit geben mußte, seinen glücklichen Familienverhältnissen gerecht zu werden, so dauerte mein Aufenthalt weit, weit länger, als ich vorher beabsichtigt hatte. Woche um Woche verging; die kurze rauhe Jahreszeit war hereingebrochen und neigte sich bereits wieder zu Ende; nun aber ließ ich mich nicht länger halten. Wir reisten ab.
Ein großer Theil der Stammesangehörigen begleitete uns bis an den Euphrat, an dessen linkem Ufer wir Abschied nahmen: Halef auf kurze Zeit, ich aber für lebenslang. Mit allem Nöthigen reichlich versehen, setzten wir über den Fluß und hatten ihn dann bald aus den Augen verloren. Eine Woche später erblickten wir die Höhen des Hauran vor uns, hatten aber zwei Tage vorher eine Begegnung, welche von einigem Einflusse für spätere Begebenheiten war.
Wir sahen nämlich des Morgens vier Kameelreiter weit vor uns, welche die gleiche Richtung mit uns einzuhalten schienen. Da den Beduinen des Hauran nicht recht zu trauen ist, so wäre es uns lieb gewesen, Begleiter zu bekommen, und darum ritten wir schneller, um jene Reiter einzuholen. Als sie uns bemerkten, trieben auch sie ihre Thiere zu einem rascheren Gang an, doch kamen wir ihnen trotzdem immer näher. Als sie dies erkannten, hielten sie an und wichen seitwärts, um uns vorüber zu lassen. Es war ein älterer Mann mit drei jüngeren, rüstigen Begleitern; sie sahen nicht sehr kriegerisch aus, hatten aber die Hände an den Waffen, um uns Respekt einzuflößen.
"Sallam!" grüßte ich, mein Pferd anhaltend. "Laßt die Waffen in Ruhe; wir sind keine Räuber."
"Wer seid Ihr?" frug der Ältere.
"Wir sind drei Franken aus dem Abendlande, und dieser mein Diener ist ein friedlicher Araber."
Da erheiterte sich das Gesicht des Mannes, und er frug in gebrochenem Französisch, jedenfalls um sich von der Wahrheit meiner Behauptung zu überzeugen:
"Aus welchem Lande sind Sie, mein Herr?"
"Aus Deutschland."
"Ah," meinte er naiv, "das ist ein sehr friedliches Land, in welchem die Bewohner nichts thun, als Bücher lesen und viel (Seite 94A) Kaffee trinken. Woher kommen Sie? Sind Sie vielleicht auch ein Kaufmann wie ich?"
"Nein. Ich reise, um über die Länder, welche ich sehe, Bücher zu schreiben, welche dann zum Kaffee gelesen werden. Ich komme von Bagdad und will nach Damaskus."
"Aber Sie tragen ja anstatt des Schreibzeuges so viele Waffen bei sich!"
"Weil ich mich mit dem Schreibzeuge wohl schwerlich gegen die Beduinen vertheidigen könnte, welche den von mir eingeschlagenen Weg unsicher machen."
"Das ist wahr," nickte der Mann, der sich einen Schriftsteller nicht anders vorgestellt zu haben schien, als mit einer gigantischen Feder hinter dem Ohre, ein Sattelpult vor sich und zu jeder Seite des Pferdes ein riesiges Tintenfaß. "Jetzt haben sich die Anazeh nach dem Hauran gezogen, und gegen diese muß man vorsichtig sein. Wollen wir zusammenhalten?"
"Gern. Sie gehen auch nach Damaskus?"
"Ja. Ich wohne dort; ich bin Kaufmann und mache jährlich mit einer kleinen Karavane eine Handelsreise zu den Arabern des Südens. Von einer solchen kehre ich jetzt zurück."
"Gehen wir über den östlichen Hauran, oder halten wir uns links nach der Mekkastraße hinüber?"
"Welches wird das Beste sein?"
"Das Letztere jedenfalls."
"Ich stimme bei. Waren Sie schon einmal hier?"
"Nein."
"Dann werde ich Sie führen. Vorwärts!"
Das vorherige Mißtrauen des Kaufmanns war vollständig verschwunden. Er zeigte sich als ein offener, redseliger Charakter, und bald erfuhr ich, daß er eine nicht unbedeutende Summe bei sich trage, die er aus seinen Waaren gelöst habe. Zwar war er von den Arabern meist mit Naturalien bezahlt worden, hatte diese aber vortheilhaft verkaufen können.
"Auch mit Stambul stehe ich in lebhafter Verbindung," meinte er. "Gehen Sie auch dorthin?"
"Ja."
"O, dann können Sie mir einen Brief an meinen dortigen Bruder besorgen, wofür ich Ihnen sehr dankbar sein würde!"
"Mit Vergnügen. Erlauben Sie also, daß ich Sie in Damaskus besuche, um den Brief abzuholen?"
"Kommen Sie! Mein Bruder Maflei ist gleichfalls Kaufmann und hat weitreichende Verbindungen. Vielleicht kann er Ihnen nützlich sein."
"Maflei? Hm! Diesen Namen habe ich bereits irgendwo gehört!"
"Wo?"
"Hm, lassen Sie mich nachsinnen - - - ja, jetzt habe ich es! Ich traf in Ägypten den Sohn eines Stambuler Kaufmannes; er hieß Isla Ben Maflei."
"Wirklich? O, das ist außerordentlich! Isla ist nämlich mein Neffe, der Sohn meines Bruders."
"Wenn es wirklich derselbe Isla gewesen ist!"
"Beschreiben Sie ihn mir!"
"Besser als eine jede Beschreibung wird wohl die Bemerkung sein, daß er dort am Nile ein Mädchen wiederfand, welches seinen Eltern geraubt worden war."
"Das stimmt; das stimmt! Wie hieß das Mädchen?"
"Senitza."
"Es ist Alles richtig. Wo haben Sie ihn getroffen? Wo hat er es Ihnen erzählt? In Kairo vielleicht?"
"Nein, sondern an Ort und Stelle selbst. Kennen Sie diese interessante Begebenheit?"
"Ja. Er kam später in geschäftlicher Angelegenheit zu mir nach Damaskus und erzählte es mir. Er hätte seine Braut nie wieder gefunden, wenn er nicht mit einem gewissen Kara Ben Nemsi zusammengetroffen wäre, einem Effendi aus - - ah, Allah il Allah, dieser Effendi schrieb auch Sachen, welche gelesen werden! Wie ist Ihr Name, Herr?"
"In Ägypten und dann auch weiter nannte man mich allerdings Kara Ben Nemsi."
"Hamdulillah, quel miracle! Sie sind es, Sie selbst?"
(Seite 94B) "Fragen Sie hier meinen Diener Hadschi Halef, welcher geholfen hat, Senitza zu befreien!"
"Dann, Herr, haben Sie noch einmal meine Hand! Ich muß sie Ihnen drücken. Es geht nicht anders, Sie müssen in Damaskus bei mir wohnen, Sie und Ihre Leute. Mein Haus gehört Ihnen, nebst Allem, was ich besitze!"
Vor herzlicher Freude schüttelte er auch Halef und den beiden Irländern die Hände. Die beiden Letzteren wurden ganz verdutzt über die lebhafte Freundschaftsäußerung, deren Grund sie nicht begreifen konnten; meinem Halef aber mußte ich unsere französische Unterhaltung deutlich machen.
"Kannst Du Dich noch auf Isla Ben Maflei besinnen, Hadschi Halef Omar?"
"Ja," antwortete er. "Es war der Jüngling, dessen Braut wir aus dem Hause des Abrahim-Mamur holten."
"Dieser Mann hier ist der Oheim Isla\s."
"Allah sei Dank! Jetzt habe ich Jemand, dem ich Alles erzählen kann, was damals geschehen ist. Eine gute That darf nicht sterben; sie muß erzählt werden, um lebendig zu bleiben."
"Ja, erzähle es!" bat der Damaskese.
Jetzt legte sich der kleine Hadschi in\s Zeug, indem er die Begebenheit in den duftendsten Redeblumen des Orientes berichtete. Natürlich war ich damals der berühmteste Hekim-Baschi der Erde, Halef selbst der tapferste Held der ganzen Welt, Isla der beste Jüngling Stambul\s und Senitza die herrlichste Houri des Paradieses gewesen. Abrahim-Mamur aber wurde als ein wahrer Teufel geschildert, und in Summa hatten wir eine That verrichtet, welche bereits jetzt in dem Munde des ganzen Orientes lebte. Und als ich es versuchte, seine Überschwänglichkeiten auf das richtige Maß zurückzuführen, da meinte er sehr entschieden:
"Sihdi, das verstehst Du nicht! Ich muß es besser wissen, denn ich war ja damals Dein Agha mit der Nilpeitsche und habe Alles für Dich zu besorgen gehabt."
Der Morgenländer ist in solchen Dingen unverbesserlich, und so mußte ich mich in das Unvermeidliche fügen. Dem Damaskesen aber schien grad diese Erzählungsweise recht sehr zu gefallen; Halef stieg in seiner Achtung außerordentlich, und die Folge zeigte, daß er ihn in sein Herz geschlossen hatte.
Wir erreichten unbelästigt die Karavanenstraße und zogen durch das Himmelsthorgeraden Straßedas Schwert Gottesgeraden StraßeBrautminarehgeraden StraßeEdward Southey, Leadenhallstreet, LondonTschalghyfeschestengeraden StraßeKellnersLied ohne WorteBerlinerStoffel in der Fremdegeraden Straßegerade StraßeTon meiner Kehle preis gabHier liegt vor Deiner Majestät im Staub die Christenschar. Ich spielte diese Melodie einige Male und sang dann auch mehrere Strophen des Liedes. Das Mädchen hielt die Augen geschlossen und die Lippen leise geöffnet, wie um die frommen, feierlichen Töne leichter in ihr Inneres dringen zu lassen.
(Seite 101B) "Soll ich noch etwas spielen?" fragte ich am Schlusse.
Sie erhob sich wieder und trat herbei.
"Nein, Effendi, denn diese Musik soll durch keine andere beeinträchtigt werden. Wer ist es bei Euch, der solche Worte und Töne singen darf?"
"Sie werden von Männern, Frauen und Kindern in jedem Gotteshause der Christen gesungen. Und wer ein frommer Vater ist, singt mit den Seinen auch daheim solche Lieder."
"Herr, es muß schön bei Euch sein! Ihr gewährt Freiheit Eueren Lieben. Euere Priester, welche Euch erlauben, solche Lieder mit den Euerigen zu singen, müssen besser sein und freundlicher als die unserigen, welche behaupten, daß Allah dem Weibe keine Seele gegeben habe. Allah strafe sie und den Propheten für diese Lüge! Dir aber, Effendi, danke ich!"
 
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Inhaltsverzeichnis
Titelseite KMG
 
 
 
236.) 24.06.2005 / 22:25
 
Name: Anonym
eMail: keine
Homepage: keine
Beitrag: Angela Merkel hat keine Probleme mit der Mehrwertsteuer?
Nur die kleinen Leut’ ohne „priviligierte Partnerschaften“? vexiert dies ungeheuer!
Auch den aktuelle Maulkorberlass für Kollegen
hält die Sommerpolitikerin für notwendigen Segen gegen unbequeme Reden?
Zeigt dies, dass wir „Feudalsozialismus“ zur Umverlagerung von (auch emanzipierten?) Hosensäcken kriegen?
Ilse Bilse, wer denn will’se?
Kommt ein Koch? Steckt Sie in das Sommerloch!
www.paraneua.de/hexalparaneua3.htm
Rennen bis zur Ohnmacht in Miesbacher und anderen Schulen bei über 25 Grad im Juli? Können wir unseren Pädagogen noch vertrauen oder steht die „heilige Kuh“ Sport und die mit ihr verbundenen Geldeintreibungen höher im Kurs als das Wohlergehen von Kindern und Lehrern?
Wer oder was steckt hinter der Hospitz-Bewegung?
Neu-„Theosophentum“ mit unreinen Einflüsterungen bis zur personifizierten Zigarettenmarke von Frau Kübler-Ross? www.paraneua.de/tanz.htm
Gelobt sei, wer im Netz „gehackt“ wird! Hacker haben keine zukunftsfähige Ethik!
www.paraneua.de/imnetzbehindertparaneua.htm
www.paraneua.de/kampfhundindexversuch2.htm
(im Netz beim Upload behindert!)
 

Sozial ist, wer … Erkenntnisse schafft! www.paraneua.de/sozialheute.gif
Gebt „Fundalismen“ (auch mit der Maske eines „Grundlagenvertrages“ und eines augustinischen Papsttums keine Chance!)
Hierzu ist es informativ, im Buch „Der Fall Tomberg“ (Prokofieff, Lazarides, ISBN 3-00-000843-8), zu lesen!
(Auch der vormalige Kardinal Ratzinger ist hier nicht unerwähnt gewesen!)
Leider finden wir Prokofieff angebunden an eine „Esoterik der Weltreligionen“,
wo Sekem-Gründer Abuleish samt Pharma-Industrie und mangelnder „Brüderlichkeit“? findet lohnende Investitionen?
Statt einem Uxeküll-Preis wäre ein Vaterunser für linke und rechte Flügel etwas zur Schadenabwendung -
und würde sich – lohnen!
So käme Krabat nicht links noch rechts zu Fall!
So wäre ein Vaterunser (auch ohne Kraft und Herrlichkeit!) ein wichtiges Mittel in der Qual der Wahl!
Nach dem Muster der mir von Herrn Lochmann aufgedrängten „Protokolle“ ( in die Miesbacher Altpapiertonne - nach diskursiver Lektüre - gewandert!), sollten wir der okkulten Realität
larvierter Wellen-, Stich- und Patchwork-Koffer-Mefisto-Politik nur die unbedingt notwendige
Aufmerksamkeit zumessen!
Überlassen wir die Verinnerlichung denen, die es schon haben gegessen!
 
 
Europa-Verfassung, schädlich wie ein Kropf oder auch wie ein „Grundlagen“-Vertrag?
gwww.paraneua.de/kropf.htm heilbar mit Agrimonia-Odermenning oder mit einem „Grundlagen-Vertrag“ für Europa?
Sind FDP-CDU-CSU wirklich „ hübscher“ als die SPD und angeschlossene „Europa“-Meinungsträger? www.paraneua.de/auchdiecdusympathisiertmitdemislam.htm Dient der „Grundlagen“-Vertrag gewollter Chamäleons-Politik?
Interessanter Link im EU-Informations-Dschungel! So ist die EU doch ganz einfach als Mega-Staat
mit einheitlicher Verteidigungs-Politik geplant? Jetzt muss die „Soziale Dreigliederung“ beherzigt werden,
sonst wird die EU für uns zur Falle des Welt-Soziofaschismus!
Lassen wir die Strategen in die selbstgegrabene Grube fallen!
Einfach fallen lassen und bessere Ideen für eine Eu-Wirtschafts-Wertschöpfung abwarten!
Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.europa-digital.de/dschungelbuch/polfeld/esvp/rechtl.shtml nach dem Stand vom 19. Juni 2005 03:06:54 GMT.
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Impressum
 
Die rechtlichen Grundlagen der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik
Durch den Vertrag von Masstricht (1992) wird im Rahmen der durch ihn neu geschaffenen GASP erstmals eine Verantwortung der Union in allen Fragen der Sicherheit vertraglich verankert sowie eine verteidigungspolitische Perspektive eröffnet (Art. J.4 Abs. 1). Da die Europäische Union jedoch über keine eigenen militärischen Mittel verfügt, sieht das Vertragswerk vor, dass sie die Westeuropäische Union (WEU) ersuchen kann, die von ihr beschlossenen militärischen Aktionen auszuarbeiten und durchzuführen (Art. J.4 Abs. 4)
Durch den Vertrag von Amsterdam (1997) werden die Petersberg-Aufgaben, so genannt nach dem Ort, an dem sie im Juni 1992 vom Ministerrat der WEU festgelegt worden sind, in den EU-Vertrag überführt. Alle EU-Mitglieder können nunmehr humanitäre Aufgaben und Rettungseinsätze, friedenserhaltende Aufgaben sowie Kampfeinsätzen bei der Krisenbewältigung, einschließlich friedensschaffender Maßnahmen vollziehen. Mit diesem Schritt ist die vertragliche Grundlage für den operativen Aufbau der ESVP vollzogen.
Im Vertrag von Nizza (2000) sind die derzeit wichtigsten rechtlichen Grundlagen der ESVP enthalten. Nach Artikel 17 des EU-Vertrags umfasst die ESVP "sämtliche Fragen, welche die Sicherheit der Union betreffen, wozu auch die schrittweise Festlegung einer gemeinsamen Verteidigungspolitik gehört, die zu einer gemeinsamen Verteidigung führen könnte, falls der Europäische Rat dies beschließt." Auch wenn die europäischen Staats- und Regierungschefs an dieser Stelle reichlichen Gebrauch von der Verwendung des Konjunktivs machten, ist die Erwähnung eines einfachen Beschlusses der Europäischen Rates weitaus mehr als eine bloße Absichtserklärung.
Um jedoch jeden Verdacht der Bestimmtheit zu zerstreuen, weist das Vertragswerk noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass die ESVP nicht den "besonderen Charakter" der Sicherheits- und Verteidigungspolitik bestimmter Mitgliedstaaten berührt, dass die Europäischen Union die Verpflichtungen einiger ihrer Mitgliedstaaten aus dem Nordatlantikvertrag (NATO) achtet und die ESVP generell mit der "in jenem Rahmen" festgelegten gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik vereinbar ist.
Obwohl die ESVP als Bestandteil der GASP deren Vertragsgrundlagen teilt, unterscheiden sich die Bestimmungen über die ESVP mitunter von denjenigen, die für den Bereich der GASP gelten. So schließt der EU-Vertrag ausdrücklich aus, dass über "Beschlüsse mit militärischen oder verteidigungspolitischen Bezügen" mit qualifizierter Mehrheit abgestimmt werden kann (Art. 23 Abs. 2). Zudem wird die Kostenübernahme militärischer Operationen durch den Gemeinschaftshaushalt für "Maßnahmen mit militärischen oder verteidigungspolitischen Bezügen" strikt untersagt (Art. 28 Abs. 3).
Diese vertragliche Unbestimmtheit und Zurückhaltzung war jedoch unabdingbare Voraussetzung dafür, dass fünfzehn EU-Mitgliedsstaaten sich für den Einstieg in das Projekt der ESVP entscheiden konnten. Im Prinzip eine mehr als typische Vorgehensweise der EU: Die einzelnen Staaten verfolgen ihrerseits zwar langfristig unterschiedliche Zielvorstellungen, zeigen sich aber dennoch bereit, auf der Basis eines Kompromisses zusammenzuarbeiten, ohne dabei vorschnell zu konkretisieren, wohin diese Zusammenarbeit führen soll.
Erstveröffentlichung am 17.3.2003
 

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Links ins Internet:
Infos zur ESVP auf der GASP-Seite der EU
Die ESVP auf der Website des Auswärtigen Amtes
FAQ zur ESVP (ebenfalls dort)
Kurzdarstellung des Europäischen Parlaments
Chronologie der EU-Kommission (engl.)
Zeitleiste und Dokumente zur ESVP
Glossar zur ESVP (engl.)
 

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www.paraneua.de/linkverweis.htm
 
 
Warum hat der vormalige Kardinal Ratzinger hier nicht rechtzeitig eingegriffen? www.paraneua.de/666.htm
Befindet sic h der Papst in „okkulter Gefangenschaft“?
Sollte er den Mut besitzen, das Papsttum abzuschaffen, bevor noch weitere Amtsinhaber hier geistig-seelisch-leiblich zutode gequält werden?
 

„Wer immer strebend sich bemüht,
Den können wir erlösen“:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß. www.paraneua.de/hamlettoday.htm
Welt-Kultur modern?
www.paraneua.de/achtungeuverfassungaufkostendermenschenwuerde.htm
www.paraneua.de/kropf.htm oder Verfassung nach deutschem Standard, die anders als die deutsche Professoren-Altérité
sich an der menschlichen Würde orientiert!
www.paraneua.de/altavista.htm
www.paraneua.de/paraneuakannnichtzummondfliegen.htm
www.paraneua.de/mondgeld.htm Umverlagerung der feudalsozialistischen „Hosensäcke“ als „priviligierte Partnerschaft“
und „totgesagter Park“ für „Templer“ (Schuler, Stefan George, Thomas Mann und „Herren der Ringe“?) als politische „Neugnosis“ mit und ohne „Polonaise“?
 
Welt- …
NEWS : www.nachtigallaktuell.de.vu
www.paraneua.de/newstoday.htm
Moderne Sklavenhaltung für Geld und Werbung - oder sind uns unsere Kinder und Lehrer zu schade dafür?
Firma Hexal-Sandoz demnächst in Miesbachs Schulen? Ballonfahrt wirkt als Köder?
Laufen bis zur Erschöpfung im heissen Monat Juli für Gelder mit beliebigem Wohltätigkeits-„Feigenblatt“?
www.paraneua.de/schlauesarrangementmitlaeufernalswerbetraegernundeinnahmequellenalsneuesklavenhaltung.htm
www.paraneua.de/modernesklavenhaltung.htm
www.bioeule.de/werbungaufkostenvonkindern.htm
…-kultur ( moderne ) ?
Die moderne Kultur ist in ihrer gegenwärtigen Entwicklungsphase eine Kultur ohne Weisheit, ohne Vernunft. Das ist eine Neuerung unter den Weltkulturen, und eine Neuerung, die nicht dauern wird. ( C.Friedrich v.Weizsäcker)
www.paraneua.de/geheiligtwerdedeinname.htm
www.paraneua.de/feudalsozialismusalskonservativerevolution.htm
www.paraneua.de/schuldenerlassgescheitert3wegenfeudalsozialismusundpriviligiertenpartnerschaftensowieeuinteressenohnebruederlichkeit.htm
www.paraneua.de/wissenschaftsbetrugradioaktiv.htm oder: Ihre DNA ist nichts als ihr persönlicher Strichcode, in dem alle Sie betreffenden Informationen von „gesellschaftlichem“ Interesse vermerkt sind (Spendenwilligkeit; besuch von ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen, Bank- Überweisungen und –abbuchungen, kurz: „Gläserner Mensch“ und seine „Scharia-Eignung“?
www.paraneua.de/miteinander.htm www.paraneua.de/default.htm
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Zum Thema KREBS und ONKOLOGIE:www.paraneua.de/wurmkrankesehennachgoetheserkenntnisdoppeltsolltedieseinigepunktederetwasueberzogenenclarkkrebstherapiestuetzen.htm
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Paraneua-Alptraum
www.paraneua.de/alptraum.htm

Paraneua gegen Rechtsradikalismus
www.paraneua.de/paraneuagegenrechtsradikalismus.htm
 
"Anthroposophie ist Erkenntnis-Christentum, das zur leiblichen Auferstehung im Geiste führt … zur freien Individualität."
Dr. Rudolf Steiner
Mehr als "Kraft und Herrlichkeit":
www.paraneua.de/mehralskraftundherrlichkeit.htm

Grünes Licht für den interkulturellen Galiläer www.paraneua.de/grueneslichtfuerdeninterkulturellengalilaeer.htm

Gruss an Papst Benedikt XVI.:
www.paraneua.de/facmetecumcondolere.htm
www.paraneua.de/trojanerroemisch.htm oder: Wie kann sich die noch nicht jesuitisierte Anthroposophie vor der Vereinnahmung durch römische ???Altérité“-isten schützen?
 
Referenz an ein irdisches Zion?
www.paraneua.de/zionreferenz.htm
 

Paraneua-Bioeule im alten Kleid: http://www.internetstartbioeule2000.de.vu/
 
Frankreichs Volksentscheid zur EU-Verfassung:
"Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist Unsinn,
Verstand ist stets bei wen\gen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
Um brot und Stiefel seine Stimm\ verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen,
Der Staat (Rechtsverfassung ist im weitren Sinne hier zu versteh\n! Anm. Paraneua-Bioeule) muß untergeh\n, früh oder spät,
Wo Mehrheit siegt, und Unverstand entscheidet." Sapiehas Veto vor dem Reichstag in Demetrius, erster Aufzug, Friedrich Schiller, Insel-Verlag, Frankfurt a.M. 1966, Schiller Dramen II, S. 454
Wahrscheinlich werden die Medien sich
Im Sinne eines Volksentscheids pro EU-Verfassung suggestiv hören und seh\n sich lassen sicherlich für "Kropf"-Pro www.paraneua.de/kropf.htm so würd\ das Unheil eines Megastaates anwachsen fürchterlich!
Es würd\ den USA und ihren Seilschaften wohl gut gefallen?
Neu-Manichäus braucht starke Fronten, der Wolfspolitik und ihren
Huntingtons zu Gefallen?
Paraneua-Bioeule im Schillerjahr 2005

"Pacta Conventa", (Demetrius, Schiller) sprich "Altérité" (Münchner Professorenforum) kann ich missen: Echte Könige richten sich nur nach heiligem Wissen! Paraneua-Bioeules Beitrag zum Schiller-Jahr:
www.paraneua.de/3.htm

Google-Suche, angeregt durch Grabbes "Herzog von Gothland" im Münchener Residenztheater
www.paraneua.de/gegenoekonomisierungdesmenschenderdichtergrabbemitberdoa.htm
Berdoas Meinung zur Frage der Religionen: www.paraneua.de/religionberdoa.htm ;Stichworte "Diamant", "Renegaten" und "Islam" führten auch zu Novalis:
www.paraneua.de/solltenauchweltlichjesuitenhiererstehn.htm
Zum Ethikabbau in der Gesellschaft gesellt sich der Kulturabbau:
Weh, dem, der ein Theater heut\ besucht?
Man zeigt ihm, dass Theater jesuitisch-islamisch ist verrucht? (Vgl. Programmheft Nr. 53: "Wir bedanken uns bei Peter Lämmle, BR Nachtstudio, für die freundliche Vermittlung des Textes von Said."?

Krieg für Frieden ist der Krieg der Lügner!
www.paraneua.de/kriegfuerfriedenistderkriegderluegner.htm

Wie kann die seelische Not der Gegenwart überwundenwerden?
www.paraneua.de/wiekanndieseelischenotdergegenwartueberwundenwerden.htm
 
Rudolf Steiner gegen "jesuitisch-türkisch"? verordnete Zirkelschlüsse www.paraneua.de/roi.htm
Der Papst, ein unfreiwilliger Märtyrer des Welt-Jesuitismus? www.paraneua.de/katakombeparaneua.htm
 
689
Datum: Sonntag, der 17. November, 2002 um 18 Uhr 14
"Letzter Platz" für Kirchen in FAZ (aktuelle Ausgabe, Feuilleton!) (keine e-Mail / http://www.blitz-buch.de/Kampfhund
) schrieb:
178.) Eintrag vom 17.11.2002 / 17:59
Name: "Letzter Platz" für die "ecclesia catholica romana"? (FAZ, Nr. 267, Feuilleton, S. 37!)
eMail: keine
URL: http://www.blitz-buch.deParaneua
Beitrag:
Liegt die Chance der Kirchen in ihrer Wirtschaftlichkeit?
Kein Aspekt ist dies, der die Vertreter der "ecclesia catholica" freut!
Aber, um einmal die "rechts"-lastige FAZ direkt zu fragen:
Sind FAZ-Feuilletonnisten Auftragsarbeiter, die den Auftrag haben eine "Deutsch-Orden"-orientierte "ecclesia teutonica" mit den nicht nur unter Trierer Röcken verschobenen Geldern für ein irdisches Zion und seine Akzeptanz bei der frisch überbügelten Bevölkerung haben?
Schauen Sie sich einmal das "Logengesicht" an bei dt.-orden.at!
(Oder über welche Internet-Adresse unsereins zur Zeit dorthin Zugang hat!)
Und ihren angeschlossenen "Marien-", "Elisabeths-" und "Michaels"-Verein!
Wahrscheinlich vermeldet Ihr nach Wahrheit suchendes Herz eine deutliche Pein!
Diese "Rom"-freie "ecclesia catholica" ist also auch nicht das Wahre!
Seine Politik nicht nur eifrigen Lesern im Bioeulen-Netz in seiner absichtsvollsten Güte eine erfahrbare!
Mal sehen was der beauftragte "Rechts"-Katholiker Christian Geyer zu sagen hat:
"Die Verhöhnung des Desasters" bei Harald Schmidt ist ihm zu platt?
Dass wir in einer weiteren Feuilleton-Überschrift dann haben den Gärtner als Bock:
Es meldete vor einiger Zeit das Logenblatt Kardinal Wetters in MKZ schon salonfähig bleibt im Bereiche der "Kirche" Antisemitismus light!?
Haben wir nicht den eigentlichen interkulturellen Ahasverus der Nationen,
dort wo "borstige Merowinger" "privatrechtlich" bringen Diözesen und Staatsgebiete um Milliarden und Millionen?
Es ist ja interessant bei den Spuren-Suchen,
bei Deutsch-Ordens-Verbindungen auf gewisse "nationalistisch"? belastete Krisengebiete wie Südtirol zu stossen!
"Un fiume amaro" in der Vertonung von Theodorakis mit Iva Zanicchi unser Leben durchfliesst?
Passen Sie auf, dass Ihr linkslastiges Herz für Bella Italia nicht rechtslastig fliesst!
Ist denn alles politisiert?
Werden über Protokolle wir schikaniert?
In der "Geschichte der Menschheit" von Rudolf Steiner auch hinsichtlich "Ku-Klux-Klan" zu lesen
erklärt die "komisch"-gefährliche Politik und hier hinterhältiges Wesen!
Aber auch andere Worte finden sich bei dem vielfach verleumdeten Vertreter und leidenschaftlichen Vertreter und Befürworter des interkulturellen Galiläerrtums:
"Man darf sich nicht täuschen lassen darüber, dass die Ecclesiacatholica non Romana eben doch in sich birgt lichtvolle ewige Weisheit. Und in dem hiesigen Theologenkurs, den ich abhalten durfte, zeigte es sich, daß aus jener protestantischen Sehnsucht, die sich da geltend machte nach einer Vertiefung des spirituellen Seite hin, ..., aus dem Intellektualismus heraus, es zeigte sich, daß einigen der Teilnehmer gegenüber das Wort: Ecclesia catholica non Romana geradezu wie eine Befreiung gewirkt hat. Denn wir sind heute durchaus auf dem Standpunkte, daß der Rationalismus ebenso überwunden werden muß wie das Welttum der römischen Kirche; daß die Menschheit wiederum sich zusammenfindenmuß in einem allgemeinen geistigen Leben, das aber nicht in Anspruch genommen werden darf durch irgendein weltliches (!!!) Herrschaftsgelüste... (GA 208, Rudolf steiner, S. 210)
Haben "Lehmänner" diesen Kurs in den letzten Jahren vertreten?
Leider wird sich in anbetracht der Mietlings-Positionen eine solch fromme Ansicht verbieten!
Wir haben in der Flügel-Politik der "Protokolle" die Politik des Diabolos:
Sie karrikiert und führt auif zynische weis\ uns herum an der Nas\!
Das scheinbar überzeugte "Los-von-Rom" spricht auch bei Lehmännern einer wünschenswerten Spiritualisierung Hohn!
Wo Komödianten allerorten in immer ernsten Zeiten sind in absichtsvoller Bosheit zur Verwirrung uns bestellt:
Da wird der Wahrheits-Friedensweg von Balfours-adjudanten nicht gewählt!
Jetzt würd\ ich Geyer Christian gern fragen:
Ob "rechts"-katholisch Ludendorffs behagen?
Sogar die "meso-amerikanische Astronomie für Magic-City hätt\ ihre Renaissance mit Hinterland?
Auf Ihrer nächsten Party, wenn Sie essen:
Mexikanische Küche könnt\ den Herzverpflanzern und "Rule Britannica" gut passen!?
Vielleicht, wenn Sie mehr für die regionale Küche schwärmen in den Zeiten von Protokollen:
Was ass Heinrich II. vor den Zeiten der Missbrauchs-Kirchenpolitik samt Mythenverbrauch: Ist sächsische Freistaats-Küche, was wir wollen?
Vor allem! Essen Sie spontan!
Bei Bioeule morgen sind die der Computer-Arbeit freundlichen und von Kindern sehr geliebten Pfannkuchen dran!
Zwei schwarze Hunde fressen auch davon!
Auf keinen falls mit einem Haps das dicke Schwein frisst morgen sie:
Tausch auch sie keinesfalls für Mac Donalds ein und Ketchup-Song samt Strips und Straps!
Gruß Paraneua-Bioeule, wieder enorm gedankenflüchtig!
177.) Eintrag vom 15.11.2002 / 11:28
Name: China und dasEnde des Kommunismus? Sie sollten mit Bioeule in Günter Weisenborns Buch: Auf Sand gebaut lesen,, auch zu ab S.256 behandeltem "jesuitischen "Wesen
688
Datum: Samstag, der 16. November, 2002 um 14 Uhr 57
"Freiheit" aus dem "Goetheanum"? (keine e-Mail / http://www.blitz-buch.de/Kampfhund) schrieb:
Samstags erfahre ich vom goetheanistischen Überschriftenmacher,
inwieweit sich die "Philosophie der Freiheit" behauptet gegen ihre Widersacher!
Freiheit ist ein "Pscho"-Logismus?
Suggeriert wird hier bei Freiheit nach Belieben Psycho-Snobismus?
Indem man der Freiheit Wirklichkeit ironisch zum Thema macht,
ist der Zweifel ebenfalls schon eingebracht?
Suggestionen, die sich tarnen,
werden, wo der freie Wille über helles Bewusstsein nicht entfacht,
unbedacht mit Fallstrick uns umgarnen!
Eine "Philosophie der Freiheit" ist,
dass du Herr auch deines Denkens bist!
Nur wo wir Gedanken in absichtsloser Güte! auch entfalten,
werden sie sich produktiv selbst für die durch die Presse irrlichternden Wirtschaftsnöte sich entfalten!
Dies den "Balfours" nicht behagt!
"Rule Britannica" samt dem vereinigten "türkischen" Freimaurertum ist angesagt!
Warenlager quellen über!
Dies ist selbst nach Steiner für künftige Möglichkeiten friedlicher Koexistenz als Ansatz ein trüber?
"Krieg als Vater aller Dinge"?
Hoffen wir, dass Geist der Freiheit solchen Engpass gegen Klans der Ku-Kluxe und ihre Ordensbrüder diesen Engpass bald bezwinge!
Gruß Paraneua-Bioeule-Odermenning-Jokerbioeule1.de.vu-johanniskrautaktuell.de.vu!
687
VORSPANN:
:Zuwendung, auf die ich schmerzlos verzichten könnte: www.paraneua.de/maxlengthlikesme.htm
Ist Herr Drewermann (bestellter Renegat des jesuitischen Lagers, "Seelenbarker", "Thomaschrist"-IHS-Isartorplatz München-U-Bahn-Geschoss) Raucher "Türkischer Zigaretten" und durch diesen Dunst "impotent" als "Geisteswissenschaftler"? www.paraneua.de/drewermannjesuitismustuerken3.htm
Nicht ohne meine "Kopftuch-Paraneua": www.paraneua.de/kopftuchparaneua.htm
 

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Prof. Dr. Joachim Köhler: "Alles, was er [der Papst] Gutes und Böses getan hat, ist dem Land nützlich geworden." Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.paraneua.de/ nach dem Stand vom 23. Febr. 2005 06:15:12 GMT.G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommenen wurde.Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:B-YTWe7r0dIJ:www.paraneua.de/+paraneua+th%C3%BCrkauf&hl=de
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ALTERNATIVE „DNA“ für „verwirrte Moralisten“ (Carl Djerassi, Autor von „Cantors Dilemma“ äussert sich gegenüber Peter Liese. FAZ, Nr. 139, S. 35, mit dieser zynischen Flapsigkeit!)
Hier die alternative „DNA“-Vorstellung mit moralischen Konsequenzen für moralisch Unverwirrte:
Lucifer-Gnosis:
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When an inspiration becomes active within us, our muscles pull us all on their own to the right spot where destiny awaits us.
Rudolf Steiner (February 27, 1861- March 30,1925 Austrian Philosopher)
This is generally true: inner qualities grow out of the past, but beauty is created by the present.
Rudolf Steiner (c. 1922, page 139 of "From Crystals to Crocodiles", Austrian Philosopher)
All knowledge of what is visible must plunge again and again into the invisible in order to evolve.
Rudolf Steiner (c. 1909, page 49 of "An Outline of Occult Science", Austrian Philosopher)
The archetype of music is in the spiritual, whereas the archetypes for the other arts lie in the physical world itself.
Rudolf Steiner (February 27, 1861- March 30,1925 Austrian Philosopher)
When we try to impose an idea upon another person, we are trying to implant our own concept into another person; this concept we have implanted into another person is the blunted weapon that Cain plunged into Abel.
Rudolf Steiner in a lecture on Cain and Abel, March 27, 1913. (Austrian Philosopher)
Everything that man creates he must create from out of the spirit.
Rudolf Steiner (1861-1925) Austrian Philosopher
Feelings live longer than ideas.
Rudolf Steiner (1861-1925) Austrian Philosopher
Disease in many cases is the only means whereby the good powers can save man from the clutches of Ahriman.
Rudolf Steiner (1861-1925) Austrian Philosopher, spoken Nov. 16, 1922 in London.
That the academic world has managed to dismiss Rudolf Steiner¹s works as inconsequential and irrelevant is one of the intellectual wonders of the twentieth century. Anyone who is willing to study these vast works with an open mind (let us say a hundred of his titles) will find themselves confronted with one of the greatest thinkers of all time, whose grasp of modern science is equalled only by his profound learning in the ancient ones. Steiner was no more of a mystic than Albert Einstein; he was a scientist, rather --- but a scientist who dared enter into the mysteries of life.
Russell Davenport (Former Managing Editor of Fortune Magazine)
A good book should awaken the life of the spirit, not simply impart a certain quantity of information. Reading it should be an experience with inner shocks, tensions, and solutions.
Rudolf Steiner (1861-1925) Austrian Philosopher
When books and an individual come into collision and there is a hollow sound, this need not be the fault of the books!
Rudolf Steiner (1861-1925) Austrian Philosopher
The mind is related to thought, as the eye is to light.
Rudolf Steiner (1861-1925) Austrian Philosopher
 
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Note 3 geht doch, nicht wahr? Ich bin ja kein Profi! Gruß Paraneua-Bioeule!
Besser bewertet wurde die Seite www.paraneua.de/indexverboten.htm
www.bioeule.de/bioeulelimburg3.htm
 
 
 
 

 
 
 
234.) 22.06.2005 / 18:24
 
Name: michel moore 11 13 23
eMail: keine
Homepage: http://www.paraneua.de/
Beitrag: Michel Moore 11 13 23
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233.) 20.06.2005 / 17:14
 
Name: sekem11.htm
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Beitrag: www.paraneua.de/sekem11.htm
Ohne Brüderlichkeit, aber mit Pharma-Industrie und Banken?
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231.) 20.06.2005 / 05:45
 
Name: tomberg, a renegade?
eMail: keine
Homepage: http://www.paraneua.de/indexverboten.htm
Beitrag: www.paraneua.de/tombergvermontelpapuslevy.htm
Tombergherrenrassegrauzone?
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Tomberg--the Work and the Nature of a Renegade
Info 3 (May, 1988), Page 16, Translated by James Morgante and Richard Wentzler
By Karl Boegner
If one mentioned Valentin Tomberg among anthroposophists ten years ago, very few had ever heard his name and, certainly, far fewer had read anything by him. That has now changed: one is aware of the name but still reads virtually nothing of his. The cause is simple--all of his basic writings are unavailable in stores. The limited original editions--crude hectographs--are quite scarce. It\s true that a few of his essays from the weekly Anthroposophie reappeared in the papers Erde und Kosmos and Hermetica but, unfortunately, only one of his larger works--from the Achamoth Press in an edition of little appeal but no less expensive for that. Tomberg is today known for his move from anthroposophy into the Catholic Church. It\s therefore not Tomberg the important author but Tomberg the renegade on whom interest focuses. That\s most regrettable, because Tomberg the author is certainly the essential one.
There are always important renegades but have they necessarily lost their stature as worthy authors? Does the "Cherubinic Wanderer", for one, lose its importance because its author became a Catholic or the Rosicrucian tracts of Johann Valentin Andreæ lose theirs because he later turned into a superintendent and a harsh cleric? The present case of Valentin Tomberg, however, is similar.
What rightly fascinates the few who know his anthroposophical works is his sure command of the material and the lapidarian style of his craftmanship. Tomberg imparts his own research to his readers like a lapidary--carving into stone--things that even Rudolf Steiner never wrote or otherwise expressed. Reading them, one realizes that they\re written from personal spiritual experience. Whence came that experience? From inspiration, the influence of the bodhisattva, which leads many to assume that Tomberg was an incarnation, at least partially, of the future Maitreya Buddha.
It\s therefore welcome that Professor Kriele in his interview quoted parts of a letter by the twenty-year-old Tomberg to Rudolf Steiner. That letter makes abundantly clear that Tomberg had taken the path of training presented by Rudolf Steiner in his Knowledge of the Higher Worlds and Its Attainment, not without, as Tomberg writes, results, which clearly arose from personal supersensible experience. We have before us, then, an esoteric pupil of Rudolf Steiner who has taken the modern path of initiation, not with a personal guru but with a book.
We must keep an open mind about the respective roles that his karmic predisposition and the oriental configuration of his soul played in what happened next. Likewise born in the east although of German stock, Marie Steiner, in her sharp and peremptory criticism of Tomberg, sought to employ her familiarity with oriental souls to warn against their dangers and temptations. Although not entirely correct, her criticism nonetheless had a feel for the tendencies and the direction of a life and was especially acute regarding oriental humanity, which one can find exemplified in the sad but impressive case of Andrei Belyis by reading his short autobiography, I, a Symbolist. Other examples exist. Much of Tomberg\s nature is puzzling because its witnesses are extraordinarily conflicting. Marie Steiner mentions his ambition and his vanity--a trait that had obviously emerged fully by the age of thirty, for both Ernst Lehrs and F. W. Zeylmans van Emmichoven have confirmed it to me in conversation. Even his faithful friend Stefan Lubienski was unable to refute that. Lehrs amplified that impression with a description of Tomberg\s humorlessness, which seemed to him so characteristic. Garvelmann and also Kriele, however, write that the later Tomberg was modest, cheerful, and playful. If both statements are correct, then a fundamental transformation of his nature must have occurred en route from anthroposophy to religion,
Very much the same is true of Tomberg the author: the books of his Catholic period are different. Quite apart from the occasional unpleasantness of the mystery-mongering way in which occult truths are discussed in the wide-ranging Meditations on the Tarot, the chief sources for many of its quotations--Eliphas Levy and Papus--give anthroposophical readers much pause. Kriele replies that the book was written for French readers unfamiliar with Rudolf Steiner. There remains, however, a very disagreeable aftertaste.
The case is different with Covenant of the Heart, published [originally] from Tomberg\s literary remains by Professor Kriele through the Herder Press. Large passages are unmistakably Tomberg\s but there are also sections that are quite uncharacteristic of him. Wherever the thought slips into theologizing and becomes puzzling--in other words, where it ceases even to approach that lapidarian style--one can no longer recognize his handwriting. Has Tomberg the author also changed or are those sections beneficiaries of the "reworking" mentioned by Professor Kriele in his afterword? What exactly reworked? certainly not Tomberg\s style, because that didn\t need it. It must therefore have been the content, perhaps an adaptation of anthroposophical text to Catholic readers? We\d be grateful for details.
It\s commendable and absolutely necessary that Tomberg\s anthroposophical writings are being republished, for the following reasons--they thus finally become accessible again, because they\re really worth reading, and anthroposophical readers finally get the chance to form their own judgments.
The precondition for republication, however, is that not the slightest alteration of the kind feared by Garvelmann but not addressed by Kriele have been made; i.e., unadulterated text complete with all of its pointed criticism of the Catholic Church and the Anthroposophical Society. In rough chronological order, they would be
the many essays from the weekly Anthroposophie during 1930-1933 [they appeared in Early Articles];
Anthroposophical Studies on the Old Testament, 1933-1935;
Anthroposophical Studies on the New Testament, 1935-1936;
The Four Sacrifices of Christ and the Reappearance of Christ in the Etheric;
Meditations on the Foundation Stone;
The Spiritual Background of the Tragedy of Eastern Europe [also in Early Articles];
the seven lectures on Inner Development;
Anthroposophical Studies on the Apocalypse (three of the twelve lectures held--are the others available? [unfortunately not]); and
the other titles mentioned by Kriele in his interview, which were unknown to me.
It would truly be unfortunate if we anthroposophists would now find an imprimitur necessary, which the Catholics still use to ban printing.
And now come a few remarks on Tomberg\s life to add to the studies by Garvelmann and Kriele. Chronologically, two events seem to converge--the departure of Tomberg from the General Anthroposophical Society and his controversial encounter with F. W. Zeylmans van Emmichoven, the General Secretary for the Dutch national section. The departure in 1938 can only be understood against an overview of the society\s condition then. Tomberg announced with that step his solidarity with friends from the Netherlands, Great Britain, and France who were ejected in 1935. It was in his lectures on inner development late in the summer of 1938 in Rotterdam that he expressly mentioned Ita Wegman.
The second conflict with the Dutch members occurred, according to Stefan Lubienski, later, apparently not before the Second World War. One ought to take the trouble to picture the situation then obtaining. The Tomberg groups, almost exclusively in Rotterdam and Amsterdam, were conducting research into personal karma. Tomberg was credited with the reincarnated William of Orange and his friends with connected identifications. Other leading Dutch anthroposophists, beyond those circles, were labeled reincarnations of Philip II, the Duke of Alba, etc. and a German Waldorf teacher who emigrated to England that of Francis Bacon. All of that occurred within the close quarters of the Netherlands, so it\s no wonder that as prominent a personality as F. W. Zeylmans van Emmichoven suggested that he leave the society, if Tomberg wasn\t, as Stefan Lubienski believes to have happened, ejected by him. Two of the involved happened to have received guidance as to the lines along which to seek an understanding of their karma from Rudolf Steiner himself. Those lines did not, however, in any regard agree with Tomberg\s version.
How does this remarkable behavior by Tomberg mesh with the moral integrity so often underscored by Kriele (e.g., in response to Luba Husemann, Erde und Kosmos, volume 1, 1988) and likewise that he never infringed on the freedom of others? Is it compatible with his having gratuitously boxed their ears with their supposed karmic past?
An objective assessment of the Tomberg\s character won\t be possible until the archives in Dornach and the Netherlands and eventually those of the Christian Community as well are made accessible, for there is a persistent rumor that Tomberg asked Emil Bock during the second world war to admit him into the community\s seminary. If more than just a ruse, the story would mark an interesting stage on Tomberg\s path. The great transformation appears to occurred during the war. Little is known of him from that time. How does he suddenly come to be back in Germany and then in an English uniform? There are thus many murky patches in his life: even the real reason for his conversion to Catholicism is given differently by Garvelmann and Kriele from the one told to me by Lubienski, his sole loyal friend from the anthroposophical period until his death. According to him, the foremost cause was Tomberg\s fear that all of Europe would succumb to communism. He saw the Catholic Church as the only institution with the power to prevent that. For him, the Anthroposophical Society was disintegrating, a strife-torn remnant without further historical significance--an opinion that anyone might heartily have shared in 1945.
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230.) 19.06.2005 / 07:46
 
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Freitag, 22 April 2005 Türkçe
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Newroz 2003
Newroz ist ein Neujahrsfest, das seit Jahrtausenden vor Chr. in Mezopotamien und in Vorderasien gefeiert wird.
Heutzutage wird dieses Fest in weiten Teilen Asiens und auf dem Balkan gefeiert. Das Wort Newroz hat seinen Ursprung aus dem Persischen und heißt wörtlich; ???der neuer Tag“. Dieser neuer Tag symbolisiert eigentlich den Jahreswechsel und die Wiedergeburt. An diesem Tag sind die Nächte und Tage gleich Lang. Die Natur beginnt sich zu regenerieren. Sie erholt sich mit voller Kraft aus dem Winterschlaf und gedeiht. Das Leben beginnt vom Neuen an. Es entsteht neue Hoffnung und Motivation, alles wieder vom neuen an zu packen. Dieses faszinierende Naturereignis hat seinen Einfluß auch auf uns Menschen. Dieser Wechsel in der Natur stimmt alle Lebewesen positiv ein. Die Natur fordert uns alle heraus, sich an zu strengen, mit Hoffnung und Kraftanstrengung einen neu Beginn zu starten.
Newroz charakterisiert die Wiedergeburt der Natur, Leben,Befreiung aus der Tyrannei,Hoffnung und Frieden. Die Völker des Vorderen Asiens feiern ihn jeweils in unterschiedlicher Art und Weise. Sie messen ihm jeweils unterschiedliche Bedeutung zu. Während die einen in ihm Befreiung aus der Tyrannei sehen, betrachten die Anderen ihn als Tag der Wiedergeburt und Hoffnung. Das macht Newroz als Feiertag gerade so bedeutend.
Der persischer König Keyumers wollte ein Kalender entwerfen lassen, wobei die Tage und Monate eine einheitliche Bezeichnung erhalten sollten. Dazu lud er die entsprechenden Wissenschaftler ein. Als Jahresbeginn wurde der 21.März festgelegt. Auf Wunsch der eingeladenen Wissenschaftler und Astrologen wurde dieser Tag als ein Feiertag in dem Kalender aufgenommen. Von dem Zeitpunkt an wurde der 21. März als Newrozfest/ Neujahrsfest in ganz Persien gefeiert.
Es gibt eine Reihe Mythen und Sagen über Newroz. Hier möchte ich nur auf zwei dieser Sagen eingehen; die Kurden betrachten diesen Tag als Befreiung von der Tyrannei. Laut dieser Sage soll es einen Tyrannen namens Dehak gelebt haben, dem zwei Schlangen auf den Schultern gewachsen sein sollen. Diese Schlangen sollen sich von den Gehirn der Jungen Menschen ernährt haben. Der Tyrann soll den Schmid Kawa damit beauftragt haben , die Schlangen mit den Gehirnen der Jungen Leuten zu versorgen. Folglich soll Kawa sehr viele Junge Menschen umgebracht haben. Als jedoch seine Kinder an die Reihe waren, soll er dieses Leid nicht mehr ertragen haben können. Er soll das Volk gegen den Tyrannen organisiert und den Tyrannen eigenhändig getötet haben. Nach diesem Ereignis soll dieser Tag als Befreiung von der Tyrannei gefeiert worden sein.
Nach der türkischen Sage soll ein grauer Wolf die türkischen Stämme, die über 400 Jahre in einer Schlucht leben mußten den Weg in die Freiheit gezeigt haben. Auch sie feiern diesen Tag als Befreiung aus einer bedrohlichen Lage. Historisch betrachtet gibt es eine Menge Ereignisse, die am 21 März statt gefunden haben. Darunter kann man folgende aufzählen:
1) Gott soll die Erde an diesem Tag erschaffen haben.
2) An diesem Tag soll Gott Adam und Eva in Arafat zusammengebracht haben,nachdem sie ihre Sünden gebeichtet hatten.
3) Noah soll nach der Sinn Flut erst an diesem Tag das Land wieder betreten haben.
4) Moses soll an diesem Tag das rote Meer überquert haben....
Wir Aleviten feiern Newroz nicht nur als Neujahrsfest sondern auch als Geburtstag des Hz. Ali, dem Schwiegersohn des Propheten Mohammed. Ali spielt bei den Aleviten eine Zentrale Rolle. Denn sie bezeichnen sich als Anhänger von Ali. Ihre Liebe und Zuneigung geht an die sog. Ehli-Beyts und deren Nachkommen. Ali hat bei den Aleviten fast den gleichen Stellenwert wie Jesus ihn bei den Christen hat. Daher zählt Newroz zu einer der bedeutendsten Feiertagen der Aleviten. Es ist für uns eine Bereicherung und Genugtuung, wenn andere Völker und Glauben ebenfalls diesen Tag feiern, auch wenn im anderen Kontext. An diesem Tag versöhnen sich alle Menschen und Völker. Selbst die persische Herrscher sollen sich an diesem Tag dem Volk gegenüber zu Rechenschaft gestellt haben. Sie sollen sich laut Überlieferungen des großen seltschukischen Sadrazam Nizamülmülk, jedes Jahr beim Newrozfest für das Unrecht, welches die Untertannen erfahren haben, entschuldigt und um Vergebung gebeten haben.
Ich darf darauf hin weisen, daß der 21. März der Tag der Anti-Apartheid und des Anti- Rassizmus ist. Laßt uns versuchen diesen Tag gebührend zu feiern. Dieser Tag soll uns dafür den Anlaß geben, uns für den Frieden und nicht für den Krieg einzusetzen. Wir können nicht tatenlos zusehen, wie man auf Kosten der Menschen im Nahosten eine neue Weltordnung schafft, um die Ressourcen für die reiche Welt sicher zu stellen. Es dürfen keine neuen Kreuzzüge und auch keine ???heiligenkriege“ stattfinden , die eigentlich nur den Waffenproduzenten und den Energiekonzernen dienen.
Wir Aleviten begrüßen die Initiative des Papst Johanes Paul II. den Krieg zu unterbinden. Laßt uns für die Völkerverständigung und den Weltfrieden beten.
Im Namen der Alevitischen Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V. bedanke ich mich für Ihre Aufmerksamkeit.
von Gülden Baytekin
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229.) 19.06.2005 / 07:41
 
Name: Anonym
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228.) 19.06.2005 / 07:38
 
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Nizamulmulks Graue Wölfe?
227.) 19.06.2005 / 07:19
 
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Strategeme - Definition und Bedeutung

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Strategema ist ein altgriechisches Wort für Feldherrentätigkeit und spezieller Kriegslist, beispielweise verwendet im Traktat Strategemata des römischen Beamten S. I. Frontinus († ca. 103). Vergleiche Strategie, hier aber mehr im Sinne von Kriegslist.
Im chinesischen werden hier die "36 Strategeme" des Generals Tan Daoji († 436, im Dienst der Südlichen Song 420 - 479) erwähnt, die aber nur noch aus der späten Ming-Zeit und von einem Geheimbund namens Hongmen (1674 gegründet) überliefert sind. Die Palette von "36" Listen ist durch die Volksliteratur in China weit verbreitet worden, gehören quasi "zum Allgemeinwissen" eines Mittelschülers. Desweiteren ist Sun Zis "Kunst des Krieges" als Beispiel für die Bedeutung von Kriegslisten in China zu nennen.
Im arabischen Raum finden sich ein halbes Dutzend Abhandlungen, die sich mit Listen und mit Listen im (derzeit angewendeten) islamischen Recht beschäftigen. Zudem existiert ein allgemeineres Werk namens "Raqa´iq al-hilal fi daqa´iq al-hiyal" aus dem 15. Jhrd., ein weiteres von dem Sizilianer Ibn Zafer aus dem 12. Jhrd. Auch Fürstenspiegel behandeln das Thema - in Europa ist es beispielsweise Machiavellis "Der Fürst", in Indien steht diesem Kautiliyas Lehrbuch "Arthacatsra" gegenüber.
Hier zwei interessante Buchtipps bezüglich Defintion, Bedeutung und Infos zum Thema Lächelnde List und 36 Strategeme für Manager
Lächelnde List. Strategeme sind listenreiche Lehrsätze aus dem alten China. Wer sie zunutzen versteht, wandelt stets auf der Sonnenseite des Lebens. Hier sindzum ersten Mal die wichtigsten dieser Weisheiten versammelt und interpretiert.Sie bieten eine Or ...
36 Strategeme für Manager. Die chinesischen List - Techniken Listig sein, ist für Chinesen ebenso selbstverständlich wie Freundlichkeit. Der Autor Harro von Senger, Prof. Für Sinologie an der Universität Freiburg i.Br. hat mit diesem Buch &132;36 Strategeme für Manager" eine Zusammenfassung dieser sehr alten chinesischen Li... ...en und findet sich in den nächsten Jahren garantiert auf dem Tisch von so manchem Direktor wieder.
Kategorien der Strategeme
· Verteidigung
· Angriff
· Kooperation
· Konzentration
· Ökonomie
· Manöver
· Überraschung
· Sicherheit
· Einfachheit
Hier zwei interessante Buchtipps bezüglich Defintion, Bedeutung und Infos zum Thema Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft und Die Kunst der List
Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft. Zu gewinnen, ohne zu kämpfen, das ist das Ideal dieses 2500 Jahre alten chinesischen Klassikers über die Kunst des Krieges. Die Strategeme des chinesischen Meisters Sun Tsu (Sunzi) lassen sich in allen Lebenslagen anwenden. Eine unerschöpfliche I ...
Die Kunst der List. Einstieg in die Welt der Strategeme Harro von Senger hat nicht nur für uns Westler die chinesischen Strategeme wiederentdeckt, auch bei modernen Chinesen kommen vergessene Lehren wieder zum Vorschein. Für mich ist dieses Buch ein guter Einstieg in diese Materie, ich bevorzuge aber die grossen Bän... ...n. Für mich ist es ein Mind-Map der "Listen", der uns nicht nur mit dem Umgang mit Chinesen hilft.
Chinesische Variante der Strategeme
Sie ist dort durch eine Vielzahl von Beispielen aus militärischen, diplomatischen und privaten Bereichen (vgl. Zhuge Liang) untermauert:
1. "Den Kaiser täuschen, um das Meer zu überqueren" (Die Zieltarnung und Kursverschleierung.)
2. "Wei belagern, um Zhao zu retten" (Der Stoß in die ungeschützte Schwachstelle bzw. Achillesferse.)
3. "Mit dem Messer eines anderen töten" (Der Stellvertreter-Krieg, das Benutzen eines Strohmannes.)
4. "Ausgeruht den erschöpften Feind erwarten" (Den Feind täuschen und ihn ausgeruht im Hinterhalt erwarten.)
5. "Eine Feuersbrunst für einen Raub ausnutzen" (Ein Chaos erzeugen und für den Angriff ausnutzen.)
6. "Im Osten lärmen, im Westen angreifen" (Der Scheinangriff.)
7. "Aus dem Nichts etwas erzeugen" (7.1 Pausenlose Fehlalarme führen zu nachlassender Aufmerksamkeit.) (7.2 Das Vorgaukeln eines Trugbildes zwecks Vorteilsgewinn, Gesinnungswandel.) (7.3 Diffamierung, Gerüchte, Aus der Mücke einen Elefanten machen.)
8. "Sichtbar die Holzstege wieder instand setzen, aber heimlich nach Chencang marschieren" (8.1 Die verschleierte Marschrichtung.) (8.2 Die ungewöhnliche Absicht, Kritik hinter normalem, unverfänglichen Tun verbergen.)
9. "Nur das Feuer am gegenüberliegenden Ufer beobachten" (Das Unterlassen einer Aktion, bis sich die Lage zu den eigenen Gunsten entwickelt hat.)
10. "Hinter dem Lächeln den Dolch verbergen" (Üble Absichten durch schöne Worte verschleiern.)
11. "Der Pflaumenbaum verdorrt anstelle des Kirschbaums" (11.1 Sich selbst opfern, um andere zu retten.) (11.2 Den anderen opfern, um sich selbst zu retten.) (11.3 Irgendjemanden opfern, um einen Dritten zu retten.) (11.4 Ein kleines Opfer bringen, um etwas Wertvolles zu gewinnen, Trojanisches Pferd)
12. "Mit leichter Hand das Schaf wegführen" (Die Gelegenheit geistesgegenwärtig beim Schopf ergreifen.)
13. "Auf das Gras schlagen, um die Schlangen aufzuscheuchen" (Das meint die Einschüchterung, genauso aber die Provokation und das "Auf den Busch klopfen".)
14. "Für die Rückkehr der Seele einen Leichnam ausleihen" (Etwas Gefürchtetes/Geliebtes/Traditionelles zwecks Einschüchterung bzw. Ermutigung wieder aufleben lassen.)
15. "Den Tiger vom Berg in die Ebene locken" (15.1 Den Tiger aus dem vertrauten Terrain weglocken um ihn leichter zu erlegen.) (15.2 Den Tiger weglocken um sich seines leichter zu verteidigenden Berges zu bemächtigen.) (15.3 Den Tiger schwächen, indem man seine wichtigsten Helfer entfernt.) (15.4 Die Kinder des Tigers fangen, wenn der weggelockt ist.)
16. "Will man etwas fangen, muß man es zunächst loslassen" (Das ist der einfache Sieg durch Freundlichkeit, das Herzgewinnungs-Strategem.)
17. "Einen Backstein hinwerfen, um einen Jadestein zu erlangen" (In unserer Verkaufswelt weit verbreitet: Gib und nimm etwas Wertvolleres-Strategem, Köderung beim Angeln.)
18. "Will man eine Räuberbande fangen, muß man den Anführer unschädlich machen" (Die Schaltzentrale bzw. den leitenden Kopf gezielt ausschalten.)
Verwendet:
· Senger, Harro von: \Strategeme. Lebens- und Überlebenslisten aus drei Jahrtausenden\, 3. Aufl. Bern, München, Wien: Scherz 1996
Hier zwei interessante Buchtipps bezüglich Defintion, Bedeutung und Infos zum Thema Kunsttherapie in der Gruppe und Senger, Harro von, Bd.2 : Strategeme 19-36
Kunsttherapie in der Gruppe. Heilfaktor KreativitätDie Gruppe läßt sich in der Kunsttherapie auf besondere Weise nutzen. Das zeigt die Autorin an der Technik des Resonanzbildes und der Anwendung zahlreicher therapeutischer Strategeme.
Senger, Harro von, Bd.2 : Strategeme 19-36. Strategeme Mit über 800 Seiten handelt dieser zweite Band zwar die gleiche Zahl von Strategemen ab, ist aber auf fast den doppelten Umfang des ersten Bands angewachsen. Ein Gewinn ist sicher die 70 Seiten lange Einführung, der einer ethisch begründeten &132;Sehnsucht nach einer Welt ohne List" das s... ...n - gut lesbaren Bücher wärmstens zu empfehlen und lohnen den zeitraubenden Aufwand der Lektüre.
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Die Synarchie (griechisch &963;&965;&957;&945;&961;&967;&943;&945; - in etwa die gemeinsame Herrschaft) als Begriff geht auf Saint-Yves d’Alveydre (1848-1909) zurück. Man versteht darunter im Allgemeinen eine Regierungsform, die, im Gegensatz zur Anarchie, auf Grundsätzen beruht. An ihrer Spitze nimmt eine Dreiheit die Regierungsgeschäfte wahr, wobei eine Aufteilung in drei Hauptaufgabengebiete (Unterrichtswesen, Justiz, Wirtschaft) so erfolgt, dass eine harmonische Arbeitsweise möglich ist. Die Synarchie geht zurück auf Rama, der diese um 7400 Jahre vor Christus einführte.
Im Laufe der Jahrhunderte stellten sich Philosophen und andere Denker die Frage, wie man den menschlichen Gesellschaften wieder zu Frieden und Wohlstand verhelfen könnte, und mit diesem Ziel haben sie sich ideale Regierungs- und Organisationsformen ausgedacht. So schrieb Platon «Politeia» und «Nomoi», Thomas Morus «Utopia», Francis Bacon «Das neue Atlantis», Campanella «Der Sonnenstaat», usw... und in allen religiösen und volkstümlichen Überlieferungen der Menschheit findet man Anspielungen auf ferne und geheimnisvolle Länder, wo die Götter, wo Helden ein Königreich gründeten. Dort, geschützt vor Not und Krankheit, leben die Menschen in Glück und Harmonie. Die Überlieferungen aus Indien, Tibet oder China berichten von der Existenz eines unterirdischen Königreiches, einem Reich des Friedens und der Gerechtigkeit namens Agartha, welches Saint-Yves d\Alveydre in seinem Buch " Der Auftrag Indiens" erwähnt und worauf auch F. Ossendowsi hinweist in "Von Tieren, Menschen und Göttern – das Rätsel um den König der Welt".
Einer der größten modernen Theoretiker der Synarchie ist Rudolf Steiner, nachzulesen in seinem Buch "Der dreifache Aspekt der sozialen Frage".
Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Synarchie"
Einordnung: Philosophieartikel

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225.) 16.06.2005 / 08:31
 
Name: maschallah syrisch
eMail: keine
Homepage: http://www.paraneua.de/indexverboten.htm
Beitrag: maschallah syrisch
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In Damaskus»Sei mir gegrüßt, Damask, du Blumenreiche, du Königin der Düfte, du Augenlicht des Weltantlitzes, du Jungfrau der Feigen, du Spenderin aller Freuden und du Feindin alles Kummers!« So begrüßt der Wanderer Damaskus, wenn er droben am Kubbet en Nassr steht, deren Moschee sich wie eine weit in das Land hinaus schauende Warte auf dem Dschebel Es Salehiëh erhebt. Diese Kuppe Es Salehiëh bietet unbestreitbar einen der herrlichsten Aussichtspunkte der Erde. Im Rücken liegen die malerischen Berge des Antilibanon, deren Mauern sich hoch gen Himmel erheben, und vor dem Blicke breitet sich die von der Natur zum Paradies geschaffene und von dem Moslem hochgepriesene Ebene von Damaskus aus. Zunächst dem Gebirge liegt El Ghuta, die meilenweite, mit Fruchtbäumen und den herrlichsten Blumen dicht besetzte Ebene, bewässert und erquickt durch acht Flüßchen und Bäche, von denen sieben Zweige des Flusses Barrada sind. Und hinter diesem Gartenringe erglänzt die Stadt, von den Arabern ›Schamm‹ genannt, wie eine Wahrheit gewordene Fata Morgana des sich nach Labung und Erquickung sehnenden Wüstenpilgers. Hier steht der Wanderer auf einem geschichtlich hochwichtigen Boden, auf welchem auch die Sage ihre silberschimmernden Blüthen getrieben hat. Gegen Norden liegt der Dschebel Kassium, auf welchem nach der morgenländischen Erzählung einst Kaïn seinen Bruder Abel erschlug. In El Ghuta stand nach der arabischen Legende der Baum des Erkenntnisses, unter welchem die erste Sünde geschah, und in Damask selbst erhebt sich die berühmte Moschee der Ommijaden, auf deren Minareh sich Christus am Tage des Gerichtes niederlassen wird, um zu richten die Lebendigen und die Todten. So also wird die Geschichte von Damaskus wie die keiner andern Stadt vom Anfange der Erde bis zu dem Ende derselben reichen, wie der stolze und fanatische Bewohner der ›Stadt am Barrada‹ behauptet. Allerdings ist Damaskus eine der ältesten Städte der Erde, aber die Zeit ihrer Gründung ist nicht genau zu bestimmen, da die moslemitische Geschichtsschreibung die Fäden der Tradition eher verwirrt als entwickelt hat. Die heilige Schrift erwähnt Damask zum Öfteren. Zu jener Zeit wurde es auch Aram Damasek genannt. David eroberte es und zählte es zu den glänzendsten Perlen seiner Krone. Nachher herrschten hier Assyrer, Babylonier, Perser, die Seleuciden, Römer und Araber. Als Saulus zum Paulus wurde, stand sie unter dem Zepter der Araber. »Stehe auf, und gehe in die Gasse, welche die gerade heißt, und frage in dem Hause des Judas nach einem mit Namen Saulus aus Tarsus; denn siehe, er betet!« So sprach der Herr im Gesichte zu Ananias . Und noch heut stehet jene Gasse. Sie geht vom Bab esch Scherki im Osten nach dem Bab el Yahya im Westen, bildet die große Verkehrsader der Stadt und wird noch immer Suk ed Dschamak, die gerade Straße, genannt. Eine Viertelstunde von der Stadt entfernt sieht man in der Nähe des christlichen Friedhofes eine Felsenplatte an der Stelle, wo Saul von der Klarheit des Himmels umleuchtet wurde und eine Stimme ihm zurief: »Ich bin Jesus, den du verfolgest; hart wird es dir, wider den Stachel zu lecken !« An der Porta orientalis, einem schönen, altrömischen Thore mit drei Eingängen, steht das Haus des Ananias, durch den Paulus wieder sehend ward. Auch zeigt man neben einem vermauerten Thore das Fenster, aus welchem der Apostel in einem Korbe hinunter gelassen wurde. Oft, sehr oft wurde Damaskus erobert und in Trümmer gelegt, aber immer erhob es sich wieder mit neuer Lebensfähigkeit. Am meisten litt es unter Tamarlan, welcher im Jahre 1400 seine wilden Schaaren zehn Tage lang in den Straßen morden ließ; als darauf die Stille des Todes herrschte, hielt der Brand die Nachlese. Unter osmanischer Herrschaft hat die Stadt nach und nach immer mehr ihre Bedeutung verloren. Aus der ehemaligen Weltstadt wurde eine Provinzialstadt, der Sitz eines Gouverneur-Pascha, und Jedermann weiß ja, daß diese Art von Administratoren nur geeignet ist, das reichste Land der Erde arm und durch endlosen Steuerdruck den ergiebigsten Volkswohlstand bankerott zu machen. Heute spricht man von 200,000 Einwohnern, welche Damaskus besitzen soll; die Zahl 150,000 wird aber der Wahrheit näher liegen. Darunter sind etwas über 30,000 Christen und 3000 bis 5000 Juden. Kein Moslem, selbst der Mekkaner nicht, ist so fanatisch wie der Damaskese. Die Zeit ist noch nicht lange vorüber, in welcher ein Christ kein Kameel und kein Pferd besteigen durfte; er mußte zu Fuß gehen, wenn er nicht auf einem Esel reiten wollte. Dieser Fanatismus, welcher so leicht zu blutigen Ausschreitungen führt, ist selbst heut noch ganz derselbe wie im Jahre 1860, in welchem Tausende von Christen niedergemetzelt wurden. Die fürchterlichen Vorspiele dazu begannen zu Hasbeya, am Westabhange des Hermon, zu Deïr el Kamr, südlich von Beirut, und in der Küstenstadt Saïda. In Damaskus hatte am 9. Juli des genannten Jahres der Mueddin um die Mittagsstunde eben zum Gebete gerufen, als sich der bewaffnete Pöbel, von Baschi-Bozuks angeführt, auf das Christenviertel stürzte. Jeder Mann und Knabe wurde erschlagen; mit den Frauen und Mädchen geschah theils Schlimmeres, theils wurden sie nach dem Sklavenmarkte geführt. Der Gouverneur Achmet Pascha sah ruhig zu; aber ein Anderer nahm sich der Christen an, Einer, welcher sein Leben lang gegen dieselben gekämpft hatte. Es war Abd el Kader, der algierische Beduinenheld, welcher sein Vaterland verlassen hatte, um in Damaskus Vergessenheit zu suchen. Er öffnete den Christen, welche bei ihm Schutz suchten, sein Haus und streifte mit seinen Algierern durch die Stadt, um die Flüchtenden in der alten Citadelle unterzubringen. Als er ungefähr zehntausend Christen dorthin gerettet hatte, wollten die Mordbanden mit Gewalt eindringen; er aber sprengte in Helm und Küraß mitten unter sie hinein und gebot den Seinen, beim geringsten Zeichen eines Angriffes auf die Citadelle ganz Damaskus an allen Ecken anzubrennen. Das half. Diesen Edelmuth zeigte ein Mann, welcher nach dem Frieden von Kerbens volle fünf Jahre lang von den Franzosen widerrechtlicher Weise gefangen gehalten worden war. Von Damaskus aus geht die große Karavanenstraße nach Mekka, welches man in 45 Tagen erreicht. Nach Bagdad gelangen Karavanen in 30 bis 40 Tagen, der Postkurier aber reitet per Dromedar nur 12 Tage. Doch ist die Benützung dieser Verbindung etwas theuer, denn man hat von Bagdad per Kurier nach Stambul für einen Brief 28 Mark, für ein recommandirtes Schreiben aber sogar 50 Mark bezahlen müssen. Auch ich war von Bagdad nach Damaskus gekommen, hatte aber nicht die Straße eingeschlagen, auf welcher der Kurier reitet. Und das hatte seine guten Gründe. Nach den zuletzt erzählten Ereignissen hatten wir noch sechs Tage an dem Bache liegen müssen, bis Halef so weit gekräftigt war, daß wir nach Bagdad zurückkehren konnten. Vorher aber hatten wir nochmals mit allem Fleiße und der größten Sorgfalt am Kanale Anana nach Lindsay oder Spuren von ihm gesucht, ohne das Mindeste gefunden zu haben. Nach Bagdad gekommen, erfuhren wir von unserm Wirthe, daß er weder den Engländer gesehen noch etwas von ihm gehört habe, und so sah ich mich veranlaßt, bei der Vertretung England\s Anzeige zu erstatten. Es wurden mir die schleunigsten Recherchen versprochen, welche aber ohne alles Resultat zu bleiben schienen, so daß ich endlich aufzubrechen beschloß. Pekuniäre Schwierigkeiten stellten sich diesem Entschlusse nicht entgegen, denn ich hatte in den Ruinen des Belusthurmes - - ein sehr reichliches Reisegeld gefunden, allerdings nicht etwa durch Nachgrabungen in dem Trümmerschutte, sondern auf eine andere Weise und an einem Orte, wo ich mir nichts weniger als den bösen und doch so nothwendigen Mammon anwesend gedacht hatte. Als nämlich eines Tages mein Halef am Bache im tiefen Schlafe der Entkräftung lag und ich mir die Schwierigkeit unserer Lage recht eingehend überdachte, fielen mir die Worte Marah Durimeh\s ein, welche sie gesprochen hatte, als sie mir beim Abschiede das Amulet übergab: »Es hilft nichts, so lange es geschlossen ist; aber wenn du einmal eines Retters bedarfst, so öffne es; der Ruh \i Kulyan wird dir dann beistehen, auch wenn er nicht an deiner Seite ist.« Ich dachte natürlich gar nicht daran, von dem Amulete etwas Hülfespendendes zu erwarten; es hatte so lange Zeit an meinem Halse gehangen, ohne daß es weiter von mir beachtet worden war; jetzt aber verspürte ich aus Langeweile einige Neugierde, seinen Inhalt kennen zu lernen. Ich knüpfte es ab, zerschnitt seine äußere Hülle und kam nun an ein zusammengelegtes Pergament, welches - - zwei Noten der englischen Bank enthielt. Ich gestehe gern, daß mein Gesicht in diesem Augenblick einigermaßen einen fremdartigen, keineswegs aber unangenehmen Ausdruck angenommen haben mag. Bei einem solchen Inhalte hatte die alte Marah Durimeh allerdings Recht gehabt: »Es hilft nicht, so lange es geschlossen ist.« Wie aber war sie, die reiche Königstochter, zu englischem Gelde gekommen? Na, darüber wollte ich mir den Kopf nicht unnöthig anstrengen; Pfundnoten jeder Höhe sind an allen Orten der Erde zu haben. Aber entweder war die Spenderin wirklich sehr reich, oder sie hatte eine ganz ungewöhnliche Theilnahme für mich empfunden. Ich hätte nach Lizan zurückreiten mögen, um ihr zu danken. Mit dem Verluste des Engländers hatte ich auch einen in Kassenbeziehungen hoch anständigen Gefährten eingebüßt; sein öfteres: »Zahle gut, well!« hatte viel für mich armen Teufel zu bedeuten gehabt; jetzt nun war dieser Ausfall für einige Zeit gedeckt, ein Umstand, welcher mich von einer nicht ganz geringen Sorge befreite. Auch Halef war sehr erfreut, als ich ihn von der Bedeutung meines Fundes benachrichtigte, und ich beschloß, diese Freude durch die Mittheilung zu erhöhen, daß ich mit ihm zu den Haddedihn reiten werde, einmal um seiner selbst willen und dann auch wegen der beiden Diener des Engländers, die sich vielleicht noch immer dort befanden. Ich fühlte mich moralisch verpflichtet, dieses Erbtheil des Engländers anzutreten. Nachdem wir uns in Bagdad gehörig erholt und mit dem Nöthigen versehen hatten, reisten wir ab und ließen nur für etwaige Anfragen die Nachricht zurück, wo wir zu finden seien. Wir ritten über Samara nach Tekrit und bogen dann nach West zum Thathar ab, um den Stämmen zu entgehen, mit denen wir früher im Thale der Stufen feindlich zusammengekommen waren, und trafen eine Tagreise vor den berühmten Ruinen von El Hather zwei Männer, welche uns sagten, daß die Schammar sich von ihren gewöhnlichen Weideplätzen nach Südwest gegen El Deïr am Euphrat gezogen hätten, um den fortgesetzten Feindseligkeiten des Gouverneur von Mossul auszuweichen. Dort langten wir, ohne irgend eine Unterbrechung unserer Reise erlitten zu haben, glücklich an. Unsere Ankunft erregte Trauer und Freude zugleich. Amad el Ghandur war nicht angekommen. Der ganze Stamm hatte sich in außerordentlicher Sorge um unser Schicksal befunden, aber noch stets hatte man gehofft, uns wohl behalten zurückkehren zu sehen. Jetzt nun wurde diese Hoffnung zu Schanden. Der Tod Mohammed Emin\s versetzte den ganzen Stamm in die tiefste Trauer, und es wurde eine große Feier veranstaltet, um sein Gedächtniß zu ehren. Ganz anders aber war es bei Hanneh, welche sich bei unserm Erscheinen jubelnd in die Arme ihres Halef warf. Er war ganz entzückt von ihrem Anblick, und sein Entzücken verdoppelte sich, als sie ihn und mich in das Zelt führte, um ihm einen kleinen Hadschi zu zeigen, welcher während unserer Abwesenheit sich zur irdischen Pilgerreise eingefunden hatte. »Und weißt Du, Sihdi, welchen Namen ich ihm gegeben habe?« frug sie mich. »Nun?« »Er heißt - nach Dir und seinem Vater - Kara Ben Halef.« »Du hast wohl daran gethan, Du Krone der Weiber und Du Blume der Frauen. Mein Sohn wird ein Held werden, wie sein Vater ist, denn sein Name ist länger als der Speer eines Feindes. Alle Männer werden ihn ehren, alle Mädchen ihn lieben, und alle Feinde werden fliehen, wenn in dem Kampfe ertönt der Name Kara Ben Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah!« Natürlich war auch Scheik Malek erfreut, uns wieder zu sehen. Er hatte einen bedeutenden Einfluß auf die Haddedihn gewonnen, und es war voraus zu sehen, daß er, wie die Verhältnisse jetzt lagen, recht bald den Rang eines Anführers einnehmen werde. In diesem Falle konnte mein kleiner, treuer Hadschi darauf rechnen, einst zu den Scheiks der Schammar zu gehören. Wir besuchten in zahlreicher Begleitung alle die Orte, welche wir bei unserem ersten Aufenthalte gesehen hatten, und des Abends saßen wir im Zelte oder vor demselben, um den neugierigen Arabern unsere Erlebnisse zu erzählen, wobei Halef niemals vergaß, ganz besonders seinen Schutz zu betonen, unter welchem ich mich während der langen Fahrt befunden hatte. Die beiden Irländer waren noch vorhanden. Sie waren während unserer Abwesenheit halb wild geworden und hatten sich vom Arabischen so viel angeeignet, als nöthig war, sich mit ihren Gastfreunden zu verständigen. Dennoch aber sehnten sie sich fort von hier, und als sie hörten, daß sie auf ihren verschollenen Herrn nicht rechnen könnten, baten sie mich, von jetzt an mich ihrer anzunehmen. Ich sagte zu, denn in dieser Absicht war ich ja hergekommen. Mein Entschluß war, nach Palästina zu gehen, und von da zur See nach Constantinopel. Doch wollte ich vorher erst Damaskus sehen, die Stadt der Ommijaden, und um allen für mich vielleicht unliebsamen Begegnungen von Mossul her aus dem Wege zu gehen, entschloß ich mich, südlich von El Deïr über den Euphrat zu setzen und eine so weit nach Mittag gelegene Richtung einzuschlagen, daß ich über das Haurangebirge nach Damaskus kam. Aber die Haddedihn wollten mich sobald nicht von sich lassen. Halef bestand mit allem Nachdrucke darauf, mich nach Damaskus zu begleiten; ich durfte ihm diesen Wunsch nicht abschlagen, und da ich ihm doch Zeit geben mußte, seinen glücklichen Familienverhältnissen gerecht zu werden, so dauerte mein Aufenthalt weit, weit länger, als ich vorher beabsichtigt hatte. Woche um Woche verging; die kurze rauhe Jahreszeit war hereingebrochen und neigte sich bereits wieder zu Ende; nun aber ließ ich mich nicht länger halten. Wir reisten ab. Ein großer Theil der Stammesangehörigen begleitete uns bis an den Euphrat, an dessen linkem Ufer wir Abschied nahmen: Halef auf kurze Zeit, ich aber für lebenslang. Mit allem Nöthigen reichlich versehen, setzten wir über den Fluß und hatten ihn dann bald aus den Augen verloren. Eine Woche später erblickten wir die Höhen des Hauran vor uns, hatten aber zwei Tage vorher eine Begegnung, welche von einigem Einflusse für spätere Begebenheiten war. Wir sahen nämlich des Morgens vier Kameelreiter weit vor uns, welche die gleiche Richtung mit uns einzuhalten schienen. Da den Beduinen des Hauran nicht recht zu trauen ist, so wäre es uns lieb gewesen, Begleiter zu bekommen, und darum ritten wir schneller, um jene Reiter einzuholen. Als sie uns bemerkten, trieben auch sie ihre Thiere zu einem rascheren Gang an, doch kamen wir ihnen trotzdem immer näher. Als sie dies erkannten, hielten sie an und wichen seitwärts, um uns vorüber zu lassen. Es war ein älterer Mann mit drei jüngeren, rüstigen Begleitern; sie sahen nicht sehr kriegerisch aus, hatten aber die Hände an den Waffen, um uns Respekt einzuflößen. »Sallam!« grüßte ich, mein Pferd anhaltend. »Laßt die Waffen in Ruhe; wir sind keine Räuber.« »Wer seid Ihr?« frug der Ältere. »Wir sind drei Franken aus dem Abendlande, und dieser mein Diener ist ein friedlicher Araber.« Da erheiterte sich das Gesicht des Mannes, und er frug in gebrochenem Französisch, jedenfalls um sich von der Wahrheit meiner Behauptung zu überzeugen: »Aus welchem Lande sind Sie, mein Herr?« »Aus Deutschland.« »Ah,« meinte er naiv, »das ist ein sehr friedliches Land, in welchem die Bewohner nichts thun, als Bücher lesen und viel Kaffee trinken. Woher kommen Sie? Sind Sie vielleicht auch ein Kaufmann wie ich?« »Nein. Ich reise, um über die Länder, welche ich sehe, Bücher zu schreiben, welche dann zum Kaffee gelesen werden. Ich komme von Bagdad und will nach Damaskus.« »Aber Sie tragen ja anstatt des Schreibzeuges so viele Waffen bei sich!« »Weil ich mich mit dem Schreibzeuge wohl schwerlich gegen die Beduinen vertheidigen könnte, welche den von mir eingeschlagenen Weg unsicher machen.« »Das ist wahr,« nickte der Mann, der sich einen Schriftsteller nicht anders vorgestellt zu haben schien, als mit einer gigantischen Feder hinter dem Ohre, ein Sattelpult vor sich und zu jeder Seite des Pferdes ein riesiges Tintenfaß. »Jetzt haben sich die Anazeh nach dem Hauran gezogen, und gegen diese muß man vorsichtig sein. Wollen wir zusammenhalten?« »Gern. Sie gehen auch nach Damaskus?« »Ja. Ich wohne dort; ich bin Kaufmann und mache jährlich mit einer kleinen Karavane eine Handelsreise zu den Arabern des Südens. Von einer solchen kehre ich jetzt zurück.« »Gehen wir über den östlichen Hauran, oder halten wir uns links nach der Mekkastraße hinüber?« »Welches wird das Beste sein?« »Das Letztere jedenfalls.« »Ich stimme bei. Waren Sie schon einmal hier?« »Nein.« »Dann werde ich Sie führen. Vorwärts!« Das vorherige Mißtrauen des Kaufmanns war vollständig verschwunden. Er zeigte sich als ein offener, redseliger Charakter, und bald erfuhr ich, daß er eine nicht unbedeutende Summe bei sich trage, die er aus seinen Waaren gelöst habe. Zwar war er von den Arabern meist mit Naturalien bezahlt worden, hatte diese aber vortheilhaft verkaufen können. »Auch mit Stambul stehe ich in lebhafter Verbindung,« meinte er. »Gehen Sie auch dorthin?« »Ja.« »O, dann können Sie mir einen Brief an meinen dortigen Bruder besorgen, wofür ich Ihnen sehr dankbar sein würde!« »Mit Vergnügen. Erlauben Sie also, daß ich Sie in Damaskus besuche, um den Brief abzuholen?« »Kommen Sie! Mein Bruder Maflei ist gleichfalls Kaufmann und hat weitreichende Verbindungen. Vielleicht kann er Ihnen nützlich sein.« »Maflei? Hm! Diesen Namen habe ich bereits irgendwo gehört!« »Wo?« »Hm, lassen Sie mich nachsinnen - - - ja, jetzt habe ich es! Ich traf in Ägypten den Sohn eines Stambuler Kaufmannes; er hieß Isla Ben Maflei.« »Wirklich? O, das ist außerordentlich! Isla ist nämlich mein Neffe, der Sohn meines Bruders.« »Wenn es wirklich derselbe Isla gewesen ist!« »Beschreiben Sie ihn mir!« »Besser als eine jede Beschreibung wird wohl die Bemerkung sein, daß er dort am Nile ein Mädchen wiederfand, welches seinen Eltern geraubt worden war.« »Das stimmt; das stimmt! Wie hieß das Mädchen?« »Senitza.« »Es ist Alles richtig. Wo haben Sie ihn getroffen? Wo hat er es Ihnen erzählt? In Kairo vielleicht?« »Nein, sondern an Ort und Stelle selbst. Kennen Sie diese interessante Begebenheit?« »Ja. Er kam später in geschäftlicher Angelegenheit zu mir nach Damaskus und erzählte es mir. Er hätte seine Braut nie wieder gefunden, wenn er nicht mit einem gewissen Kara Ben Nemsi zusammengetroffen wäre, einem Effendi aus - - ah, Allah il Allah, dieser Effendi schrieb auch Sachen, welche gelesen werden! Wie ist Ihr Name, Herr?« »In Ägypten und dann auch weiter nannte man mich allerdings Kara Ben Nemsi.« »Hamdulillah, quel miracle! Sie sind es, Sie selbst?« »Fragen Sie hier meinen Diener Hadschi Halef, welcher geholfen hat, Senitza zu befreien!« »Dann, Herr, haben Sie noch einmal meine Hand! Ich muß sie Ihnen drücken. Es geht nicht anders, Sie müssen in Damaskus bei mir wohnen, Sie und Ihre Leute. Mein Haus gehört Ihnen, nebst Allem, was ich besitze!« Vor herzlicher Freude schüttelte er auch Halef und den beiden Irländern die Hände. Die beiden Letzteren wurden ganz verdutzt über die lebhafte Freundschaftsäußerung, deren Grund sie nicht begreifen konnten; meinem Halef aber mußte ich unsere französische Unterhaltung deutlich machen. »Kannst Du Dich noch auf Isla Ben Maflei besinnen, Hadschi Halef Omar?« »Ja,« antwortete er. »Es war der Jüngling, dessen Braut wir aus dem Hause des Abrahim-Mamur holten.« »Dieser Mann hier ist der Oheim Isla\s.« »Allah sei Dank! Jetzt habe ich Jemand, dem ich Alles erzählen kann, was damals geschehen ist. Eine gute That darf nicht sterben; sie muß erzählt werden, um lebendig zu bleiben.« »Ja, erzähle es!« bat der Damaskese. Jetzt legte sich der kleine Hadschi in\s Zeug, indem er die Begebenheit in den duftendsten Redeblumen des Orientes berichtete. Natürlich war ich damals der berühmteste Hekim-Baschi der Erde, Halef selbst der tapferste Held der ganzen Welt, Isla der beste Jüngling Stambul\s und Senitza die herrlichste Houri des Paradieses gewesen. Abrahim-Mamur aber wurde als ein wahrer Teufel geschildert, und in Summa hatten wir eine That verrichtet, welche bereits jetzt in dem Munde des ganzen Orientes lebte. Und als ich es versuchte, seine Überschwänglichkeiten auf das richtige Maß zurückzuführen, da meinte er sehr entschieden: »Sihdi, das verstehst Du nicht! Ich muß es besser wissen, denn ich war ja damals Dein Agha mit der Nilpeitsche und habe Alles für Dich zu besorgen gehabt.« Der Morgenländer ist in solchen Dingen unverbesserlich, und so mußte ich mich in das Unvermeidliche fügen. Dem Damaskesen aber schien grad diese Erzählungsweise recht sehr zu gefallen; Halef stieg in seiner Achtung außerordentlich, und die Folge zeigte, daß er ihn in sein Herz geschlossen hatte. Wir erreichten unbelästigt die Karavanenstraße und zogen durch das ›Himmelsthor‹ in die Meidan-Vorstadt ein, in welcher sich zur Zeit der Hadsch die große, nach Mekka bestimmte Pilgerkaravane versammelt. Damaskus gewährt im Innern keineswegs den Anblick, welchen man von außen erwartet. Zwar fehlt es der Stadt nicht an ehrwürdigen Bauten, aber die Straßen selbst sind entsetzlich gepflastert, krumm und eng, und die meist fensterlosen, äußeren Lehmwände der Häuser sehen häßlich aus. Auch hier wird die Straßen- und Wohlfahrtspolizei, wie in den meisten orientalischen Städten, von Aasgeiern und räudigen, verkommenen Hunden besorgt. Die Wasserfülle der Stadtumgebung begünstigt die Entstehung schädlicher Miasmen, welche die Stadt der Ommijaden in einen bösen Ruf gebracht haben. Das Quartier der Christen liegt im Osten der Stadt und beginnt beim Thomasthore am Ausgangspunkte des Palmyraner Karavanenweges. Es ist ebenso wenig schön wie die übrigen Stadttheile und enthält eine Menge von Ruinen, welche aufzuräumen der Moslem gar nicht für nöthig hält. Hier steht in der Nähe des Lazaristenklosters das Gebäude, in welchem später im Jahre 1869 der Kronprinz von Preußen sein Quartier aufschlug. Südlich davon, jenseits der ›geraden Straße‹ befindet sich das Quartier der Juden, während die Westhälfte der Stadt den Moslemin gehört. Hier sieht man die schönsten Bauwerke der Stadt: die Citadelle, die prächtigen Bazarhallen, den großen Han Assad Pascha und vor allen Dingen die Moschee der Ommijaden, in welche leider kein Christ den Fuß setzen darf. Sie ist 550 Fuß lang und 150 Fuß breit und steht an der Stelle eines heidnischen Tempels, welchen Kaiser Theodosius zerstörte. Arkadius erbaute an demselben Orte eine christliche, dem heiligen Johannes geweihte Kirche. In ihr befand sich der Schrein, in welchem das abgeschlagene Haupt Johannes des Täufers aufbewahrt wurde und das von Chalid, dem Eroberer von Damaskus, noch vorgefunden worden sein soll. Dieser Chalid, welchen die Moslemin ›das Schwert Gottes‹ nennen, machte die Hälfte der Johanneskirche zur Moschee, eine Seltsamkeit, welche ihren besonderen Grund hatte. Die Belagerungsarmee bildete nämlich zwei Heerhaufen; der eine lag unter Chalid selbst vor dem Ostthore und der andere unter dem milden Abu Obeïda vor dem Westthore. Über die Länge der Belagerung von Zorn entbrannt, schwur Chalid, keinen einzigen Einwohner zu schonen. Er drang endlich siegreich durch das Ostthor ein und ließ das Würgen beginnen. Da beeilte sich der westliche Stadttheil, einen Vertrag mit Abu Obeïda abzuschließen und ihm das Thor unter der Bedingung freiwillig zu öffnen, daß er die Menschen schonen werde. Er ging darauf ein. Beide Heerhaufen bewegten sich nun auf der ›geraden Straße‹ von entgegengesetzten Richtungen auf einander zu und stießen bei und in der Johanneskirche zusammen. Auf Abu Obeïda\s Vorstellung hielt Chalid mit Morden ein und bewilligte, daß den Christen die eine Hälfte der Kirche verbleiben solle. So beteten ungefähr 150 Jahre lang Christen und Muhammedaner in demselben Tempel, bis es Welid dem Ersten einfiel, das Bauwerk ganz für seine Glaubensgenossen in Anspruch zu nehmen. Er bot zwar anderweitigen Ersatz für den Verlust, welchen die Christen dadurch erlitten, aber diese trauten seinem Versprechen nicht und traten seinem Vorschlage entgegen. Es gab eine Weissagung, daß derjenige, welcher an diesen Tempel Gottes die Hand legen werde, unrettbar dem Wahnsinne verfallen sei, und man glaubte, daß der Khalif sich durch diese Prophezeiung abschrecken lassen würde. Dies geschah aber nicht; vielmehr war er der Erste, welcher den Hammer ergriff, um das herrliche Altarbild zu zertrümmern. Dann wurde der Eingang der Christen vermauert. Die Kirche - nun völlig Moschee - erhielt geschlossene Hallen aus korinthischen Säulen und ward mit Mosaik und sechshundert massiv goldenen Ampeln ausgeschmückt. Zu ihrer Neugestaltung wurden gegen zwölfhundert griechische Baumeister und Künstler herbeigerufen; man schleppte die schönsten Säulen Syrien\s nach Damaskus, und die Überlieferung berichtet, daß achtzehn Lastthiere an den Rechnungen zu tragen hatten, als der Khalif dieselben berichtigen wollte. Welid bezahlte und ließ dann die Rechnungen verbrennen, um den Betrag der riesigen Kosten zu einem ewigen Geheimnisse zu machen. Mokaddy, ein arabischer Schriftsteller, erzählt, daß die Wände der Moschee bis zu einer Höhe von zwölf Fuß mit Marmor bekleidet und dann bis zur Decke mit Mosaiken von Glas in Gold und Farben geschmückt seien. Auch die Deckengewölbe der Seitenhallen, welche von schwarzen Säulen mit goldenen Kapitälen getragen wurden, und die Zinnen nach außen und über dem Hofe, die auf weißen Marmorsäulen ruhten, waren mit reicher Mosaik ausgestattet. Auf dem Kubbet en Nisr ruhte eine goldene Citrone und auf ihr eine eben solche Granate. Die drei Minarehs der Moschee stammen aus verschiedenen Zeiten. Das ›Brautminareh‹ im Norden wurde als einfacher Thurm mit kegelartigem Aufsatze von Welid erbaut; El Gharbije aber zeigt egyptisch-arabischen Styl, nämlich ein zierliches Achteck, welches von Galerie zu Galerie sich verjüngt und in einem Kugelknopfe endet. Das dritte oder Isa-Minareh hat neben seinem viereckigen Thurme noch einen schlanken Thurm im türkischen Style mit Spitzdach und zwei Rundbalkonen für den Mueddin . Auf dem höheren dieser Balkone wird Christus stehen, wenn er am Ende der Tage die Guten und die Bösen von einander scheidet. Ganz in der Nähe dieser Moschee, auf der ›geraden Straße‹, lag die Wohnung meines Reisegefährten. Der Eingang zu derselben befand sich in einem engen Seitengäßchen, in welches ich mit ihm einbog, da es mir unmöglich war, seine Gastfreundlichkeit zurückzuweisen. Wir hielten vor einer hohen Backsteinmauer, in welcher sich außer dem nicht sehr hohen und breiten Thore keine einzige Öffnung befand. Der Kaufmann stieg ab, hob einen Stein vom Boden auf und klopfte damit kräftig an die Thür. In kurzer Zeit wurde dieselbe von innen geöffnet, und ein wie Ebenholz glänzendes Mohrengesicht erschien in der Öffnung. »Allaha, der Herr!« rief der Neger und riß das Thor so weit wie möglich auf. Der Kaufmann antwortete ihm gar nicht und winkte uns nur, ihm zu folgen. Ich that es mit Halef, nachdem ich den Irländern bedeutet hatte, die Thiere hereinzuziehen und bei ihnen zu bleiben. Wir befanden uns in einem langen, schmalen Hofraume und vor einer zweiten Mauer, deren Thür bereits offen stand. Als wir dieselbe hinter uns hatten, sah ich vor mir einen großen, quadratischen Platz, welcher durchgehends mit Marmor gepflastert war. Von drei Seiten öffneten sich auf ihn laubenartige Arkaden, deren Öffnungen von den in Kübeln gezogenen Citronen, Orangen, Granaten und Feigen maskirt wurden. Die vierte Seite, von der Mauer gebildet, durch welche wir soeben getreten waren, war ganz von Jasmin, Damascenerrosen und roth-weiß geflammten syrischen Hibisch überzogen. Die Mitte des Platzes nahm ein granitenes Bassin ein, in dessen Wasser sich gold- und silberglänzende Fische tummelten, und an jeder Ecke befand sich ein fließender Brunnen, um dieses Bassin zu speisen. Über den Arkaden zog sich ein bunt bemaltes Stockwerk hin, zu welchem eine breite, mit duftenden Blumen reich geschmückte Treppe emporführte; es enthielt viele Gemächer und andere Räume, deren Fensteröffnungen theils mit seidenen Vorhängen, theils durch ein kunstvolles, hölzernes Gitterwerk verschlossen waren. Eine Gruppe von Frauen ruhte auf weichen Polstern am Bassin. Bei unserm Anblick erhoben sie ein angstvolles Gekreisch und eilten schleunigst der Treppe zu, um in den Gemächern zu verschwinden. Nur eine einzige Gestalt war nicht entflohen. Auch sie hatte sich erhoben, kam aber auf den Kaufmann zu und küßte ihm mit Ehrerbietung die Hand. »Allah altunlama senin gelme, baba - Allah vergolde Dein Kommen, mein Vater!« grüßte sie. Er drückte sie herzlich an sich und sagte: »Geh zur Mutter und sage ihr, daß Gott mein Haus mit theuren Gästen segnet. Ich werde sie in das Selamlik führen und dann zu Euch kommen.« Auch er sprach, wie seine Tochter, türkisch. Vielleicht war Stambul sein früherer Aufenthalt gewesen. Die Tochter entfernte sich, und wir folgten ihr langsam die Treppe empor, wo wir in einen Gang kamen, welcher eine lange Reihe von Thüren zeigte. Der Hausherr öffnete eine derselben, und wir traten in ein großes Zimmer, welches durch ein durchbrochenes Kuppeldach, dessen Öffnungen mit vielfarbigem Glase bedeckt waren, ein köstliches Licht empfing. Hohe, breite Sammetpolster zogen sich an den Wänden hin; in einer Nische tickte eine französische Pendule ihre monotonen Schläge; von der Kuppel hing ein vielarmiger, vergoldeter Leuchter herab, und zwischen den seidenen Draperien, welche die Wände verdeckten, blickten aus kostbaren Rahmen zahlreiche Bilder auf uns nieder. Es waren - man denke sich mein Erstaunen - die rohesten Farbenklexereien, mit denen leider noch heute eine schmutzige Kolportage-Spekulation die Welt beglückt: Napoleon im Kaiserornate, aber mit dicken, zinnoberroth gemalten Posaunenengelbacken; Friedrich der Große mit einem dünnen Henri-quatre; Washington in einer ungeheuren Allongeperücke; Lady Stanhope mit Schönpflästerchen; die Seeschlacht bei Tschesme mit holländischen Torfkähnen; ein Riesenbouquet mit rothen Helianthus, gelben Kornblumen und blauen Schneeglöckchen; ein Herkules Korynephoros, mit dem Lindwurm des heiligen Georg zwischen den Beinen, und endlich gar die Erstürmung von Sagunt, aus dessen Schießscharten Kanonenläufe schauten und über dessen eingeschossenen Mauern sich ein dichter, violetter Pulverdampf lagerte. Solche Kunstungeheuerlichkeiten können eben nur für den - - Orient bestimmt sein. Vor den Polstern standen kleine niedere Tischchen mit Metallplatte, bereits mit gestopften Pfeifen und kleinen Kaffeetäßchen versehen; in der Mitte des Raumes aber stand - ich wagte es kaum zu glauben, aber meine Augen konnten mich doch unmöglich täuschen - ein Pianoforte, wirklich und wahrhaftig ein Pianoforte, mit vielfach abgesprungener Fournirung zwar, aber sonst in einem noch ganz leidlichen Zustande, wie es schien. Ich hätte es am liebsten sofort öffnen mögen, mußte jedoch die Würde bewahren, welche ich dem Emir Kara Ben Nemsi schuldete. Wir waren kaum eingetreten und hatten uns gesetzt, so erschien ein hübscher Knabe mit einem Becken voll glühender Holzkohlen, um die Pfeifen in Brand zu stecken, und nur wenige Minuten darauf ein zweiter mit einem silbernen Kahwetest , aus welchem er uns die Tassen füllte. Bei dem ersten Zuge, welchen der Hausherr aus seiner Pfeife that, hieß er uns von Neuem willkommen, und als er den sehr kleinen Kopf nach wenigen Augenblicken ausgeraucht hatte, bat er uns um die Erlaubniß, sich für kurze Zeit entfernen zu dürfen, um die Seinen zu begrüßen. Wir rauchten und tranken schweigend fort, bis er zurückkehrte und uns aufforderte, ihm zu folgen. Er führte uns in ein nach morgenländischen Begriffen sehr reich ausgestattetes Zimmer, welches ich bewohnen sollte, während unmittelbar daneben dasjenige lag, welches für Halef bestimmt war. Auch für die Irländer versprach er, zu sorgen. Darauf mußten wir ihm die Treppe hinab in das Parterre folgen. Dort war uns bereits mit unbegreiflicher Schnelligkeit ein Bad bereitet worden, und da fanden wir auch zwei Anzüge liegen, vom rothen Fez bis zum leichten Pabutsch herab, welche wir gegen unsere jetzigen vertauschen sollten. Zwei Diener erwarteten uns, um uns zu bedienen. Das war eine wirklich morgenländische Gastfreundlichkeit, deren Werth ich dankbar erkennen mußte. Als wir dem Bade entstiegen waren und uns umgekleidet hatten, kehrten wir als vollständig neue Menschen nach dem Selamlik zurück. Der aufmerksame Wirth hatte unsere Rückkehr jedenfalls beobachten lassen, denn kaum daß wir eingetreten waren, so stellte auch er sich wieder bei uns ein. »Herr, Du hast große Freude gebracht über die Meinen,« sagte er, mich, da er arabisch sprach, wieder Du nennend. »Als ich ihnen sagte, wer Du bist, haben sie begehrt, heute vor Dir erscheinen zu dürfen. Wirst Du es ihnen erlauben?« »Gern, denn es wird mich sehr beglücken, mit ihnen sprechen zu können.« »Sie werden erst am Nachmittag kommen, denn jetzt sind sie beschäftigt, das Mahl zu bereiten, dessen Zurichtung sie heut keiner Dienerin überlassen wollen. Hast Du bereits solche Bilder gesehen?« frug er dann, als er sah, daß mein Auge zufällig den Herkules musterte. »Sie sind sehr selten,« antwortete ich zweideutig. »Ja. Ich habe sie in Stambul gekauft und einen sehr hohen Preis bezahlt. Kein Mann in Damaskus hat solche kostbare Gemälde. Weißt Du auch, was sie vorstellen?« »Ich möchte es beinahe bezweifeln!« »Ich habe es mir erklären lassen. Das erste ist der Sultan el Kebir und das zweite der kluge Emir der Nemsi; dann kommt die Königin von England mit dem Schah der Amerikaner; neben den Blumen ist ein Held aus Diarbekir, der einen Seehund tödtet, daneben die Schlacht bei Tschesme und dann die Erstürmung von Jerusalem durch die Christen. Ist das nicht schön?« »Außerordentlich! Aber was steht hier in der Mitte dieses Zimmers?« »O, das ist das Kostbarste, was ich besitze. Es ist ein Tschalghy , welches ich von einem Engländer kaufte, der hier wohnte und dann weiter zog. Darf ich es Dir zeigen?« »Ich bitte Dich darum!« Wir traten hinzu und öffneten. Über den Tasten stand ›Edward Southey, Leadenhallstreet, London‹ zu lesen, und ein Blick in das Innere des Instrumentes zeigte mir, daß zwar einige Saiten gesprungen seien, sonst aber Alles sich noch in leidlichem Zustande befinde. »Ich werde Dir zeigen, wie man es macht.« Mit diesen Worten begann der Mann ein Faust-Attentat auf die Tasten, welches mir die Haare zu Berge trieb; ich aber zwang mich zu einer bewundernden Miene und erkundigte mich dann, ob sonst weiter nichts zu dem ›Tschalghy‹ vorhanden sei. »Der Engländer gab mir auch Demir iplik mit und einen Hammer zum Musikmachen, damit die Hände nicht schmerzen. Ich werde Dir ihn zeigen.« Er ging und brachte bald ein Kästchen, welches Saitendraht verschiedener Stärke und einen Stimmschlüssel enthielt. Er nahm den letzteren und hämmerte damit auf den Tasten herum, daß es heulte und krachte. Der liebenswürdige Engländer hatte sich jedenfalls den Spaß gemacht, ihm den Gebrauch des Schlüssels in dieser Weise zu erklären. Übrigens war das Piano schrecklich verstimmt und voller Staub und Schmutz. »Willst Du auch einmal Musik machen?« fragte er mich. »Es darf mir kein Mensch das Tschalghy öffnen, Du aber bist mein Gast und sollst einmal klopfen dürfen!« Er reichte mir den Stimmhammer mit einer wichtigen Gönnermiene entgegen. »Du hast mir gezeigt, wie man in Damaskus Musik macht,« meinte ich; »nun will ich Dir auch zeigen, wie man auf diesem Instrumente im Abendlande spielt. Vorher aber erlaube mir, es auszubessern, da es sich nicht mehr in dem richtigen Zustande befindet!« »Herr, Du wirst es mir doch nicht ruiniren!« »Nein; Du kannst es mir ruhig anvertrauen.« Ich suchte mir den geeigneten Draht hervor und zog die Saiten auf; dann baute ich mir aus mehreren Polstern einen hohen Sitz und begann zu stimmen. Als der Wirth die Quinten und Oktaven hörte, rief er mit einer Gebärde des Entzückens: »O, Du kannst es ja noch viel besser als ich!« »Das ist noch keine Musik; jetzt gebe ich dem Drahte nur erst den rechten Ton. Hat Dir der Engländer denn nicht gezeigt, wie dieses Instrument gespielt werden muß?« »Sein Weib hatte Musik gemacht, war aber gestorben. Er schlug es mit den Fäusten und das gefiel ihm sehr, denn er lachte dazu.« »So sollst Du baldigst sehen, wie es richtig gemacht wird.« Ich hatte früher als armer Schüler oft Pianos gestimmt, um ein kleines Taschengeld zu erwerben; es fiel mir also nicht sehr schwer, das Klavier in einen spielbaren Zustand zu versetzen. Während dieser Beschäftigung wurde die Thür geöffnet, und vor derselben erschienen alle die Frauengestalten, welche ich vorher im Hofe gesehen hatte. Ich vernahm ein Flüstern der Bewunderung, und zuweilen entschlüpfte sogar einem Munde ein lauter Ausruf des Entzückens. Wie anspruchslos waren diese Leute! Endlich war ich fertig und schloß das Instrument, worauf die Lauschenden sofort verschwanden. »Willst Du nicht länger spielen?« frug mich der Wirth. »Du bist ein großer Sanatdar , und die Frauen sind so erfreut über diese Musik, daß sie uns das Mahl verderben lassen werden.« »Ich muß dem Tschalghy jetzt Ruhe gönnen; aber nach dem Mahle, wenn die Glieder Deiner Familie kommen, werde ich ihnen eine Musik zeigen, wie sie noch keine gehört haben.« »Es sind einige Frauen in meinem Harem zu Besuch. Dürfen diese die Musik auch hören?« »Allerdings.« Ich war sehr begierig, zu sehen, welche Wirkung ein flotter Walzer auf diese Damen machen werde, durfte sie aber um meines guten Appetites willen jetzt während ihrer culinarischen Beschäftigung nicht zerstreuen. Diese Vorsicht trug sehr bald gute Früchte. Man hatte sich, wohl in Rücksicht auf den erwarteten Musikgenuß, jedenfalls etwas mehr als gewöhnlich gesputet, und es wurde uns ein reichhaltiges Mahl aufgetragen, welches dem Hause alle Ehre machte. Kaum aber war es vorüber, so erkundigte sich der Wirth, ob die Frauen nun erscheinen dürften. Ich gab meine Zustimmung, und der kleine Kaffeeeinschänker eilte fort, um sie zu holen. Nun kam die Frau nebst zwei Töchtern und einem Sohne im Alter von vielleicht zwölf Jahren. Die Damen waren verschleiert und wurden mir nur mit dem Namen bezeichnet. Andere vier Frauen waren Freundinnen unserer Wirthin. Sie nahmen still und in bescheidener Stellung auf den Polstern Platz, gaben aber auch hier und da ein Wörtchen zu dem Gespräche, welches sich entwickelte. Da ich nun bemerkte, wie oft sich die verhüllten Köpfe, aus denen nur die Augen und die Nasenspitzen blickten, nach dem Instrumente richteten, so erhob ich mich, um ihre Ungeduld zu befriedigen. Es war interessant, den Eindruck des ersten, vollgriffigen Accordes, dem ich einen kräftigen Läufer folgen ließ, zu beobachten. »Maschallah!« rief Halef ganz erschrocken. »Bana bak - hört, hört!« schrie der Wirth, indem er emporsprang und vor Verwunderung die Arme ausstreckte. Die Frauen zuckten vor Überraschung zusammen, schrien vor Erstaunen laut auf und streckten unbedachter Weise die Hände aus, so daß sich die Schleier öffneten und ich für einen Augenblick sämmtliche Gesichter zu sehen bekam. Nach einem kurzen Präludiren ließ ich meinen ›feschesten‹ Walzer los. Mein Publikum saß zunächst ganz starr; bald aber begann der Rhythmus seine unwiderstehliche Wirkung zu äußern. Es kam Bewegung in die steifen Gestalten: die Hände zuckten, die Beine empörten sich gegen ihre orientalisch eingebogene Lage, und die Körper begannen, sich nach dem Takte hin und her zu wiegen. Der Wirth aber erhob sich und trat hinter mich, um mit aufgerissenen Augen meine Finger zu beobachten. Als ich geendet hatte, faßte er meine Hände und betrachtete sie. »O Herr, was hast Du für Finger! Das ging ja wie in einem Karingdschalyk ! So Etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen!« »Sihdi,« meinte Halef, »solche Musik gibt es nur noch in El Dschennet, wo die Geister der Seligen wohnen. Allah il Allah!« Die Frauen wagten es nicht, ihre Gefühle in Worten laut werden zu lassen; doch ihre lebhafte Bewegung und der anerkennende Ton ihres Geflüsters überzeugten mich, daß sie sich nichts weniger als gelangweilt hatten. Ich spielte weiter, ein ganzes, stundenlanges Programm herunter, und mein Publikum wurde nicht müde, den noch nie gehörten Klängen zu lauschen. »Herr, ich habe nie gewußt, daß in diesem Tschalghy solche Stücke stecken,« meinte der Hausherr, als ich ausruhte. »O, es stecken noch viel herrlichere darinnen,« antwortete ich; »man muß es nur verstehen, sie hervor zu locken. Bei uns im Abendlande gibt es Tausende von Männern und Frauen, welche dies noch zehnmal besser können, als ich.« »Auch Frauen?« frug er verwundert. »Ja.« »So soll auch mein Weib lernen, auf dem Tschalghy Musik zu machen, und sie muß es dann den Töchtern zeigen.« Der gute Mann hatte keine Ahnung von den Schwierigkeiten, die sich diesem so rasch gefaßten Entschlusse hier in Damaskus entgegen stellten; ich hielt es nicht nothwendig, ihn aufzuklären, und fragte: »Man kann zu dieser Musik auch tanzen; hast Du einmal einen abendländischen Tanz gesehen?« »Niemals.« »So schicke einmal nach unsern beiden Begleitern. Sie sollen sofort kommen.« »Diese! Sollen etwa sie tanzen?« »Ja.« »Sie? Als Männer!« »Die Sitte des Abendlandes erlaubt es, daß auch Männer tanzen, und Du wirst sehen, wie hübsch das ist.« Ein allgemeines »Peh peh!« der Erwartung tönte durch das Zimmer, als einer der Knaben den Raum verließ, um die Irländer zu holen. »Könnt Ihr tanzen?« frug ich sie, als sie eintraten. Auch sie hatten bequeme Hauskleidung angelegt und sahen so neugewaschen aus, daß sie sicher auch im Bade gewesen waren. Sie stießen sich freundschaftlich mit den Ellbogen und machten die Augen weit auf, als sie das Instrument erblickten. »Heigh-day, a music-chest - heisa, ein Musikkasten!« lachte Bill mit breitem Gesichte. »Tanzen? Natürlich können wir tanzen! Sollen wir?« »Ja.« »In diesen Kleidern?« »Warum nicht?« »Well, so ziehen wir die Pantoffel aus und tanzen barfuß.« »Welche Tänze könnt Ihr?« »Alle! Reel, Hornpipe, Hochländer, Stamp-man, Polka, Galopp, Walzer, kurz Alles, was verlangt wird. Man hat das ganz gut gelernt!« »Na, so schiebt die Teppiche zusammen und legt einmal los; einen Hochländer!« Die beiden kräftigen Söhne Irland\s zeigten sich unermüdlich, und das beifällige Lachen der Frauen ermunterte sie zu immer neuen Leistungen. Ich glaube, diese Damaskeserinnen hätten am liebsten sich mitbetheiligt. Aber endlich glaubte ich, daß des Guten jetzt genug geschehen sei. Die Damen entfernten sich mit herzlichem Dank, und auch der Wirth erklärte, daß er nach so langer Abwesenheit sich nun in seinem Geschäfte umsehen müsse. Ich sagte ihm, daß ich unterdessen mit Halef ausgehen werde, um die Stadt einmal in Augenschein zu nehmen, und sofort befahl er, daß man zwei Esel für uns sattele und daß ein Diener uns begleiten solle. Zugleich bat er uns, nicht spät heimzukehren, weil uns am Abend einige seiner Freunde erwarten würden. Im Hofe fanden wir zwei weiße Bagdader Esel für uns und einen grauen für den Diener, welcher sich mit Tabak und Pfeifen reichlich versehen hatte. Wir brannten an, stiegen auf, verließen das Haus und lenkten durch die Seitengasse nach der ›geraden Straße‹ ein. Mit bloßen Füßen in Pantoffeln, mit herabhängenden Turbantüchern und dampfenden Tschibuks ritten wir gravitätisch wie türkische Paschas die reich belebte Straße entlang, um in das Christenviertel zu gelangen. Wir durchschlenderten dieses Quartier gemächlich und bemerkten dabei, daß die meisten Passanten ihr Ziel gegen das Thomasthor genommen zu haben schienen. »Dort muß etwas zu sehen sein,« wandte ich mich an den Diener. »Ja, Effendi, sehr viel,« antwortete er. »Es ist heut das Fest Er-Rimal , wo man mit den Bogen schießt. Wer sich vergnügen will, geht vor die Stadt in die Zelte und Gärten, um zu sehen, welche Freude Allah ihm bereitet hat.« »Das können wir auch thun, denn es ist noch nicht spät am Tage. Kennst Du den Ort?« »Ja, Effendi.« »So führe uns!« Wir ließen unsere Thiere schärfer traben und gelangten bald durch das Thor hinaus in die Ghuta, wo auf allen Wegen und Plätzen reges Leben herrschte. Ich sah bald, daß Er-Rimal ein Fest sei, an welchem sich die Anhänger aller Religionen betheiligen durften, ein Fest, unserem deutschen Vogelschießen ähnlich; doch konnte ich von unserm Begleiter nicht erfahren, welchen Ursprung es habe. Auf freien Plätzen waren Zelte errichtet, in denen Blumen, Früchte und allerlei Eßwaren verkauft wurden. Seiltänzer, indische Gaukler, Feuerfresser, Schlangenbeschwörer trieben überall ihr Wesen; bettelnde Derwische machten die Passage unsicher; Kinder lärmten, Lastträger zankten, Kameele schrien, Pferde wieherten, Hunde bellten, und dazu in den Musikzelten ein Blasen, Kratzen, Schlagen und Zerren auf allen möglichen und unmöglichen Instrumenten - es war das wirkliche Vogelschießtreiben, nur auf anderem Schauplatz und mit anderen Gestalten. Von einem regelrechten Pfeilschießen nach dem Ziele sah ich nichts. Ich sah allerdings hier oder da einen Mann oder Knaben einen bunt befiederten Stab vom Bogen schnellen, aber das geschah nur so beliebig, so nebenbei, und wen oder was dieser Pfeil traf, das war sehr gleichgültig. So ritten wir an einer langen Reihe von Scherbet- und Frucht-Verkäufern hinab, als ich plötzlich meinen Esel anhielt und lauschte. Was war denn das? Hatte ich recht gehört? Vor einem großen Zelte waren sehr viele Leute versammelt; aus demselben ertönten Violinen- und Harfenklänge, und jetzt, richtig, fiel nach beendetem Zwischenspiele eine abgejagte Sopranstimme in der reinsten erzgebirgischen Mundart ein: »Zum heil\gen Ab\nd um MitternachtDa fließt statt Wasser Wein,Und wenn \ch mich nur net färchten thätDa holt \ch mir \n Topp voll \rein.« »Sihdi, was ist das!« rief Halef. »Hier singt ein Weib. Ist das möglich?« Ich nickte bejahend und hörte noch die nächste Strophe: »Mer hab\n aach neunerlei Gericht,Aach Wurscht und Sauerkraut;Das hat mei\ Alte vorgericht\t,Die alte, gute Haut.« Hier konnte ich unmöglich vorüberreiten; hier mußte ich einmal einkehren, um zu sehen, ob ich recht vermuthe. Ich stieg ab und winkte Halef, mir zu folgen, während der Diener bei den Thieren blieb. Wir drängten uns durch die Menge und traten ein. Vor der Thür saß ein grimmiger, schwarzbärtiger Türke und schnauzte uns entgegen: »Her kischi bir Gurusch - pro Person einen Piaster!« Ich zahlte das Entrée und blickte mich dann im Zelte um. In die Erde geschlagene Pfähle und darauf genagelte Latten bildeten Bänke und Tische, ganz nach schöner, deutscher Vogelwiesensitte; auf diesen Bänken und an diesen Tischen hockten, eng an einander gedrückt, weit mehr als hundert Araber, Türken, Armenier, Kurden, Juden, Christen, Drusen, Maroniten, Baschi-Bozuks, Arnauten und so weiter; sie tranken Scherbet oder Kaffee, rauchten oder kauten Gebäck und Früchte; im Hintergrunde war das ›Büfett‹, und daneben saßen auf einem ächten Podium zwei Violinisten, zwei Harfenistinnen und eine Guitarrespielerin, alle zusammen in Tyroler Tracht. Ich schritt bis ganz nahe an sie heran, schob ganz einfach, ohne erst zu fragen, die elf Köpfe zählenden Inhaber einer Bank noch enger zusammen und setzte mich mit Halef nieder. Dieses summarische Verfahren mochte uns die Achtung des ›Kellners‹ erworben haben, denn er eilte sofort herbei und forcirte eine tiefe Reverenz. »Scherbet für Zwei!« bestellte ich und hatte für die zwei Gläser fünf Piaster zu bezahlen. Das waren ja wirkliche Hôtelpreise! Unterdessen war das Lied, von welchem keiner der Anwesenden ein Wort verstand, von der Guitarristin zu Ende gesungen worden, und als sich trotzdem reicher Beifall vernehmen ließ, gab sie noch einen Dacapovers zum Besten und ging dann mit dem bekannten Notenblatte einkassiren. Ich wurde dabei rücksichtsvoll übersehen, da wir eben erst gekommen waren. Das nächste Musikstück war ein ›Lied ohne Worte‹, nach welchem der eine Violinist hinter einem Vorhange verschwand. Nach kurzer Zeit begann ein Präludium, und der Violinist kehrte zurück als - deutscher Handwerksbursche mit Ziegenhainer, zerrissenen Stiefeln, eingetriebenem Hute und dem unvermeidlichen ›Berliner‹ auf dem Rücken. Im rauhesten Bierbasse intonirte er: »Wenn ich mich nach der Heimat sehn\,Wenn mir im Aug\ die Thränen stehn,Wenn\s Herz mich drückt halt gar so sehr,Dann fühl ich\s Alter um so mehr.Und\s wird nur leichter mir um\s Herz,Fühl\ weniger den stillen Schmerz,Wenn ich so off der Straße stehUnd mir mein kleenes Geld beseh.« Das war der ›Stoffel in der Fremde‹ wie er leibte und lebte. Und obgleich das Publikum weder einen Begriff von einem deutschen Handwerksburschen hatte, noch ein Wort des Vortrages verstand, wurde der Komiker doch mit einem sehr dankbaren Applaus belohnt. Das waren jedenfalls Presnitzer Leute, und um die Universalität dieser Leute auf die Probe zu stellen, frug ich die Sängerin: »Türkü tschaghyr-sen ne schekel- in welcher Sprache singest Du?« »Türkü tschaghyr-im nemtschedsche - ich singe deutsch,« antwortete sie. »You are consequently a german Lady - Sie sind folglich eine deutsche Dame?« »My native country is german Austria - meine Heimat ist Deutsch-Österreich.« »Et comme s\appelle votre ville natale - und wie heißt Ihre Vaterstadt?« »Elle est nommée Presnitz, situé au nord de la Bohème - sie heißt Presnitz, welches in Nord-Böhmen liegt.« »Ah, nicht weit von der sächsischen Grenze, nahe von Jöhstadt und Annaberg?« »Richtig!« rief sie. »Hurrjeh, Sie reden auch deutsch?« »Wie Sie hören!« »Hier in Damaskus?« »Überall!« Da nahmen auch ihre Collegen theil; die Freude, hier einen Deutschen zu treffen, war allgemein, und die Folge davon waren einerseits von mir einige Gläser Scherbet und anderseits von ihnen die Bitte, mein Lieblingslied zu nennen; sie wollten es singen. Ich bezeichnete es ihnen, und sofort begannen sie: »Wenn sich zwei Herzen scheiden,Die sich dereinst geliebt,Das ist ein großes Leiden,Wie\s größer keines gibt.« Ich freute mich, wieder einmal dem Orgelklange dieser prächtigen Melodie lauschen zu können; da gab mir Halef einen Stoß und winkte nach dem Eingange hin. Mein Auge folgte der angegebenen Richtung und erblickte einen Mann, von dem wir während der letzten Tage so oft gesprochen hatten, und den ich hier wohl nicht zu finden geglaubt hätte. Diese schönen, feinen, aber in ihrer Disharmonie so unangenehmen Züge, dieses forschend scharfe, stechende Auge mit dem kalten, durchbohrenden Blick, diese dunklen Schatten, welche Haß, Liebe, Rache und unbefriedigter Ehrgeiz über das Gesicht geworfen hatten, sie waren mir zu bekannt, als daß mich der dichte Vollbart, welchen der Mann jetzt trug, hätte täuschen können. Es war Dawuhd Arafim, welcher sich in seinem Hause am Nile Abrahim Mamur hatte nennen lassen! Er musterte die Anwesenden, und ich konnte es nicht verhindern, daß sein Blick auch auf mich fiel. Ich sah ihn zusammenzucken, dann drehte er sich schnell um und verließ mit einigen hastigen Schritten das Zelt. »Halef, ihm nach! Wir müssen wissen, wo er hier wohnt.« Ich sprang auf, und Halef folgte mir. Vor dem Zelte angekommen, sah ich ihn auf einem Esel fortgaloppiren, während der Treiber, sich am Schwanze des Thieres haltend, hinter ihm drein sprang; unser Diener aber war nirgends zu sehen, und als wir ihn nach hastigem Suchen bei einem Märchenerzähler fanden, war es zu spät, den Flüchtigen zu erreichen. Die Ghuta bot ihm mehr als genug Weg und Deckung, uns zu entgehen. Das machte mich so mißmuthig, daß ich heimzukehren beschloß. Ich hatte beim Erscheinen dieses Menschen sofort das Gefühl gehabt, daß ich auf irgend eine Weise wieder mit ihm zusammengerathen müsse, und nun war mir die Gelegenheit entgangen, etwas Näheres über seinen hiesigen Aufenthalt zu erfahren. Auch Halef murmelte verschiedene Kraftworte in seinen dünnen Bart hinein und meinte dann, daß es am besten sei, nach Hause zu gehen und noch ein wenig Musik zu machen. Wir ritten denselben Weg zurück, welchen wir gekommen waren. Auf der ›geraden Straße‹ wurden wir angerufen. Es war unser Wirth, welcher mit einem hübschen, jungen Manne am Eingange eines Schmuck- und Geschmeideladens stand. Auch er hatte einen Diener mit einem Reitesel bei sich. »Willst Du nicht hier eintreten, Herr?« frug er. »Wir kehren dann mit einander nach Hause zurück.« Wir stiegen ab, traten in das Gewölbe und wurden von dem jungen Manne mit größter Herzlichkeit begrüßt. »Dies ist mein Sohn Schafei Ibn Jacub Afarah.« Also erst jetzt erfuhr ich den Namen unsers Wirthes, Jacub Afarah. Es ist das im Oriente keine Seltenheit. Er nannte dem Sohne auch unsere Namen und fuhr dann fort: »Dies ist mein Juwelenladen, welchen Schafei mit einem Gehülfen verwaltet. Verzeihe, daß er uns jetzt nicht begleiten kann! Er muß bleiben, weil der Gehülfe gegangen ist, um sich das Fest Er Rimal anzusehen.« Er blickte im Laden umher. Er war klein und ziemlich finster, barg aber eine solche Menge von Kostbarkeiten, daß mir armen Teufel angst und bange wurde. Ich ließ einige darauf bezügliche Worte fallen und bekam zu hören, daß Jacub auf anderen Bazars noch mehrere Gewölbe für Spezereisachen, Teppiche und kostbare Rauchutensilien besitze. Nachdem wir auch hier eine Tasse Kaffee getrunken hatten, brachen wir auf. Die Zeit der Dämmerung nahte, und wir waren nicht lange zu Hause angekommen, so brach der Abend herein. Man hatte mir während meiner Abwesenheit die Stube geschmückt. Von der Decke hingen Ampeln voll duftender Blumen herab, und auch in jeder Ecke stand eine hohe Vase, mit liebenswürdigen Kindern Flora\s angefüllt. Schade, daß ich mich so gar nicht auf Blumensprache verstand, sonst hätte ich vielleicht eine rührende Dankadresse für das Piano-Concert herauslesen können! Ich legte mich lang auf das Polster, um ein wenig nichts zu thun, aber ich that doch etwas, nämlich ich dachte an diesen Abrahim Mamur, der mir gar nicht wieder aus dem Sinne kommen wollte. Was wollte er hier in Damaskus? Hatte er wieder eine seiner Schändlichkeiten vor? Warum floh er vor mir, da ich doch eigentlich gar nichts mehr mit ihm zu thun hatte? Auf welche Weise war es wohl möglich, seine Wohnung kennen zu lernen? So sann und grübelte ich, doch dabei immer auf das rege Leben horchend, welches draußen auf dem Corridore zu herrschen begann. Da, nach langer Zeit, wurde an meine Thüre geklopft, und Jacub trat ein. »Herr, bist Du fertig zum Abendmahle?« »Wie Du befiehlst.« »So komm! Halef, Dein Begleiter, ist bereits fort.« Er führte mich nicht nach dem Selamlik, wie ich erwartet hatte, sondern durch zwei Corridore nach der vorderen Seite des Hauses und öffnete daselbst eine Thür. Es war ein großes, fast saalähnliches Zimmer, welches ich betrat. Von hundert Kerzen hell bestrahlt, glänzten ringsum schwarz eingestickte Kuransprüche von den seidenen Wänden. Ein Drittel des Raumes wurde durch einen eisernen Stab abgeschnitten, von dem quer über das Zimmer ein schwerer Sammtvorhang niederhing. In ihm befanden sich drei Fuß über dem Boden zahlreiche Gucklöcher, was mich zu der Annahme veranlaßte, daß sich hinter ihm die Frauen niederlassen würden. Es waren gegen zwanzig Herren anwesend, die sich bei unserem Eintritte erhoben, um mich mit der Hand zu begrüßen, während Jacub mir ihre Namen nannte. Zwei Söhne und drei Gehilfen von ihm waren dabei, auch Halef war bereits zugegen; er schien sich überhaupt mit würdiger Gewandtheit in seine gegenwärtige Lage zu finden. Während der Anfangs nicht recht fließenden Unterhaltung wurden wohlriechende Liqueurs getrunken, wobei die unvermeidliche Pfeife dampfte; dann aber ward ein Mahl aufgetragen, bei dessen Anblick sich mein guter Halef nicht ganz beherrschen konnte, sondern sich die sechzehn Haare seines Schnurrbartes mit beiden Händen unwillkürlich aus dem Munde strich. Es gab da außer den mir bereits bekannten Gerichten auch noch ein Mus von Tobba und Habb el Aas , Salat von Sübbh el Belad, einer rothen Wurzel, welche unserer Möhre ähnlich ist, gebratene Schürrsch el Mahrut , eine scharf gebratene große Eidechsenart, welche mein Wirth Dobb nannte und deren Fleisch mir recht gut mundete. Auf weiten Reisen lernt man am leichtesten alte Vorurtheile ablegen. Nach dem Essen wurden die Platten und Gefäße entfernt, und dann - ward das Piano hereingetragen. Ein bittender Blick Jacub\s sagte mir, was von mir gewünscht werde, und ich kam meiner Pflicht auch ohne Zögern nach. Nur eine Bedingung machte ich, auf deren Erfüllung ich aber auch streng bestand. Ich bat nämlich, den Vorhang zu entfernen. Jacub sah mich erschrocken an. »Warum, Herr?« frug er. »Weil dieser Sammet den Schall meiner Töne so einsaugen wird, daß Ihr nicht sehr viel Schönes hören werdet.« »Aber es sitzen Frauen dahinter!« »Sie haben ihre Schleier!« Erst nach einer längeren Unterredung mit seinen Gästen wagte er, den Vorhang zu beiden Seiten zurückzuschieben, und nun erblickte ich etliche dreißig weibliche Gestalten, welche auf weichen Matten am Boden hockten. Ich that mein Möglichstes, sie zu unterhalten, und sang ihnen auch eine Anzahl Lieder vor, deren Text ich während des Gesanges, so gut ich es vermochte, in das Arabische extemporirte. Als ich aufhörte, führte mich Jacub an das kleine Gitterfenster, welches hinaus auf die ›gerade Straße‹ ging. Da unten stand, so breit die Gasse war, eine Kopf an Kopf gedrängte Zuschauerschaar. Was werden diese Moslemin gedacht haben, als sie mich singen hörten! Die Gäste meines Wirthes aber hielten mich keineswegs für verrückt, daß ich ihnen den ›Ton meiner Kehle preis gab‹, was kein Altgläubiger thut; sie waren bereits aufgeklärt genug, um sich den Genuß mit zelotischen Skrupeln nicht zu verderben, und verließen gegen Mitternacht das Haus mit dem Vorsatze, es bald wieder zu besuchen. Was die Damen betrifft, so hatte ich etliche dreißig Nasenspitzen und einige sechzig Augen gesehen, sonst aber nichts - nicht einmal einen Fuß, der im Taktschlagen den Pantoffel verloren hätte, da Beides, Füße und Pantoffel, bei der Art und Weise des orientalischen Sitzens von mir abgewendet war. Jacub führte mich mit großer Höflichkeit auf mein Zimmer zurück und freute sich, als ich seinem Sohne erlaubte, mitzukommen. Dieser bedauerte, daß sein Gehülfe nicht auch da gewesen sei. »Du hättest ihm eine große Freude bereitet,« bemerkte er mir. »Er liebt die Musik und ist ein sehr kluger Mann. Er kann in der Sprache der Italiener, Franzosen und Engländer mit Dir sprechen.« »Ist er aus Damaskus?« fragte ich, um den hingeworfenen Gesprächsgegenstand höflich aufzunehmen. »Nein,« antwortete Jacub. »Er ist aus Adrianopel und der Enkel meines Oheims. Sein Name ist Afrak Ben Hulam. Wir hatten ihn noch nie gesehen; er kam mit einem Briefe seines Vaters und mit einem Schreiben meines Bruders Maflei in Stambul bei mir an, um sein Geschäft noch weiter kennen zu lernen.« »Warum war er heut Abend nicht zugegen?« »Er war müd und fühlte sich nicht wohl,« antwortete Schafei. »Als er von dem Feste zurückkehrte, sagte ich ihm, daß Kara Ben Nemsi Effendi angekommen sei und heut Abend Musik machen werde; er wollte gern kommen, aber er war krank und sah blaß aus wie der Tod. Aber dennoch hat er die Musik gehört, denn er schläft nahe bei dem Zimmer, in welchem wir uns befanden.« Nach kurzem Aufenthalte bei mir verließen mich die Beiden, und ich legte mich zur Ruhe. Wie anders schlief es sich auf diesen Polstern als da draußen im harten Sande oder auf feuchter, gifthauchender Erde! Als ich am Morgen erwachte, hörte ich den Bulbul locken, der draußen vor meiner Fensteröffnung auf dem Zweige saß. Auch Halef war bereits munter, als ich in sein Gemach trat, trank Kaffee und aß Zuckergebäck dazu. Ich leistete ihm Gesellschaft, und dann gingen wir hinunter in den Hof, um an dem Bassin eine Pfeife zu rauchen. Vorher aber sah ich nach den Pferden. Sie standen auf Marmor und Weizenstroh und schmausten prächtige Datteln; ich sah, daß sie ebensowenig Veranlassung zur Beschwerde hatten, wie wir selbst. Am Brunnen trat der junge Schafei zu uns, um sich zu verabschieden und zu einem Besuche im Bazar einzuladen. Er mußte den ganzen Tag dort zubringen, denn das Unwohlsein seines Vetters und Gehilfen hatte sich gesteigert, so daß dieser das Zimmer hüten mußte. »Herr, ich weiß, daß Du ein Hekim bist - -« sagte er. »Wer sagte das?« unterbrach ich ihn. »Du hast damals am Nile vielen Kranken geholfen; Isla hat es uns erzählt. Daher bat ich vorhin den Gehülfen, mit Dir zu sprechen, aber er will es nicht thun; er sagte, daß diese Krankheit öfters erscheine, aber stets nach zwei Tagen wieder vorübergehe. Willst Du nicht einmal nach ihm sehen?« »Nein. Er wünscht es nicht, und ich bin auch kein wirklicher Hekim.« Als der junge Mann sich entfernt hatte, hörte ich einzelne Töne des Klaviers erklingen; es war eine leise forschende Hand, welche die Tasten niederdrückte, und bald darauf kam der Tschibuktschi und bat mich, hinauf zu kommen. Droben stand eine der beiden Töchter; sie kam mir mit bittender Geberde entgegen: »Effendi, verzeihe mir! Ich sehne mich, das Lied noch einmal zu hören, welches Du gestern zuletzt gespielt hast.« »Du sollst es hören.« Sie setzte sich in einem Winkel nieder und lehnte den Kopf an die Wand. Ich aber spielte. Es war das herrliche Kirchenlied: ›Hier liegt vor Deiner Majestät im Staub die Christenschar.‹ Ich spielte diese Melodie einige Male und sang dann auch mehrere Strophen des Liedes. Das Mädchen hielt die Augen geschlossen und die Lippen leise geöffnet, wie um die frommen, feierlichen Töne leichter in ihr Inneres dringen zu lassen. »Soll ich noch etwas spielen?« fragte ich am Schlusse. Sie erhob sich wieder und trat herbei. »Nein, Effendi, denn diese Musik soll durch keine andere beeinträchtigt werden. Wer ist es bei Euch, der solche Worte und Töne singen darf?« »Sie werden von Männern, Frauen und Kindern in jedem Gotteshause der Christen gesungen. Und wer ein frommer Vater ist, singt mit den Seinen auch daheim solche Lieder.« »Herr, es muß schön bei Euch sein! Ihr gewährt Freiheit Eueren Lieben. Euere Priester, welche Euch erlauben, solche Lieder mit den Euerigen zu singen, müssen besser sein und freundlicher als die unserigen, welche behaupten, daß Allah dem Weibe keine Seele gegeben habe. Allah strafe sie und den Propheten für diese Lüge! Dir aber, Effendi, danke ich!« Sie ging hinaus, und ich blickte ihr schweigend nach. Ja, der Orient schmachtet nach Erlösung aus schweren, tausendjährigen Banden. Wann wird sie ihm werden? - Ich schloß das Instrument; ich konnte nicht spielen, denn ein jeder Ton, welcher zu ihr drang, mußte den Eindruck des frommen Liedes verwischen, den sie sich bewahren wollte. Ich ging hinunter und ließ satteln, um mit Halef einige kleine Einkäufe zu machen. Da wir nichts zu versäumen hatten, so beeilten wir uns nicht, machten einen Ritt der Wißbegierde durch die Gassen und drangen sogar in das enge, schmutzige Judenviertel ein. Da gab es genug Trümmer und Elend. Zwischen den Resten ehemaliger Prachtbauten klebten halbverfallene Butiken; die Männer gingen in abgeschabten, aus den Nähten reißenden Kaftanen, und die Kinder in Fetzen und Lumpen; die Frauen aber trugen über ihren verschossenen Prachtgewändern all ihren ächten oder unächten Schmuck zur Schau. Ich glaube, grad so müssen sich die Frauen und Töchter der Juden auch damals getragen haben, als der Prophet ihnen verkündigte: »Der Herr wird den Scheitel der Töchter Zion\s kahl machen und ihnen ihr Geschmeide wegnehmen. In dieser Zeit wird der Herr den Schmuck an den kostbaren Schuhen fortnehmen, die Heftel und die Spangen, die Ketten und Armbänder, den Flitter, die Hauben, das Gebräme, die Schnuren, Bisamäpfel und Ohrenspangen, die Ringe und Haarbänder, die Feierkleider, die Mäntel, die Schleier, die Beutel, die Spiegel, die Koller, die Borten und die Kittel.« Als wir auf dem Rückwege an dem Bazar der Juwelenhändle
 
 
224.) 15.06.2005 / 18:34
 
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Hitparaden Quiz der Gentechnik

Top oder Flop? Die Highlights von Industrie und Forschung.
Alles, was man unter Gentechnik und Genetik zusammenfassen kann, ist Teil der Econautix-Hitliste. Hier gibt es Stichworte und einige Fragen, die wir dir stellen – surft doch mal im Web, was du sonst noch an Informationen findest!
Alles, was man unter Gentechnik und Genetik zusammenfassen kann, ist Teil der Econautix-Hitliste. Hier gibt es Stichworte und einige Fragen, die wir dir stellen – surft doch mal im Web, was du sonst noch an Informationen findest!
Sende deine Antworten an: redaktion@econautix.net unter dem Stichwort ???GenQuiz“ Die ersten drei Einsendungen gewinnen Karten für den JUT.03 (JugendUmweltTag)!
Top/Flop 1: Das DNS-Doppelhelix-Modell
Vorgestellt von zwei Wissenschaftlern von genau 50 Jahren. Wie hießen die beiden? (Für besonders fitte Rechercheure: Wie lautet der aufdringlich-bescheidene letzte Satz ihres Original-Artikels?)
Top/Flop 2: Dolly
Das berühmteste Schaf der Welt – oder die berühmtesten? Eine Kopie eines erwachsenen Schafs, geklont aus einer Euterzelle, gestorben in diesem Winter. Woran ist Dolly eingegangen? (Für besonders Fitte: Wie war die wissenschaftliche Codebezeichnung für das Schaf – und warum?)
Top/Flop 3: Die Anti-Matsch-Tomate
Kaum war sie da, schon war sie weg? Ein Gen für Pektin sorgt dafür, dass diese Tomate länger frisch bleibt. Leider schmeckt sie deswegen auch nicht. Wann wurde die Anti-Matsch-Tomate der Öffentlichkeit präsentiert?
Top/Flop 4: Gregor Mendel
Ein echter Erbsenzähler – durch Kreuzungsversuche stellte der Mönch und Wissenschaftler fest, dass Erbmerkmale sich bei den Nachkommen einer Kreuzung regelmäßig verteilen. Wann stellte Mendel seine Ergebnisse vor (Jahr) – und wann wurden seine Erkenntnisse wissenschaftliches Allgemeingut (Jahrzehnt)?
Top/Flop 5: basta
Ein Herbizid, das gegen alles wirkt – nur nicht gegen die genveränderten Pflanzen eines Saatgut-Riesen. Wie heißt der Konzerngigant? (Für besonders fitte: wie viel Prozent des Weltmarktes an Saatgut beherrscht er – und wie viel davon ist genetisch verändert?)
Top/Flop 6: Die kleinen Unbekannten
Genetiker halten sich ein Haustier und eine Topfpflanze. Die beiden Organismen sind – genetisch betrachtet - die vielleicht Bestuntersuchtesten Lebewesen auf der Erde. Wie heißt die Fliege und wie das Unkraut, an denen die meisten genetischen Experimente der Welt zuerst ausprobiert werden? (Für Fitte: auch die deutschen Namen finden– und zusätzlich noch die beiden ???Hausbakterien“ der Genetiker!)
Top/Flop 7: Butterfinger
Ein Nahrungsmittelkonzern wollte einen Riegel mit ???gentechnischem“ Inhalt verkaufen. Nach heftigen Protesten wurde der Süßkram vom Markt genommen. Aber was war eigentlich drin, was gentechnisch verändert wurde? (Für Fitte: wann wollte der Nahrungsriese uns das Zeug eigentlich verkaufen?)
Top/Flop 8: Human-Insulin
Der für Zuckerkranke lebenswichtige Stoff aus der Bauchspeicheldrüse wird heute gentechnisch hergestellt. Aber wer verdient eigentlich daran? Zu deutsch: Wem gehört das Patent?
Top/Flop 9: Der goldene Reis
Eigentlich erwarteten die Forscher einer Schweizer Medikamentenfirma roten Reis. Sie bekamen in ihren Experimenten allerdings nur goldgelbe Körner heraus und nannten das Getreide daher ???golden“. Welchen Stoff produziert der Reis – und welches Problem soll damit angeblich gelöst werden?
Top/Flop 10: HUGO
Für die einen ein Meilenstein, für andere Augenwischerei: die (angeblich) komplette Entschlüsselung des Menschlichen Genoms. Die gesamte Gensequenz des Menschens gilt seit diesem Jahr als ermittelt. Doch: Woher kommt diese Abkürzung? Und was heißt eigentlich ???Genom“? (Für Fitte: Wer war einer der Mitinitiatoren des Projektes und woher kennt ihr ihn?)

Arne Erpenbach, 17.05.03

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BUNTNESSEL – BIOEULE! Unfreiwillig politisch gewordene Kräuter! (Auch zur Senkung der Gesundheitskosten?) Aktuellste Gesundheitspolitik!
Interaktiv (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt! - - ‚Xing’ – ‚Alles ist möglich’?:)
 
91)
 Graf Fiquelmont
 
20.04.10 16:56 
 
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59nue

Graf Fiquelmont: #Den Menschen kennen wir erst recht, wenn wir seine Einheit im Dualismus begreifen, den Geist in der Natur nämlich, und die Seele im Leibe. Diese Gegensätze sind so wunderbar einander eingeprägt, daß in der Einheit der Geist und die Natur ihre respektiven Gesetze unwandelbar befolgen, der Geist seine idellen übersinnlichen und der Geist seine materiellen Naturgesetze. Erkennt der Mensch diese Gesetze nicht oder mißachtet er sie, so trägt er die Schuld des Widerstreitens selbst, der ihn verfolgt oder wohl gar ins Verderben stürzt, was die Geschichte im Großen nicht weniger betrifft, als das Individuum; denn die Geschichte ist ja nur die Offenbarung der Geistestätigkeiten der Menschheit als Ganzes, die nichts enthält, als was das Individuum hat.\´ Graf Fiquelmont

zitiert in: Dr. Joseph Ennemoser, Das Horoskop in der Weltgeschichte, Pflüger Verlag München 1924, S. 62

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vcv6h

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Gruß Buntnessel-Bioeule!
 
 
Angeschossne Hasen
auch nach Ostern nicht mehr unangefochten grasen?
10. April 2010   Polen?   Jaroslaw Kaczynski sollte keinesfalls nach Katyn kommen?
Inzwischen hat Buntnessel auch die Meinung der ‚Sunday Times’ (England) über FAZ Nr.84, S. 2. v. 12. April 2010 vernommen:
‚… der derzeitige Premier Donald Tusk hat Freundschaft zu Deutschland geknüpft und verfolgt eine friedlichere Annäherung an Moskau. Der tragische Tod Präsident Kaczynskis wird vielleicht eine weitere Verbesserung der Beziehungen nach sich ziehen.’
Soviel zu grossbritannisch-englischer ‚Trauerarbeit’?!
Send her victorious, happy and glorious?
Trotzki will reign over us? www.buntnessel.de/alptraum.htm
 Rechts-Mitte macht zur ‘Tabula Ras’?!
So wird auch Europa immer mehr der angeschossne Has?!
      
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1.                 INTERKULTURELL BUNTNESSELBIOEULE
Kommen Sie ansonsten ab vom derzeitigen Gesundheitswahn: Auch mit Dreiviertel-Gesundheit fangen Sie im Alltag schon durchaus was an! Gruß Bioeule-Buntnessel ...
www.buntnessel.de/index16mae010.htm
Computer total zerhackt? 
 
 
 
Ostern 2010!
Ostern als Fest der Mahnung in einer Zeit getürkter Weltpolitik und allgemeiner Kulturverwüstung!
 
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Nachricht:

Ostern, das Fest der Mahnung

www.paraneua/zweitervortrag3april1920drrudolfsteiner.htm

„… Es ist eigentlich für das, wie sich die Nationalitäten heute verhalten, das Vorbild die Intoleranz der Römer gegen das Auftreten einer wirklichen Geist-Erkenntnis; denn gegen diese lehnt sich sozusagen alles auf. Es gibt heute ganz hübsche Bündnisse, wenn sie auch an der Oberfläche noch nicht bemerkt werden, zwischen Jesuitismus und den allerradikalsten Elementen da oder dort. Aber in der Ablehnung der Geist-Erkenntnis sind schließlich die allerradikalsten Kommunisten mit den Jesuiten vollständig einig. Auch das erinnert an die Intoleranz des Römertums gegen das Christentum, und damals und heute hängt es im Grunde genommen mit demselben zusammen. Damals und heute hängt es damit zusammen, dass die Menschen im Grunde genommen in ihrer unbewussten menschlichen Natur den Geist hassen, richtig den Geist hassen. Das Hassen des Geistes, es tritt einem sowohl auf seiten des Nationalismus wie des falschen Sozialismus stark entgegen, dieses Hassen des Geistes, dieses unbewusste Hassen des Geistes. Denn man soll sich nur einmal vorstellen, was heute bedeutet das Hassen des Geistes, und was heute bedeutet Nationalismus! In alten Zeiten hatte der Nationalismus einen Sinn, denn mit dem Blute war verbunden die Geist-Erkenntnis. Wenn heute die Menschen in dem Sinne, wie sie es sind, nationalistisch sind, so ist es völlig sinnlos, denn es hat der Blutzusammenhang keine reelle Bedeutung mehr. Es ist eine bloß phantasierte Bedeutung, dieser Blutzusammenhang, wie er im Nationalismus auftritt. Es ist eine bloße Illusion.

Deshalb haben die Menschen heute, wenn sie solchen Dingen anhängen, kein Recht, irgendwie noch von einem Osterfeste zu sprechen. Das Sprechen vom Osterfeste ist eine Unwahrheit, und die Wahrheit muß gerade darin bestehen, dass der Engel wiederum sagen kann, oder dass der Engel sagen kann jetzt erst: Der, den ihr suchet, der ist hie. – Aber der wird sicher nur mit etwas einverstanden sein,, was für alle Menschen gilt. Es ist heute so, wie es bei den Römern war, die am aller intolerantesten gegen die Christen waren. Denn, was taten den alle anderen, außer den Christen? Alle anderen außer dden Christen verehrten den Kaiser von Rom noch mit den Lippen als einen Gott, opferten auch dem Kaiser von Rom. Die Christen konnten das nicht. Die Christen konnten als ihren einzigen König nur den allermenschlichsten Christus Jesus anerkennen.

Hier liegt einer der Punkte, die linienhafte Fortsetzung in die Gegenwart herein bekommen haben. Hier liegt der Punkt. …



Sehen Sie, da kommen wir auf den Punkt, wo Unwahrheit tief in den Seelen der Menschen wuchert. Und diese Unwahrheit formt die anderen Steine des Nationalismus, des falschen Sozialismus zu einem Stein, der auf das Grab gewälzt wird, und mit dem zugedeckt wird, dieses Grab. Es wird zugedeckt bleiben, bis die Menschen in der Wahrheit zum Geist-Erkennen zum Erfassen des allermenschlichsten Christentums wieder kommen. Vorher gibt es kein Osterfest. Vorher gibt es keine Möglichkeit, dass im Ernste ersetzt werde die schwarze Trauerfarbe durch die rote Osterfarbe; denn vorher ist dieser Ersatz eine menschliche Lüge. Es muß nach dem Geiste gestrebt werden. Das allein kann noch Sinn geben dem heutigen Existieren als Mensch.

Gerade wer den Gang der Entwickelung der Menschheit in unsere Zeit herein versteht, der muß das Wort für die heutige Zeit inder richtigen Weise prägen: Nein, dasjenige, was angestrebt werden muß, damit wieder zu einer Hoffnung für die Zukunft gekommen werden kann, das darf auch nicht von dieser Welt sein. Aber es spricht allerdings sehr gegen die menschliche Bequemlichkeit! Es ist schon bequemer, sich die alten Gewohnheiten als Ideale zu zimmern und sich dann innere seelische Wollust zu bereiten dadurch, dass man sich diese alten Ideale als Ideale zimmert. Es ist schon bequemer, dies, als sich zu sagen: es muß hingeschaut werden auf die große Verantwortlichkeit gegenüber der Menschenzukunft, der man allein gerecht werden kann dadurch, dass man das Streben nach dem geistigen Erkennen in die menschlichen Erkenntnisse aufnimmt.

So wird aus dem, was in der heutigen Zeit der Mensch erkennen sollte, das Osterfest bleiben müssen ein Fest der Mahnung statt eines Festes der Freude. Und eigentlich müssen diejenigen, die es ernst und ehrlich meinen mit der Menschheit, heute die Osterworte nicht sagen: Der Christus ist erstanden -, sondern sie müssten sagen: Der Christus soll und muß erstehen.“





Dr. Rudolf Steiner, Zweiter Vortrag, Dornach, Karsamstag, 3. April 1920, enthalten in „Ostern, das Fest der Mahnung, ISBN 3-7274-5097-5, S. 34 – 36



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Mit Beinwell gegen Knochenbrecher?   www.buntnessel.de/knochenbrecherosman13.htm
 
 
www.buntnessel.de/elternhaus.htm   München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25
www.buntnessel.de/nein.htm    Leider durch die neue Fassadengestaltung sehr entstellt! Besonders hässlich sind die Fensterbänder im Westen, rücksichtslos der nahe Garagenanbau zum nördlichen Grundstück, lächerlich der entgegen den Verkaufsabmachungen den Grundriss überragende, ‚abgemauerte’ Osterker, der wie ein WC-Häuschen neben dem Wintergarten wirkt! Das Haus hat seinen architektonischen (Architekt Österreicher – St. Laurentius-München www.buntnessel.de/stlaurentiusmuenchensiegfriedöstreicheremilstefann23.htm , St. Hildegard-München) Reiz völlig verloren! Positiv bleibt, dass gegen die Absichten meiner Brüder der brutale Hausabriss verhindert werden konnte!
Aber es tut weh, die unorganische Fassadengestaltung zu sehen, bei der jede ästhetische Gesamtkonzeption fallen gelassen wurde!
Aber es gibt da noch einen unterschriebenen Vertrag!
Besonders entsetzt hat mich die Rücksichtslosigkeit gegenüber der Nachbarin im Norden! Ich habe ohne Erfolg noch versucht, auf eigene Kosten (nach Guss der Garagenbodenplatte!), den Bau der Garage an dieser Stelle zu verhindern! Leider sind die neuen Besitzern Helga und Horst Hofmann nicht darauf eingegangen!
 
 
 
www.buntnessel.de /shockfreshwave.de.ms
‚Shockfreshwave’ als Link gestört? Computer total zerhackt? Acronis-‚TrueImage’ in den Funktionen gestört?
Schon lange weiß ich, dass mein Computer nicht nur mir gehört?!
Dies ist die aktuelle Missbrauchspolitik, die hat die Opponenten schräg im Blick!
Den ‚Jesuiten’ macht der ‚Missbrauch’ wenig aus!
Im Gegenteil, zur Demontage aller Moral da setzen sie grad noch eins drauf?!
Schon längst der sichtbare Tempel ist ja der Mensch mit seinen Sinnfragen,
die den Strategen funktioneller Ziele für den pflegefreundlichen unkomplizierten ‚Omega’-Golem wenig behagen?
Und die Palmsonntagsmesse 2010 in Rom?
Dem himmlischen ‚Zion’ mit der erzwungenen? päpstlichen Aussage von der ‚geistigen Heimat des irdischen Zions Jerusalems auch aller Muslimen’ spricht sie Hohn!
Nie wird ein irdisches Zion irgend Jemands geistige Heimat sein!
Der ständig neu aufgewiegelte Balfourismus spielt hier herein!
Dies ist die offene, gepflegte Wunde!
Sie gibt von der gepflegten Kriegs-Mentalität Kunde!
Denn mit Frieden macht man kein Geschäft!
Dies gilt für das gelebte Christentum erst recht!
Sie und ich wissen wie Ennemoser (‚Horoskop der Geschichte’: Hat wenig mit Astrologie, sondern mit dem ‚Stundenglas’ zu tun!):
Die uns aufsuggerierte, interkulturelle Religions-Vermischung ist des Christentums Hohn! (Bahaiismus?)
Wir werden für eine unsichtbare Kirche Christi uns die Geisttaufe geben!
So werden wir Ostern zunächst als Fest der Mahnung erleben!
Dann gehen wir paulinisch unserem Pfingsten entgegen:
‚Ex Deo nascimur, in Christo morimur, per Spiritum Sanctum reviviscimus’!


’… Es ist eigentlich für das, wie sich die Nationalitäten heute verhalten, das Vorbild die Intoleranz der Römer gegen das Auftreten einer wirklichen Geist-Erkenntnis; denn gegen diese lehnt sich sozusagen alles auf. Es gibt heute ganz hübsche Bündnisse, wenn sie auch an der Oberfläche noch nicht bemerkt werden, zwischen Jesuitismus und den allerradikalsten Elementen da oder dort. Aber in der Ablehnung der Geist-Erkenntnis sind schließlich die allerradikalsten Kommunisten mit den Jesuiten vollständig einig. Auch das erinnert an die Intoleranz des Römertums gegen das Christentum, und damals und heute hängt es im Grunde genommen mit demselben zusammen. Damals und heute hängt es damit zusammen, dass die Menschen im Grunde genommen in ihrer unbewussten menschlichen Natur den Geist hassen, richtig den Geist hassen. Das Hassen des Geistes, es tritt einem sowohl auf seiten des Nationalismus wie des falschen Sozialismus stark entgegen, dieses Hassen des Geistes, dieses unbewusste Hassen des Geistes…’   www.buntnessel.de/chamaeleon.htm
www.buntnessel.de/universalfaulheit.htm   Führt ‚universaler’ Pessimismus zur ‚Universal-Faulheit’?
 
 
 
Missbrauchspolitik im Kloster und anderswo?
 
Freude in rauhen Zeiten:
aus
30.01.03 22:44
 
eMail:

Nachricht:

Spielen Sie aus Cesar Bresgen: Fein sein beinander bleibn zwei- und mehrstimmig, auf dem Klavier mit Nachhall, klingt wie Hackbrett! Egal, ob man Sie dann wie mich als eine ewig Gestrige einordnet! Vielleicht k
önnen Sie's ja rappen?

Gru
ß Paraneua-Bioeule-Kampfhund-Odermenning Odermenning-Tinktur (selbstgemacht) in Ihrem Getränk, wenige Tropfen oder ein Odermenning-Bad kräftigt gegen Panik-Attacken: 3 Esslöffel Kraut in einem kleinen Topf Wasser abgekocht und dem Badewasserhinzugefügt, entsäuert und macht ... musikfreudiger! Einfach probieren, aber nicht übertreiben, sonst könnte Ihre Haut zu sehr gegerbt werden und verhornen und am Ende würde noch eine Galapagos-Echse aus Ihnen!

Um 11 Uhr kommt im ZDF: Kampf dem Islam! Lassen wir uns ja nicht in "jesuitisch" gewollte Radikalisierungs-Strategien einbinden! Dem Islam ist auf geistig-seelischer Seite zu begegnen!
Ich w
ünschte Ihnen, Sie hätten auch in diesen schwierigen Zeiten Steiner-Bücher, gefälscht oder ungefälscht und Friedrich Rittelmeyers Buch: Meditation!
Wie gut aber, dass wir fast alle noch alte und neue Testamente besitzen und hier im Johannes-Evangelium lesen können!

Gebt gewollten Radikalisierungen keine Chance!
Denn genau das m
öchte die diabolische"Wellen"-Politik mit ihrem Macht-‚Missbrauch!   Gruß http://www.buntnessel.de/ - http://www.bioeule.de/http://www.paraneua.de/    http://www.odermenning.de.vu/ 
Missbrauchspolitik im Kloster und anderswo?
 
1280)
"Jesuitische" Politik boomt?
aus
30.01.03 22:30
 
eMail:
1281)
Freude in rauhen Zeiten:
aus
30.01.03 22:44
 
eMail:

Nachricht:

Spielen Sie aus Cesar Bresgen: Fein sein beinander bleibn zwei- und mehrstimmig, auf dem Klavier mit Nachhall, klingt wie Hackbrett! Egal, ob man Sie dann wie mich als eine ewig Gestrige einordnet! Vielleicht können Sie's ja rappen?

Gruß Paraneua-Bioeule-Kampfhund-Odermenning!
Ein Odermenning-Bad kräftigt gegen Panik-Attacken: 3 Esslöffel Kraut in einem kleinen Topf Wasser abgekocht und dem Badewasserhinzugefügt, entsäuert und macht ... musikfreudiger! Einfach probieren!

Um 11 Uhr kommt im ZDF: Kampf dem Islam! Lassen wir uns ja nicht in "jesuitisch" gewollte Radikalisierungs-Strategien einbinden! Dem Islam ist auf geistig-seelischer Seite zu begegnen!
Ich wünschte Ihnen, Sie hätten auch in diesen schwierigen Zeiten Steiner-Bücher, gefälscht oder ungefälscht und Friedrich Rittelmeyers Buch: Meditation!
Wie gutaber, dass wir fast alle noch alte und neue Testamente besitzen und hier im Johannes-Evangelium lesen können!

Gebt gewollten Radikalisierungen keine Chance!
Denn genau das möchte die diabolische"Wellen"-Politik!
 
1280)
"Jesuitische" Politik boomt?
aus
30.01.03 22:30
 
eMail:
Der Wolf in der Schule? http://www.shockfreshwave.de.ms.de

Nachricht:

[Der Wolf im Kloster]

Ein wolf sîne sünde flôch,
in ein klôster er sich zôch,
er wolde geistlîchen leben.
dô hiez man in der schâfe pflegen:
sît wart er unstaete.
dô beiz er schâf unde swîn:
er jach, daz ez des pfaffen rüde
taete.
[Der Wolf im Kloster]

Ein Wolf entfloh seinen Sünden
und zog sich in ein Kloster zurück,
er wollte geistlich leben.
Nun hiess man ihn die Schafe hüten:
Seither wurde er unruhig.
Jetzt riss er Schafe und Schweine:
Er behauptete, der Hund des Pfaffen hat das
getan.



Der Herger (um 1170)   www.buntnessel.de/awolfatschool.htm


Gruß Paraneua! Gebrauchsanweisung für"Missbrauchs"-Politik?
Sapere aude!
Kyrie eleison!
Christe eleison!
Nur tote Fischeschwimmen mit dem "jesuitischen" "NewWorldOrder"-Strom!




 
1279)
Wolfs-Test!

Nachricht:

[Der Wolf im Kloster]

Ein wolf s�ne s�nde fl�ch,
in ein kl�ster er sich z�ch,
er wolde geistl�chen leben.
d
hiez man in der sch�fe pflegen:
s�t wart er unstaete.
d
beiz er sch�f unde sw�n:
er jach, daz ez des pfaffen r�de
taete.
[Der Wolf im Kloster]

Ein Wolf entfloh seinen S�nden
und zog sich in ein Kloster zur�ck,
er wollte geistlich leben.
Nun hiess man ihn die Schafe h�ten:
Seither wurde er unruhig.
Jetzt riss er Schafe und Schweine:
Er behauptete, der Hund des Pfaffen hat das
getan.



Der Herger (um 1170)

Gru
ß Paraneua! Gebrauchsanweisung für"Missbrauchs"-Politik?
Sapere aude!
Kyrie eleison!
Christe eleison!
Nur tote Fischeschwimmen mit dem "jesuitischen" "NewWorldOrder"-Strom! http://www.shockfreshwave.de.ms/
 
 
 
BUNTNESSEL – BIOEULE! Unfreiwillig politisch gewordene Kräuter! (Auch zur Senkung der Gesundheitskosten?) Aktuellste Gesundheitspolitik!   www.buntnessel.de/default.htm
Achtung! Weinraute Antidot! Brennesse,antimykotisch gegen CandidaAlbicans etc.
Beide ‚antikrebs’?! Dann aber los und Tinktur herstellen aus Kornschnaps oder Wein, etc. und in Tropffläschchen?!
Odermenningtinktur bei Herzinfarkt?   Auch in den Puls reiben, so können Sie zur Not individuell ‚Intensivmedizin’ (‚Pulsmedizin’) ohne ‚Intensivstation’ betreiben! Achtung! Weinraute und Eichenrinde (auch selbstbereitete Tinktur aus Tropffläschchen in Ihrem Getränk!) Antidot gegen Giftwirkungen!.
Achtung, hier bissige Langobardin samt kostenlosen ‚Verschwörungstheorien’!
A German diplomat in Washington said no one in Germany took the plot seriously because it was "pure fiction."
 
Schlägt nicht wie die Jesuiten den Zahn in die Mauern sichtbaren ‚Rom’s!
Betreibt keine Demontierung als Hohn!
Bleiben wir wie einst Novalis gedankenfrisch!
Dann bleiben jesuitische Aspirationen für ein Europa ohne Christenheit unterm Tisch!
 
Werden für die ‚Missbrauchs’-Kampagne ‚türkische Zigaretten’ geraucht?
Diese Begriffe erscheinen nur in Links, die auf diese Seite verweisen: rauchen schwächt potenz bei türkischen zigaretten beginnt's ...
www.paraneua.de/weltkaufhaus.htm - Im Cache
 
 
www.buntnessel.de/arbatel.htm   frei von Missbrauch, aber leider nicht mehr vollständig!
 
Interaktiv (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt! - - ‚Xing’ – ‚Alles ist möglich’?:)
Bioeule   München Forstenried   Miesbach   Tegernsee Germering Würzburg   International   Interkulturell
www.buntnessel.de/elternhaus.htm   München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25
www.buntnessel.de/nein.htm    Leider durch die neue Fassadengestaltung sehr entstellt! Besonders hässlich sind die Fensterbänder im Westen, rücksichtslos der nahe Garagenanbau zum nördlichen Grundstück, lächerlich der entgegen den Verkaufsabmachungen den Grundriss überragende, ‚abgemauerte’ Osterker, der wie ein WC-Häuschen neben dem Wintergarten wirkt! Das Haus hat seinen architektonischen (Architekt Österreicher – St. Laurentius-München www.buntnessel.de/stlaurentiusmuenchensiegfriedöstreicheremilstefann23.htm , St. Hildegard-München) Reiz völlig verloren! Positiv bleibt, dass gegen die Absichten meiner Brüder der brutale Hausabriss verhindert werden konnte!
Aber es tut weh, die unorganische Fassadengestaltung zu sehen, bei der jede ästhetische Gesamtkonzeption fallen gelassen wurde!
Aber es gibt da noch einen unterschriebenen Vertrag!
Besonders entsetzt hat mich die Rücksichtslosigkeit gegenüber der Nachbarin im Norden! Ich habe ohne Erfolg noch versucht, auf eigene Kosten (nach Guss der Garagenbodenplatte!), den Bau der Garage an dieser Stelle zu verhindern, was leider von den neuen Besitzern Helga und Horst Hofmann verweigert wurde!
 
Anderes Kränkendes:
 
 
 
Achtung, hier bissige Langobardin samt kostenlosen ‚Verschwörungstheorien’!
 
www.buntnessel.de/arbatel.htm   frei von Missbrauch, aber leider nicht mehr vollständig!
1.                  PDF]
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
Wenn man nun die Olympische Spiele des Altertums für unsere Zeit gewissermaßen ... Rudolf Steiner und Marie Steiner über den Sport, Eurythmie (u.a.) ...
www.gralsmacht.com/wp-content/uploads/.../34olympische%20spiele.pdf
Da die Jesuiten gern von Christus (stattdessen Marien- und neuanthroposophisch-jesuitisch-durchsetzter Sophia-Kult) und notwendiger ‚Metanoia’ ablenken?!
Suche:
1.                             Die Busslehre des Klemens von Alexandrien *
 
Gerhard Müller - 1993 - Religion - 229 Seiten
Heinrich Karpp, Art. Buße. II. ... Hans Pohlmann, Die Metanoia als Zentralbegriff der christl. Frömmigkeit, 1938 (UNT 38). — Bernhard Poschmann, Die innere ...
books.google.de/books?isbn=3110138980...
 
 
 
 
 
 
Interaktiv (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt! - - ‚Xing’ – ‚Alles ist möglich’?:)
Bioeule   München Forstenried   Miesbach   Tegernsee Germering Würzburg   International   Interkulturell
www.buntnessel.de/nein.htm    Leider durch die neue Fassadengestaltung sehr entstellt! Besonders hässlich sind die Fensterbänder im Westen, rücksichtslos der nahe Garagenanbau zum nördlichen Grundstück, lächerlich der entgegen den Verkaufsabmachungen den Grundriss überragende, ‚abgemauerte’ Osterker!
Mit der ‚Grünen’-Politik auf den Weg des türkischen Machtmissbrauchs?
Dieser Gesichtspunkt wäre eine ‚Missbrauchs’-Debatte ganz anderer Art wert!
Leider schwer ins Netz zu bekommen!?
 
 
www.buntnessel.de/holocaustundrechtglaeubigkeit.htm : Lesen Sie vor allem gegen Ende zu:
 
... 1. Ein Holocaust kann nicht von Goyim vollzogen werden, weil das Brandopfer für Jahwe erst dadurch zum Heiligen Holo wird, daß Jahwe es annimmt. Er nimmt es aber nur dann an, wenn es ihm von einem von ihm Auserwählten angeboten wird. Und auch dann müssen noch weitere Bedingungen erfüllt werden, auf die ich hier nicht eingehen möchte.
Deshalb muß Eichmann Jude gewesen sein, wenn der Holo ein Holo gewesen sein soll. Zugleich dürfen die Deutschen diesen Zusammenhang nicht erfahren, weil man ihnen sonst die Schuld daran nicht mehr zuschreiben könnte. ...
 
(Josua 23,12-23) In der Plenarsitzung vom 10. November 1975 hat die UNO den Zionismus als eine Form des Rassismus und der Rassendiskriminierung verurteilt. ...
www.scribd.com/.../Die-Gruendungsmythen-Der-Israelischen-Politik-Garaudy-Roger - Im Cache - Ähnlich
Der Augsburger Bischof, Walter Mixa, stellt das Kruzifix-Urteil des Europäischen ..... Angesichts der Erkenntnisse und Ergebnisse der vier Plenarsitzungen der DIK, ... der UNO-Resolution 3379 von 1975, die den Zionismus als rassistisch und ... „Der Antirassismus ist in der Uno zur Ideologie der totalitären ...
www.vafpage.de/monitor.html - Im Cache
 
 
Neue Glaubensvisionen für den ‚eurasischen Auswuchs’ Europa?!
Es fehlt die praktische Blinddarmoperation?!
 
 
 
 
Frau Künasts und Herrn Marcuses Eindimensionalität entsprechen ihrem politischen Aberglauben!
www.buntnessel.de/elfaktuell.htm
Genug von Shoa-Business-Holocaust und Missbrauchs-Kampagnen?
 
 
Es enthält den Schlußabschnitt aus Joseph Ennemosers «Horoskop der Weltgeschichte » - ich bemerke dazu: Ennemoser ist im Jahr 1854 gestorben - und ist aus seinem Nachlasse veröffentlicht. Ich möchte Ihnen zur Einleitung der heutigen Besprechung einiges aus diesen Ausführungen Ennemosers vorlesen:
«... Der die deutschen Gauen mit Schnee und Eis bedeckende Winter mag noch lange dauern, bis der wahre Frühling kommt, allein er wird kommen, der Samen der Freiheit ist gesät, und er wird aufgehen, das Naturgesetz wird weder List noch Heeresmacht aufheben. Wie einst dem rohen Stamm der germanischen Nation die Idee des Christentums eingepflanzt und in seinem Leben aufgenommen wurde, so wird dieser lebenskräftige Stamm erst noch die grünen Zweige aus sich zu frischen Blüten entfalten; wie der Leib der Kirche im deutschen Baustile bereits in seinen Umrissen vollendet ist, worin das fertige Glaubensdogma gepredigt wird, so werden auch die noch fast überall fehlenden Türme mit dem Weihrauch der wahren Andacht gen Himmel steigen, und es wird das immer geistige Leben und die Organisation der persönlichen Beziehungen zum Göttlichen erst noch zum selbstbewußten Verständnisse ausreifen, das symbolische Gebälke muß erst noch in die lebendige Bewegung der Zweckbestimmungen aufgehen, die Schwere der Kirche muß gelichtet, die Stabilität des Dogma von der Sonderheit in die Strömung des allgemein Menschlichen geleitet werden; wie die Freiheit sich innerhalb der Gesetze der Gerechtigkeit bewegen soll, so muß die Religion mit dem Lichte der Wissenschaft eine erleuchtete Wahrheit, und die Kunst eine Pflegerin der geistigen Schönheit am natürlichen Stoffe werden!
Ist es nicht ein utopischer Traum und wird Deutschland auch nur entfernt ein solches Erfordernis zu erfüllen imstande sein? Deutschlandwird seinen Beruf erfüllen, oder auf das allerschmählichste untergehen und mit ihm die europäische Kultur. Die Entscheidung naht, die Zeit drängt, es weht der Wind von Osten und Westen, es kann ein Sturm losbrechen! Der Stamm der alten Politik steht auf faulen Wurzeln, der Kalkül der Diplomaten möchte wohl zuschanden werden, ihre Kunst ist zur verzerrten, von niemand verstandenen Künstelei geworden. Kann man von den Disteln Feigen, von den Dornen Trauben lösen? Das wahre Leben der Freiheit sproßt nur auf den grünen Zweigen des Rechts und aus der warmen Quelle der Nächstenliebe! Oder kann die Unnatur bestehen und die in alle Glieder ausgeschlagene Disharmonie wieder zur alten Ordnung der abgewelkten Leiber umkehren?
Es will Abend werden, die erste Zeit ist vergangen, aber Deutschlands Ende ist noch nicht gekommen; bisher hatte es kindische Anschlage, es kommt eine zweite Zeit, darin wird es das < Kindische> ablegen und <männliche> Anschläge haben. Die Zeit eines Volkes ist erst dann zu Ende, wenn es keine Fragen mehr hat und sich um des Lebens höhere Güter nicht kümmert, oder wenn es unfähig ist, sich auf die Lösung der Zeitfragen einzulassen! Der Deutsche hat nichts weniger als seine Spannkraft verloren, der Sinn ist klar, der Mut fest, und wer zweifelt an der Kraft des Armes? Überall wirken lebendige Geister, nicht als Nachbildner, - Originale stellen sie auf. Der wahre Hunger der Deutschen ist die Sehnsucht nach einer höheren Freiheit des Geistes; der Durst und das Verlangen nach dem Lichte der Wahrheit und des Rechtes sind die Haupttriebfedern, die rüstigen Hände an Werke zu legen, die alle noch unvollendet sind, ein Ziel zu erstreben, das der Menschheit noch ferne liegt. Oder soll der Strom wieder zurückfließen an die Quellen seines Ursprungs? Sollen die Völker wieder zu Familien-Fideikommissen der Fürsten werden oder handelt es sich um Staats- und Völkerrechte? Es waltet ein höheres Gesetz in der Natur und Geschichte, dem sich kein Volk zu entziehen vermag, keines kann über sein Ziel hinaus, keines aber auch die Ordnung des Ganzen stören und dahinter zurückbleiben, als wohin seine Fähigkeit und der Geist der Sprache es treibt! Und die Reaktion, wird sie nicht das Rad wieder in das alte Geleise lenken? Eitle Toren, die sich nur an ihren Jugendträumen ergötzen! Das vielseitig hervorbrechende Feuer kannst du dämpfen, die innere einmal entzündete Glut aber nicht mehr löschen; die Reaktion wird selbst das Mittel zur Freiheit, der Druck bringt die beschleunigte Bewegung, der Haß der Parteien wirkt stärker als die Liebe auf die Begebenheiten der Zukunft; es bedarf vielleicht nur irgendeines zündenden Funkens, und die unterdrückte Geisteskraft der ganzen Nation bricht in hellen Flammen der Begeisterung aus. <Nescit vox missa reverti>, die Geister des Lebens schlummern unter dünner Decke, keine freie Handlung kann der Geist wieder zurücknehmen, fremde Geister, Stimmungen und irdische Mächte wirken allein oder zusammen auf den menschlichen Willen, und treiben ihn mit unwiderstehlicher Macht zu Taten, die nach göttlicher Anordnung zur Vereinigung der Gegensätze, zur Versöhnung der Parteien und zur endlichen Erfüllung des Berufes führen!»
Das sind die Sätze eines Mannes, der im Jahre 1854 gestorben ist.
 
www.buntnessel.de/elternhaus.htm   München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25    Leider von den neuen Besitzern wenig rücksichtsvoll und sensibel renoviert! (Aber da gibt’s ja noch einen gewissen Vertrag, der als Verkaufsbedingung unterschrieben wurde!)  
 
 
 
 
 
Interaktiv (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt! - - ‚Xing’ – ‚Alles ist möglich’?:)
Bioeule   München Forstenried   Miesbach   Tegernsee Germering Würzburg   International   Interkulturell
www.buntnessel.de/angezettelteweltidiotie.htm   Je angepasster, umso dümmer?!
Soziale Zukunft, Rudolf Steiner, S.148:
‚Dann ist an mich die Frage gestellt worden, wie sich dasjenige, was ich in diesen Vorträgen ausführe, in die Praxis überführen lasse.
 Derjenige, der auf dem Boden steht, dass schließlich alles, was im äußeren sozialen Leben bewirkt wird, von Menschen kommt, wird keinen Augenblick daran zweifeln: Wenn eine genügend große Anzahl von Menschen durchdrungen ist von irgendeiner Sache, dann ist der Weg in die äußere Praxis gegeben.“
Gegen Welt-Idiotie:
Wir segeln in die furchtbarsten Zustände hinein, wenn das verrenkte, karrikierte Denken, das nichts zu tun hat mit der Wirklichkeit, das Programme macht aus den menschlichen Leidenschaften, Emotionen heraus, überall Platz greift. Ein wirklichkeitsgemäßes Denken wird aber Wirklichkeit schaffen. Daher handelt es sich zunächst darum, ein wirklichkeitsgemäßes Denken zu gewinnen.“ Soziale Zukunft, Rudolf Steiner, S.111’
 
 
 
Über die Medien-Missbrauchskampagne zum totalen Überwachungsstaat mit flankierender Grundgesetzänderung in scheinbar banalen? Angelegenheiten (vgl. FAZ vom 22. März 2010, Titelseite!)
Suchergebnisse
1.                 DER SPIEGEL 24/1965 - WIR SIND GEBRANNTE KINDER
Jede Grundgesetzänderung kann aber Weiterungen haben, die wir heute ... BRENNER: Wir sind gebrannte Kinder. Wenn ich nur an die Anwendung des .... Bundesausschußsitzung des DGB am letzten Dienstag beschlossen werden, ... Wenn wieder Gefahr im Verzuge ist, werden wir uns erneut mit der Frage beschäftigen müssen. ...
www.spiegel.de/spiegel/print/d-46272930.html
 
 
‚Heilt um Gotteswillen!   Auch Anthroposophen sollten sich keinen Fatalismus in Krankheitsangelegenheiten leisten!
Probier’s mal mit Gemütlichkeit!?
Mit Beinwell auch und andrer Kräuter Wirksamkeit!
!
 
             
Missbrauchs-Inquisition jesuitischer Art (mit dem Ziel eines Gramsci-Sozialismus? www.buntnessel.de/gramscisozialismus13.htm): ‚Jeder kann Jesuit sein!’?’ 
Möchten wir dies wirklich? (Vgl. ‚Gottesstreiter’ 1947? von Emilie Zenneck, einer entfernten, evangelischen Verwandten von mir!)
 
www.buntnessel.de/elternhaus.htm   München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25    Leider von den neuen Besitzern wenig rücksichtsvoll und sensibel renoviert! (Aber da gibt’s ja noch einen gewissen Vertrag, der als Verkaufsbedingung unterschrieben wurde!)  
 
 
 
 
Interaktiv (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt! - - ‚Xing’ – ‚Alles ist möglich’?:)
 
 
Der Hintergrund zur aktuellen ‚Missbrauchs’-Kampagne:
www.buntnessel.de/aufdemwegzumüberwachtenmissbrauchsstaatnichtnurseitdemelftenseptember2001.htm   vgl. FAZ, 19. März 2010: Einrichtungen dürfen Schwierigkeiten in dieser Frage nicht mehr nur intern lösen wollen!
Aber da wir ja in Rom die ‚Gregoriana’ haben:
Sie hilft uns bestimmt?
Oder würde uns Eduard Windthorst für die aktuelle Situation etwas ganz anderes sagen?
Ich denke an meine Limburger Bioladen-Zeitenund einen gewissen Jung-Schönmänner-Verein:
Diese jungen Männer kamen in meinen Laden herein!
Und sie spotteten über das Angebot an Büchern in Esoterik?!
Als Bioeule hoffe ich jedoch, bis ins Alter die Ohren zu spitzen und zu bleiben gelehrig!
Die Jungmänner hatten meine vollste Antipathie!
Und ich dachte an ein schmales Bändchen über Psychatrie:
An einen gewissen Herrn Giehse, der in den 60er Jahren war fleißig auf gewissem Gebiete – aber wie!
Bevor er auf mysteriöse Weise in Südfrankreich verstarb:
Litt er an einem Fruste gar arg!
‚Wenn sich Esoterik und Sittenverständnis ändert bis zur Stund:
Da wuchert Okkult-Politik mit ihrem Pfund!’?
Er sah sich wahrscheinlich erst später als Opfer der Missbrauchs-Politik!
Wo Menschen für gewisse Zwecke verbraten werden, wo man sie auf ihren Ehrgeiz und ihre Eitelkeit
bauend, entschieden in ihren Neigungen und Himmeln wird erden!
Esoterische Inflation und Missbrauchsstrategien aller Wahrscheinlichkeit aus der selben Quelle kommen!
Von dort, wo schwarze Päpste und ‚gelehrige’? Schüler der Gregoriana wohnen?!
Und im übrigen – der neu aktualisierte Balfourismus halt:
Er erwischt die Weltpolitik kalt!
Es steht noch aus nicht nur von Israel (nach dem Muster der Balfour-Akte?!) ein ‚römisches’ Konkordat?
Womit man den lang erwünschten (schon für das Jahr 2000 erhofft?, vgl. einen Ausspruch des ehemaligen Limburger Bischofs Kamphaus!?) Sitz in Jerusalem hätt’?
Und nun begreift man längst, dass man schließlich in Arafat
einen Unbequemen, weil um Frieden Bemühten hatt’?
Nicht, dass etwa Arafat wäre gewesen ein unbeschrieben Blatt!
Nein, doch die neugnostische Fälscherströmung (jesuitischer und anderer Couleurs) nur an noblen Sprengstofflern ihre Freude hat!
Frieden zu propagieren ist für gewisse Persönlichkeiten gefährlich!
Vor allem, wenn sie es - wie Einstein - irgendwann doch meinen ehrlich!
Von Einstein dagegen behält man gern seine ‚Löcher’?
Damit schürt man Umweltängste und ihre daraus resultierende, profitable Energiepolitik besser!
Wenn Sie irgendwo, irgendwann, irgendwelche Schwierigkeiten intern haben:
Sie dürfen und sollen Sie nicht mehr selbst lösen, sondern beauftragten Spionen und ‚Streitschlichtern’ antragen,
tragen vor den Gerichtshof des neu? (www.buntnessel.de/gedankenfrischohnestrich.htm sich rekrutierenden Missbrauchs-Inquisitoren-Unwesens?!
Scanner werden Sie bis auf die Unterwäsche mit und ohne Doppelripp durchsuchen?!
Sie werden sich sehnen nach Plein-Air unbeobachtet im Walde nicht nur unter deutschen Eichen und Buchen?!
Es werden können Unliebsame immer schneller aussortiert werden!
zur Homogenisierung und Entkernung von idiotisierten Herden! www.buntnessel.de/weltidiotieundorgansierteralzheimer.htm
Vergesst nicht die Aprikose, den Pfirsich, Amarettis und die Walnuss (auch ihre Blätter!):
Welche möglicherweise Sie bewahren vor der Entsorgung in Euthanasie-‚Krebsstationen’? und fördern die Gehirnfunktionen, die auch mit http://www.odermenning.de.vu/ vielleicht werden better!
 
 
‚Spinale Muskelathrophie Typ I, unheilbar?, geringe Lebenserwartung, nicht therapierbar!
Vgl. ‚Punkt-und-Kreis/19-Ostern 2010, S.8!
‚Heilt um Gotteswillen!   Auch Anthroposophen sollten sich keinen Fatalismus in Krankheitsangelegenheiten leisten!
Probier’s mal mit Gemütlichkeit!?
Mit Beinwell auch und andrer Kräuter Wirksamkeit!
!
Missbrauchs-Inquisition jesuitischer Art (mit dem Ziel eines Gramsci-Sozialismus? www.buntnessel.de/gramscisozialismus13.htm): ‚Jeder kann Jesuit sein!’?’ 
Möchten wir dies wirklich? (Vgl. ‚Gottesstreiter’ 1947? von Emilie Zenneck, einer entfernten, evangelischen Verwandten von mir!)
 
www.buntnessel.de/elternhaus.htm   München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25    Leider von den neuen Besitzern wenig rücksichtsvoll und sensibel renoviert! (Aber da gibt’s ja noch einen gewissen Vertrag, der als Verkaufsbedingung unterschrieben wurde!)  
 
 
 
 
Interaktiv (vor allem, wenn Webpublishing aus verschiedenen Gründen nicht klappt! - - ‚Xing’ – ‚Alles ist möglich’?:)
 
Ehelose Weltpriester ohne Zölibatsgelöbnis:
 
 
Erlkönigs ‚Missbrauch’ oder: ‚Warum die Krautis so viel Cabbage and Condoms brauchen müssen!’? (Bioeules schöngeistiger Exkurs für die aktuelle Deutschkunde):
 
 
In kalt-nasser Gegend du den Erlkönig findest,
wo er im Unterschlupf von Erlen und Weiden gründet!
Und gehst du nicht willig, so braucht er Gewalt!
Wen wundert’s, dass für Alpenkönige und Anrainer es wird so kalt?
Am Ende – und dies wäre grotesk und famos:
Kälte, nicht Wärme, wird bewirkt durch den vielen CO2-Ausstoss?
 
Wir ‚Deutsche’ haben uns immer wieder gewusst zu helfen,
auch wenn es nicht klug war, Herr Olaf, zu verweigern den Tanz mit der Königin der Elfen!
Inzwischen verstehen wir uns besser auf aufgezwungenen Sport:
auf Fussball-Weltidiotie. u.a. und gute Möglichkeiten von Export!
Dass die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln haben,
dies können die römischen Parteigänger nur schwer ertragen!
Doch helfen wir den Nöten entsprechend uns gegen drohende Hungersnot:
Ihr Iren und Deutsche! Ach, pflanzet Kartoffeln, sonst holt euch der Tod!
Unsere Artung ansonsten gilt bei EU-Strategeme nicht viel?
Ein Deutscher auf dem weißen Welt-Papstthron weltweit auch für politischen Missbrauch gefiel (dem Nomen-est-Omen Erfolglos-Benedikt das Fallbeil man wetzet gar kühl?)!
Da Missbrauch ein germanisch-deutsch-‚langobardisch’? Übel scheint zu sein,
Nein, Bioeule, dieser, er trügt – der Schein!:
man lädt uns zur Inszenierung des eigenen Untergangs ein (www.buntnessel.de/cabbageandcondoms.htm )?!
Für ‚Cabbageandcondoms’ da taugen die ‚Schweinefresser’!
Ansonsten geht es den Immigranten im kebap-fusionierenden (www.buntnessel.de/kebappizzafusionenbioeule.htm ) EU-Gebiet - ganz anders als zuhause - viel besser!
Über alles Deutschland, das schon längst islamisch? ist!
Haut ab, Goethes, (H)haut ab, Schiller!
Auch den Mozart nicht vergesst!
 
‚Flectamus Genua, Levante!
Nur einen narzisstischen ‚Tod in Venedig’ die venetianischen Seeräuber uns zuerkannten!?
Sagt, mir, wer wo Missbrauch treibt?
Ist ein schwarzer Papst es, der das Schwert für kollektiven Selbstmord reicht?
Dass ein neuer, eigner Holocaust die dies Land mit seinen alterwürdgen Spinnern sich bald selbst entleibt’
Ist’s ein Werwolf, der gar gut versteht uns bald zu deklinieren?
Der die Langobarden-Erben mit und ohne ‚dem’-‚den’ Bart weiss für die Fallgrub’ will traktieren?
Wenn bald unser ‚Fallbeil’-Heimatland für Ökumenen glattgebügelt:
Ob ‚ne Ablassreise mit Gregorovius nach Rom uns zeigt,
wie es in unheilger Stadt noch über falsch Gebein von einem Petrus? hügelt?
 
Fragt die Wölfin auch in Rom,
ob sie die Milch besonders frommer Denkungsart für ‚Pack’s-druck’s-gar-is’ spendet schon?
Nicht nur dem programmgemäß? Erfolglosen? Papst Benedikt das Fallball wurd’ geschärft!
Nein im internationalen Kontext Deutschlands deutscher Geist, (nicht aber sein Wirtschaften?) sehr stört!
 
Isin (www.buntnessel.de/isinbuntnessel.htm) würde gern mit Deutschland Wucher treiben (doch für Walen und ihr Welschland muss es unterbleiben?),
falls das deutsch Volk nur endlich!? holocaustisch geruht, - sich zu entleiben!
Würden deutsch Bepasste nur endlich begreifen,
dass an unseren Reben nicht dürfen mehr herbe Trauben für Wahrheitswein reifen!
Dass wir ‚Paysans du Danube’ vom Buche 11 des Fabeldichters La Fontaine nur den Prätor’n dienen,
welche als Parasiten uns als Ghostwriter nützen und dann grienen?
 
Erlkönig ist wieder ins Erlengebüsch geritten!
Er weiß, dass nur für inszenierte Spiele es wird gestritten!
Am Ende mündet’s nicht in Gesang, sondern Gegröhle:
Wenn die ‚Fischerin vom Bodensee’ belohnt ihre Anheischigen mit Wollust und Hölle!
Erlkönig hat seine Gunst allerdings verscherzt bei der Königin der Elfen auf weichem Moos!
Auf Seiten 67/68 Leander Petzold, politischer Germanist, spezialisiert auf Dämonen- und Elementargeister sowie auf Balkanmärchen und Serben-Fragen,
lässt uns über Naturmagie samt Erlkönig manches erfahren:
Ja, von des Erlkönigs dunkle Gefahren!
Doch, davor, Leander Petzold, auf Seite 66, berichtet, nicht von der Elfenkönigin Moos, sondern
von der Erdhenne – bloß!
 
Was hat man, Deutschland, dir armen Kind, getan?
Das hat inszenieret die ‚Erdhenne-Selbstgetan’, Leander Petzold berichtet solch Wahn! (ISBN 3 406 340199)!
 
Gruß Bioeule! Welcher Hohn!
Ihr findet mich nicht in des Leanders Lexikon!
 
Fälschungen im Werk RudolfSteiners?
 
Wie sich die Psychatrie an Rudolf Steiner rächte:
12. Nov. 2002 ... Ein reiner Spucknapf ist dieses Unterbewusstsein. Da muß alles rein, rein; da sind die verborgenen Seelen-, nicht wahr, drinnen, ...
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www.buntnessel.de/elternhaus.htm   Leider durch die neuen Besitzer Hofmann nicht mit der nötigen Sensibilität umgeändert!
 
 
 
 
Statt inszenierten ‚Derwischtänzen’:
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INGOLSTADT, Theresienstr. 23 ... Thema NR: gg35467127. Illuminaten sind Templer besonderen Eyfers! www.buntnessel.de/templereyfer.jpg    (Hier ist das Tatzenkreuz geometrisch fein, nicht wie das von Papst Benedikt am Palmsonntag getragene mit seinen ungeometrischen, massigen Tatzen ...
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2.                 Full text of "Geschichte des Illuminaten-ordens"
Die Areopagiten arbeiteten zwar mit vielem Eyfer an dem Hauptplan des Ordens, ...... dass sich Tempelritter und Klerici mit ihren Ordensbeforderungen und ... Der Nähme dieses besonderen Zweigs der Massonerie war Illuminaten Freymaurer. ... in einem kleinen Rückgebäude des Hauses No, 23 in der Theresienstrasse, ...
www.archive.org/stream/geschichtedesil00engegoog/geschichtedesil00engegoog_djvu.txt - 977k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Meiner lieben Mutter, die am 23. Januar 2006 in Miesbach verstarb ..... INGOLSTADT, Theresienstr. 23 ... Illuminaten sind Templer besonderen Eyfers! ...
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Ob ihm Kenntnisse in der Naturheilkunde eventuell nicht erspart hätten eine solche Therapie? Ich glaub' es als Bioeule und Proparacelsa fast, . ...
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Bioeule und die Rom-EU-Strategeme gegen Serbien in Form einer Zwiebelschalenpolitik ...... zur ethischen und vitalen Fragwürdigkeit von Patientenverfügungen ...
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3.                 INTERKULTURELLER BIOLADEN
Bioeule hat sich gerüstet gegenMedien'-Schweine-Neue-Grippe! ...... und damit vieles der erbärmlichen Diskussion um die Patientenverfügung überflüssig, ...
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4.                 INTERKULTURELLER BIOLADEN
Das hiess für Paraneua-Bioeule paraneuisch, dass sie Sozio-Faschismus mimt? .... den man wie die Eichenrinde gegen einschleichendes Doping und ‚Bedrogung' ...
www.bioeule.de /
5.     www
Mit Borretsch-„Mut“ (borrach) gegen Bondarews und Gauweilers Ameisenstaat! www.bioeule.de/borretschgegengauweilersundbondarewsameisenstaat.htm ...
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6.                 AKTUELLE MELDUNGEN
Was heißt das für die Gültigkeit der Patientenverfügung generell? ... so soll keine ärztliche Verpflichtung bestehen, gegen den ausdrücklichen Willen der ...
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Mit Walnussblättern im Jahr des Walnussbaums gegen Tumore. angehen! (‚Apotheke Gottes' www.bioeule.de/apothekegottes.htm. Heute habe ich mit einer tapferen ...
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8.                 INTERKULTURELLER BIOLADEN
Gegen Schmerzen Maisstärke-Mondamin-Maizena?! Sie sind so findig und bereiten Ihre Tinkturen selbst?! Bioeule gratuliert! ...
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9.                 INTERKULTURELLER BIOLADEN
Benjamin von Tudela erzählt, daß er damals gegen 200 Juden in Rom gefunden ..... Das hiess für Paraneua-Bioeule paraneuisch, dass sie Sozio-Faschismus mimt? ...
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10.            Gästebuch
Der Rebell gegen Gott opfert Natur und Kultur seinem unüberwindlichen Egoismus. ...... der Altenhilfe“ zur ethischen und vitalen Fragwürdigkeit von Patientenverfügungen ..... Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: paraneua bioeule ...
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