Alzheimerparkinson


 

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nuss05 ...





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...   Erstellt am 14.02.2006 - 10:19 Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ja es hört sich unglaublich gut an..doch denke ich, das in deren tabakrauch ca. 2000 giftstoffe weniger enthalten sind als hierzulande..wo bekomme ich solchen tabak und wie erschwinglich wäre er?...

oder sprichst du von hanf.....der ist hier mit sicherheit billiger als *giftfreier tabak *g



lg
chris



 

nomadatlan ...
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...   Erstellt am 14.02.2006 - 16:36 Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schon vor 8000 Jahren soll Tabak angebaut worden sein.
...
Cannabis- und Kräuterzigarettenraucher sollten sich übrigens nicht in falscher Sicherheit wiegen: Auch der durch Verbrennung entstehende Rauch anderer Kräuter ist reich an Teer, potentiellen Karzinogenen und Giftstoffen.
...
Denn, was gerne vergessen wird, bei allen bedenklichen Auswirkungen, Rauchen ist immer wieder auch eine Lust, kann manchmal durchaus eine Bereicherung des Lebens sein, besonders wenn man es schafft, das Kraut nur gelegentlich zu genießen.
...
mag man als Abhängiger in Erwägung ziehen, sein eigenes Kraut anzubauen, so wie es zuletzt in den mageren Jahren der unmittelbaren Nachkriegszeit verbreitet war. Obendrein wäre in Bezug auf die Machenschaften der Tabakindustrie eine Selbstversorgung auch noch politisch oberkorrekt. Wer seinen Tabak selbst verarbeitet, behält gewissermaßen auch die Kontrolle über das Produkt, was er am Ende konsumiert, auch wenn das dann gesundheitlich nicht unbedingt weniger fragwürdig ist. Nikotinhaltiges Blattwerk lässt sich leicht gewinnen. Der private Anbau zur Selbstversorgung und ohne Verkaufsabsicht, in der Praxis sind das in Deutschland immerhin bis zu 99 Pflanzen pro Person, ist tabaksteuerfrei. Mindestens 50 Gramm getrocknete Tabakblätter pro Pflanze können geerntet werden.
--
100 Gramm sind durchaus realistisch. Eine Fläche von ca. 5 mal 5 Metern würde demnach für die Produktion von 10.000 Selbstgedrehten (mit je 1 Gramm Tabakblättern) ausreichen. Das sind, aufs Jahr gerechnet, 27 kräftige Kippen pro Tag.
...
Hier ist also enthusiastisches Tüfteln und Experimentieren des engagierten Hobbybauern oder eine Abkehr vom gewohnten Verwöhnaroma hin zum urtümlichen Rachenkratzer die Alternative. Wann sich gar der Guerilla-Anbau für den durchschnittlichen deutschen Lullenlutscher-Sargnagelschmaucher tatsächlich zu lohnen anfängt, steht allerdings noch in den Sternen. Bei aller Begeisterung für diese schöne und erstaunliche Pflanze, knuffige Grow-Magazine für den Underground-Kleinbauern Marke "Tabakblatt" gibt es noch nicht am Zeitungskiosk. Auch Vereine, wie "Tabak als Medizin" und "Tabak rettet die Welt" ("e.V." lassen noch auf sich warten. ...........................
...

.............Virginia ist ein sehr milder Tabak,...........
trocknen, fermentieren - -
...........Einige Jahre später, es war
im Jahre 1610, ließ Rolfe aus Mittelamerika eine
bessere Tabaksorte von der Art nicotiana tabacum in
die Kolonie einschmuggeln und begründete so den
bis heute andauernden Anbau des Virginia Tabaks.
John Rolfe heiratete übrigens, dies nur am Rande, im
Jahre 1614 die Häuptlingstochter Pocahontas,.................
...
Die Älteren unter den Lesern kennen noch die Zeit nach dem 2. Weltkrieg als auf dem
Schwarzmarkt die sogenannte Zigarettenwährung ihre Gültigkeit hatte und man dafür
nahezu alles erwerben konnte. Wenig bekannt ist auch dass im Jahre 1620 englische
Siedler auf Grund der Frauenarmut in den Kolonien das Mutterland um Hilfe baten.
Daraufhin wurden von englischen Geschäftsleuten 90 Jungfrauen nach Virginia
geschickt, für eine jede der Damen wurde 120 bis 150 Pfund Tabak bezahlt.
...
...
Anzumerken sei noch, dass Tabak auch pur geraucht werden kann.
.... okokok.........

Bauerntabak wird lediglich von den Indianern Mittel- und Südamerikas und in Teilen Russlands geraucht. Im Westeuropa der Inkonsequenz wird diese Tabakart als zu stark angesehen; man bevorzugt mehr einen Lungenkrebs der milden Sorte und ist bestrebt sein Gewissen durch den Kauf von Möhren beim Biobauern oder das Vermeiden von Konservierungsstoffen zu beruhigen.
Bei uns wird Bauerntabak, wegen seines im Vergleich zum Virginischen Tabaks höheren Nicotin-Gehaltes, zur Nicotin-Gewinnung angebaut. Auch unterliegt sein Anbau keinen zollrechtlichen Bestimmungen. Weitere Erläuterungen zum Thema Rauchen finden Sie im Exkurs unter Nicotiana tabacum.
Bauerntabak konnte ich unter anderem nutzbringend bei der Bekämpfung der Obst- oder Essigfliege (Drosophilia melanogaster) einsetzen. Folgende Vorgehensweise erwies sich hierbei als optimal: Zwei größere Blätter des Bauerntabaks werden in millimetergroße Streifen geschnitten, in einer offenen Schale mit einen Eßlöffel Zucker versetzt sowie mit einem 1:2 Gemisch aus Apfelessig und Wasser übergossen. Die optimale Wirkung tritt nach zirka 3 Tagen ein. Es empfielt sich nach einer Woche etwas Apfelessig nachzugießen. Da zwischen Lockwirkung und Giftwirkung eine zeitliche Differenz besteht, sollten Sie die Schale in nicht allzu exponierter Stellung plazieren.

Zur Giftigkeit:

Der Bauerntabak enthält in den frischen Blättern zwischen 4 und 8% des Alkaloides Nicotin. In den getrockneten Blättern kann der Nicotin-Gehalt somit auf etwa 16% ansteigen. Damit ist der Gehalt an Nicotin etwa doppelt so hoch wie beim Virginischen Tabak (Nicotiana tabacum).

exkurs - unter virginiatabak.

In Deutschland ist der private Anbau von bis zu 100 Tabakpflanzen genehmigungsfrei. Größere Mengen müssen beim zuständigen Zollamt angezeigt werden. Die therapeutische Verabreichung von Nicotin soll bei Alzheimer- und Parkinson-Patienten zu positiven Ergebnissen geführt haben.
Zur Giftigkeit:

Der Virginische Tabak enthält in den frischen Blättern zwischen 0,1 und 4% des Alkaloides Nicotin. In den getrockneten Blättern kann der Nicotin-Gehalt somit auf etwa 9% ansteigen.

zigarettentabak ist aber meist noch weiter runterkastriert, parfümiert, ...

ander-leuts erfahrung damit :
Also 1 Pflanze bringt so um die 300-500g Tabak wenn ich mich jetzt nicht total verschåtze.
Die Samen sind sehr klein und eigentlich keimen so 80% aller Samen, also nicht übertreiben

Also wenn man geduld hat und den Tabak richtig trocknet (dauert schon so seine Zeit), ist der Tabak wirklich gut. Und als starker raucher kann ich sagen eigentlich zu stark :D

Auf eines muss man achten, immer schøn beobachten ob die Blåtter Flecken bekommen. Das ist ne Krankheit die sich schnell ausbreiten kann. Muss aber nicht.

Und von einer Pflanze bekommt man wieder sehr sehr viele Samen, also macht schon spass die Pflanze da sie nicht soviel Pflege braucht.

also anbauen tu ich den Virgina und Bauerntabak, da sie je nach Geschmack gemmischt werden können.

Wie Du ja sicher weißt ist der Vigina ein sehr milder Tabak, wohingegen der Bauerntabak sehr stark ist und für meinen Geschmack nicht ungemischt rauchbar ist.
Daher mische ich gern etwas Bauerntabak beim drehen mit rein.
...
ohne ne gekonnte Fermentierung schmeckt der Tabak scheisse.
wie gesagt ich hab noch keinen tabak selber angebaut.

nochmal anbau +++

aber : kennst indische beedies ? die sind aus rusticana-tabak.
probier se mal -

und dann gibts da noch GESCHICHTE :
aalsooo - tabak ab columbus aus amerika -- aaber...

In altpersischen Schriften wird das Kraut als "tabhake" bezeichnet, waehrend der Koran ein zum Rauchen benutztes Kraut als "tambako" bezeichnet.
+
5.-6. Jdht.:
Skelettreste
aus link
Kirchheim/Teck aus Baden-Wuerttemberg
zeigten in vielen Faellen einen Gehalt an Nicotin und seinem ersten Metaboliten Cotinin. Fr. Dr. Svetlana Balabanova, von der Universitaet Ulm, fuehrte diese Untersuchungen in 90´er Jahren durch. Sie schlussfolgerte daraus auf den Gebrauch von Bauerntabak, der aus Asien nach Europa gelangt sein soll und nicht, wie bisher angenommen, aus Amerika. Auch einige alte Reiseberichte und Kraeuterbuecher lassen vermuten, dass der Bauerntabak in Europa schon vor Kolumbus als Gelbes Wundkraut, Laeusekraut, Tuerkentabak oder syrischer Tabak bekannt war.
--nicht bloß die pharaonen ... ...

(woanders :
Ehe man den Tabak kannte, konnte man ihn natürlich nicht rauchen. Eiserne Pfeifen gab es bereits bei den Kelten. Sicher scheint, dass etwa Gallier und Helvetier schon vor den Römern rauchten. Man fand ihre kleinen, bronzenen Pfeifen. Aber was rauchten sie damals?
......... jo. sie rauchten ... hanfblüten, opium, wasweißichnochalles+++ bis heute )

---Ein T. (oder anderes Rauchkraut) soll schon z. Z. des Konfuzius (*551 v. Chr.) den Chinesen bekannt gewesen sein. Die Antiken kannte das Rauchen mit wohlriechenden Kulturpflanzen. Zahlreiche Pfeifenfreunde aus der röm. Kaiserzeit auf schweiz. Boden lassen den Schluß zu, daß auch bei den Kelten das Rauchen an für sich bekannt war.



Und der Tabakanbau ist direkt und indirekt für Bodenerosion und Umweltschäden verantwortlich: Für den Abbau werden ganze Wälder abgeholzt, für die Bewässerung das Grundwasser abgegraben und 160 kg Holz müssen kokeln, um ein Kilogramm marktfähigen Tabak zu erzeugen. Das sind 2,4 kg Holz für eine Zigarettenschachtel. Der deutsche Durchschnittsraucher verpafft also alle drei Monate einen Tropenbaum.




eigenanbau wär eigentlich "politisch korrekt".
beim opa himmelstoß hab ich noch schneidemaschine für tabak gefunden, der war also auch tabakautark.
ohne chemie+++ :
40 g schwarzer krauser grad 4,45 €, ...
(über parfümkippen, aus schwachtabak, zur suchtausnutzung : 20 gramm ~ 1 päckle ..., sowas rauch ich eh nicht ...
probiers einfach aus. )




die australneger hattens einfach "all-in-one" als kaugummi ...


Die Shamanen der Maya rauchen Mischungen aus Stechapfelkraut und Bauerntabak, um in eine hellseherische Trance zu verfallen.

link zum stechapfel .............
Ich möchte hier sehr eindringlich davor warnen, mit dem Stechapfel irgendwelche Experimente durchzuführen
bzw. ihn als Rauschmittel einzusetzen. Es besteht höchste Gefahr für Ihre dauerhafte Gesundheit und Ihr Leben!
Familien mit kleinen Kindern sollten auf jeden Fall vom Anpflanzen des Stechapfels absehen!
incl. Verwandte Arten !!
Die tödliche Dosis für Kinder liegt bei 15 bis 20 Samen oder
4 bis 5 g der Rohblätter (1 bis 2 Teelöffel)!

---indien,arabien,afrika,haiti(zombikraut),maya,...,Azteken: Atlinan,...
--Eine große Rolle spielte er auch im Aberglauben der Zigeuner, die wahrscheinlich entscheidend zu seiner Verbreitung bei uns beigetragen haben. Sie verwendeten ihn als Zauber- und Orakelkraut, aber auch als Arznei.
-selber lesen ...
In der Antike wurde aus der Pflanze Speergift hergestellt. Im Mittelalter diente sie als Mittel gegen Geisteskrankheiten.
Aus den Samen des Stechapfels wurden einst Liebesgetränke gekocht und Salben gemischt, ...
...ist die Pflanze in Haiti unter dem Namen Concombre Zombi (Zombigurke) bekannt.

In der Medizin werden die in der Pflanze enthaltenen Alkaloide wegen ihrer krampflösenden Wirkung in Arzneimitteln für Asthmatiker und bei der Parkinsonschen Krankheit verwendet. Früher wurden aus den getrockneten Blättern auch Räucherkraut und sogenannte "Asthma-Zigaretten" hergestellt. Weil aber auf diesem Wege die aufgenommene Alkaloidmenge nicht kalkulierbar ist, werden heute statt dessen standardisierte Arzneimittel benutzt.
In der Homöopathie wird der Stechapfel bei Hirnreizung, Erschöpfungszuständen, Krämpfen und Asthma sowie bei Geistesstörungen, Säuferwahnsinn und Tobsucht angewendet.





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---ach so
pflanzenlexikon, kurz+knapp
ff++fff...





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gesundheit und nikotinsucht im europa der konsumförderung und naturdiskriminierung ?
und das nur auf tabak bezogen ??
ohne witz : psy-ops und glaubenskrieg, propaganda und verarscherles +++
jo, geht grad um nikotin. nix hero-koka-... -bloß ziggis.

also verrate ich ein geheimnis : gesundheit wird verboten . jo...
der saubere rustica-tabak wird klammheimlich rausgetrickst, ist eu-weit als ziggi nicht vertretbar, im zeitalter von drogendiskriminierungen sind hier natürlich bald nur noch westliche drogen erlaubt.

rusticana darf zwar steuerfrei angebaut werden ...

machorka IST rusticana -
wie manch andere parfüm-öl-chemie-salpeter-FREIE (russ-yugo-china) - kippe (dies hier inner eu natürlich eigentlich gar nicht mehr geben dürfte ... )

und indische beedies -
greif zu, solanges die hier noch gibt !!
sauber,stark,.. natur-pur-papierlos..
propaganda
aber finde sie nur in ausländischen shop´s. Da will ich aber nicht unbedingt kaufen und bei top-cigars.de finde ich sie nicht.
hallo ich habe welche fliegen bei ebay immer raus weiss auch nicht warum.......
tschechen...........
unfilter tipped fully handmade from Natural tobacco and wrapped in a natural leaf called Tendu leaf.
guck da mal - eigentlich "verboten" sindse nicht !!



mehr natur+nikotin, dafür weniger chemie.
gummihöschen nicht vergessen !!
............





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...   Erstellt am 01.03.2006 - 16:40 Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


bloß den hanf hierhergezogen.
steht schon im gutenmorgäähn - gehört aber eigentlich hierherein ...

Ein Salzburger kostet vom Lebenselexier der Usbeken, mixt daraus einen Drink und gerät in Drogenverdacht. Jetzt gibt´s seine Hanf-Milch ganz legal im Laden.
...

Frenki kam auf den Hanf nicht in Salzburger Kiffer-Kreisen, sondern in Usbekistan und Kasachstan, der ursprünglichen botanischen Heimat der Pflanze. Dort war Frenkenberger als Gebiets-Manager für den amerikanischen Kälte- und Klimatechnikkonzern York International tätig, nachdem er in Wien Agrarökonomie studiert hatte. „Als Ost-Manager kann man viel Geld verdienen“, sagt er. „Das Problem ist nur, dass man 90 Prozent davon versaufen muss.“
Frenki aber wollte lieber einen klaren Kopf behalten. Darin speicherte er unter anderem das Rezept eines grauen Breis, der ihm regelmäßig von der usbekischen Landbevölkerung angeboten wurde. Zerstoßene Hanfsamen gelten dort als Lebenselixier und Allheilmittel. „Geschmeckt hat’s besser, als es aussah“, erinnert er sich. Immerhin so gut, dass er daraus ein Geschäft machte. Zurück in der Heimat verarbeitete er mit Unterstützung des Wiener Universitätsinstituts für Lebensmitteltechnologie Hanfsamen zu einer weißen Flüssigkeit, die sich weder optisch noch in ihrer Konsistenz von Kuhmilch unterscheidet.
Jeder, der Frenki besucht, muss die Hanfmilch kosten. „Bitte nehmen Sie einen Schluck!“ Erster Eindruck: ein nussiger, leicht süßer Geschmack, süffige Konsistenz, ziemlich lecker. Und offenbar auch noch gesund. Neben mehreren ungesättigten Fettsäuren, Mineralstoffen und essenziellen Aminosäuren enthält die Milch die seltene Gamma-Linolensäure, die eine wichtige Rolle bei der Zellerneuerung spielt.
Anders als Kuhmilch, deren Milchzucker (Lactose) von immerhin fünf bis zehn Prozent aller Europäer nicht vertragen wird, ist die Hanfmilch völlig frei von Cholesterin und Laktose und damit auch für Allergiker geeignet.
...........

----------hexenküche.de...........................................


1855 USA: Eine Flasche Cannabis-Tinktur kostet in den Apotheken 6 Ct.

nach 1859 Lampenöl auf Hanfbasis wird vermehrt durch Petroleum und Kerosin ersetzt

1792-1865 Hanf wird zum Haupterzeugnis Kentuckys; 1860 werden über 40'000 Tonnen produziert

1860-1880 In den Städten Amerikas entstehen an nobelsten Adressen immer mehr "Haschhöhlen" und Clubs, wo in gediegener Atmosphäre an Wasserpfeifen genuckelt wird.

1864 Wilhelm Busch macht sich in seiner Bildergeschichte "Krischan mit der Piepe" über den höchst halluzinogenen Rausch eines Jungen, der an Papas Haschischpfeife nuckelt, lustig

1865 Charles Ludwige Dodgson publiziert unter dem Pseudonym Lewis Carroll den literarischen Trip "Alice im Wunderland" (Dodgson trank 42 Jahre seines Lebens täglich 3.5 dl 12%ige Cannabistinktur; geraucht hat er das Dope - gemäss seiner Biographie - nur zweimal).
Die kleine Heldin der Geschichte durchwandert Welten mit seltsamen Wesen und erlebt die erstaunlichsten Veränderungen der Sinneswahrnehmung nach dem Trinken einer ominösen Flüssigkeit (aus dem berühmten "Trink-mich"-Fläschchen) oder dem Essen eines Kekses..

"Die Raupe sass mit verschränkten Armen da und rauchte genüsslich eine Wasserpfeife, als ginge sie alles um sie herum gar nichts an."


1868 Aegypten untersagt den Cannnabiskonsum, nachdem die Hanfbauern entlang des Nils mehrfach Revolten gegen die Steuerzahlungen angezettelt hatten

1870/71 Anlässlich des Deutsch/Französischen Krieges wird das preussisch-deutsche Heer zum Grosskunden der Firma Merck. Gefragt sind vor allem Morphium- und Cannabis-Präparate.

1876 Die beliebteste Attraktion an der Hundertjahrfeier Amerikas in Philadelphia ist ein türkischer Haschisch-Rauchsalon. Den Gästen wird versprochen, dass sie nach einem Besuch die Austellung "mit gesteigerter Freude" erleben könnten. In den folgenden Jahren werden in allen grösseren Städten der USA solche Rauchsalons eröffnet (bis 1920 sind es etwa 1000).

Als "bestes Mittel gegen Hühneraugen" (Hasch- und Haschöl-gegen-Hühneraugen-Inserate und Plakate gehören bis in die 30er des 20.ten Jahrhunderts zum helvetischen Alltag; bis 1937 bestehen praktisch alle auf dem Weltmarkt erhältlichen Hühneraugenpflaster, Muskelpackungen und Rheumasalben aus Haschischzubereitungen)

1885 Gemäss Frachtpapieren werden im Hamburger Hafen monatlich 3.5 Tonnen Ganja (indisches Haschisch), 300 Tonnen Charas (Haschisch) und 12 Tonnen Bhang umgesetzt (Das BKA schätzt den deutschen Jahres-Verbrauch 107 Jahre später auf 200 Tonnen Haschisch; also rund 20x kleiner ein! Selbst wenn man einen Teil der damaligen Importmenge für medizinalen Anwendungen zuordnet, bleibt dennoch ein riesengrosser Brocken zur hedonistischen Verwendung übrig,- Schauergeschichten über Bekiffte sind aus dieser Zeit jedoch keine bekannt)

1890 J. Russel, der Leibarzt Königin Viktorias berichtet, dass er seit 30 Jahren erfolgreich Cannabis gegen Migräne einsetze und es in dieser Zeit sorgfältig studiert habe.

1895 Der geniale Jugendstil-Graphiker Aubrey Beardsley schwärmt in einem Brief an Oscar Wilde, dass er "alle geistige Nahrung" aus dem Cannabis-Extrakt beziehe
(Die in der Blütezeit des europäischen Cannabisgebrauchs entstandenen Jugendstil-Graphiken erleben nicht von ungefähr eine Renaissance in der Hippie-Zeit)

Merck bringt ein neues, aus blühenden Zweigspitzen des Hanfs hergestelltes "Extractum Cannabis indicae aquosum fluidum" auf den Markt und preist es als hustenlinderndes Mittel bei Tuberkulose an. Ausserdem sei es ein ideales Beruhigungsmittel, speziell empfohlen zur Anwendung bei Kindern. Im Prospekt werden lobend die "die ausserordentlich schätzenswerthen stimulierenden und erheiternden Eigenschaften" hervorgehoben.

......................gesundheit.........................

Hanf als Halluzinogen im chinesischen Schamanismus.

2000 v.Ch. Wandernde Volkksstämme bringen Cannabis nach Indien, wo es im Verlauf der nächsten 1000 Jahre zusehends mehr als heilige Droge und Meditationshilfe verehrt wird.
Auch in Taiwan und in Aegypten gibt es Hinweise auf Hanf-Kulturen.

1700 v.Ch. Die Aegypter ritzen Hanfbeschreibungen in Tempelwände.

Die Assyrer erwähnen Hanf erstmals in ihren Schriften, sie nennen ihn "Qunnu-Bum" (würzige Rohrpflanze),aus dem die Lateiner später Cannabum, dann Cannabis kreieren.

1400 v.Ch. In der indischen Atharva Veda wird Cannabisgebrauch zu rituellen Handlungen erwähnt; die Pflanze gilt als heilig.

1200 v.Ch. Hanf wird in einer chinesischen Abhandlung beschrieben (Erh-ya).

1000 v.Ch. In den indischen Susruta-Texten wird Cannabis als Medizin und als euphorische Droge erwähnt.

"Qunnu-Bum" (würzige Rohrpflanze) biblisches "gewürzrohr" ... DAS ... -

150 n.Ch. Schweden beginnt mit dem Hanf-Anbau

175 n.Ch. Der griechische Arzt Galen empfiehlt Cannabis als Mittel gegen unliebsames Furzen. Ausserdem dokumentiert er, dass es mancherorts Sitte sei, geladenen Gästen Hanf (als Droge) anzubieten; es rufe "Ausgelassenheit und Vergnügen" hervor .........


Die Inquisition verbietet im 12. Jahrhundert in Spanien und im 13ten Jahrhundert in Frankreich die Einnahme von Cannabis und anderen Pflanzendrogen. Einzig der Alkoholrausch bleibt legal. Wer aus welchen Gründen auch immer die Hanfdroge konsumiert, gilt fortan als "HexeR".

Johanna von Orléans (Jeanne d'Arc) wird von einem geistlichen Gericht beschuldigt, verschiedene "Hexenkräuter", darunter auch Hanf angewendet und daraufhin Stimmen gehört zu zu haben.

1484 Papst Innozenz VIII verkündet, dass Hanf ein unheiliges Sakrament der Satansmesse sei.
....................





bis 1925 In Europa werden Hanfkraut/Tabakmischungen als orientalische Tabakmischungen verkauft (Im Emmental zu Gotthelfs Zeiten hiessen diese Mischungen "Sonntags-Pfeifen")

01.11.1942 Cannabis wird aus der US Pharmacopeia gestrichen und verliert somit seine Habilitation als Medikament

1942 USA: Obwohl an allen Fronten gegen Marihuana polemisiert wird, wird im mittleren Westen eine eigentliche Hanf-Anbauschlacht geschlagen: auf 146'000 Morgen Land wird Hanf gesät; die Rüstungsindustrie braucht Rohstoff für Seilproduktionen. (Die japanische Regierung hatte Amerika den Sisal-Nachschub abgeklemmt und eine Weiterführung des Kriegs ohne Hanf war undenkbar: vom Schmieröl der Flugzeugtriebwerke über Gurten, Taue, Takelagen, Feuerwehrschläuche bis zu den Schuhnähten)

USA: Um die Bauern so richtig einzustimmen wird der wohl massivste Hanf-Werbefilm aller Zeiten produziert ( "Hemp for Victory"), in dem die Pflanze als eigentliches Weltwunder und patriotische Ueberlebensgarantie bezeichnet wird (im ganzen Film wird kein einziges Mal darauf verwiesen, dass es sich um dieselbe Pflanze handelt, gegen die in Nachbarkino "Reefer Madness" mobil macht).
Als besonderer Anreiz werden zudem Farmer und deren Söhne vom Wehrdienst befreit, wenn sie Hanf anbauen.

Anslinger wird Mitglied des Geheimkomitees, das dem OSS (Vorläufer der CIA) ein "Wahrheitsserum" beschaffen sollte und zu diesem Zweck an - zum grössten Teil nicht informierten - Soldaten und Zivilpersonen Versuche mit verschiedensten Drogen, v.a. auf Halluzinogenbasis unternimmt (Die Oeffentlichkeit erfährt von diesen Versuchen erst 1982,- sie gehen als CIA-Skandal in die Geschichte ein). 15 Monate lang experimentieren Anslinger und Konsorten mit Haschischöl, bevor sie zur Erkenntnis gelangen, dass die Substanz für militärische Anwendung nicht zu gebrauchen ist.

Dem eidgen. Kriegs-Ernährungsamt wird eine Gruppe "Flachs und Hanf" angegliedert, welche den vernachlässigten Hanfanbau vorantreiben soll.

Europa: Der Krieg macht's möglich,- Überall in Europa wird der Hanfanbau wieder propagiert. Der deutsche Reichsnährstand gibt eine aufwendig gestaltete Lehrschrift ("Die lustige Hanffibel") heraus, das schwedische Landwirtschaftsministerium versucht, die Bürger mit der Broschüre "Svensk Hampodling" zum Cannabisanbau zu motivieren.


19.09.1968 USA: Thimothy Leary gibt die Gründung der "League of Spiritual Discovery" (LSD) bekannt, einer Religion, deren Sakramente LSD, Peyote und Marihuana sind (in den USA steht die Religionsfreiheit, inklusive der Ausübung der entsprechnden Riten, über den Gesetzen).
................
15.10.1968 USA: Das FBI leitet eine Grossaktion gegen ein Phantom ein: Ein mysteriöser "Johnny Pot" durchstreift die Lande und sät überall Cannabis aus..
...........
D: In Berlin macht eine anarchistische Bewegung, die zeitweise bis zu 1000 Personen umfasst, von sich reden: der "Zentralrat der herumschweifenden Haschrebellen"....... ........ ..... ....
...
06.1981 D: Das Betriebsfest des Frankfurter Rauschgiftdezernates artet aus: Ein Beamter (ex-Bäcker) hat 300 Gramm (!) Haschisch aus beschlagnahmten Beständen in Gebäck und Kuchen eingearbeitet und seinen Kollegen serviert ...

..............

09.1983 USA: Die Reagan/Bush-Regierung sondiert bei Bibliothenken und Universitäten, inwieweit die Möglichkeit besteht, die gesamten Materialien und Protokolle der Cannabis-Forschung aus den Jahren 1966-1976 dem Zugriff der Oeffentlichkeit zu entziehen. WissenschaftlerInnen und MitarbeiterInnen finden das Unterfangen derart lächerlich, dass die Regierung schliesslich darauf verzichtet (Dennoch sind seither grosse Mengen an Material aus Bibliotheken und Archiven verschwunden, z.B. das Original des Films "Hanf für den Sieg"; bis ins Jahr 1958 zurück sind zudem sämtliche Erwähnungen des Films aus den offiziellen Dokumentationen getilgt worden)

1990 CH: Im Kanton Graubünden wirft der letzte subventionierte Hanfbauer das Handtuch, da sein Äckerchen regelmässig geplündert wird.

1992 Eine Übersicht über therapeutische Anwendungsmöglichkeiten von Hanf-Inhaltsstoffen listet v.a. Anwendungen auf, für die sonst keine ebenbürtigen, oder nur mit starken Nebenwirkungen behaftete Medikamente existieren: Asthma, Grüner Star (Glaukom), Übelkeit, Tumore, Epilepsie,Infektionen, Stress, Magersucht, Depressionen, Magersucht, Rheumatismus, Arthritis, Eindämmung von Nebenwirkungen bei Chemotherapien.

US-Präsident Clinton räumt ein, in seiner Studentenzeit auch schon Marihuana geraucht zu haben; er habe den Rauch allerdings nicht inhaliert (die Szene schüttelt sich vor Lachen) ..........
.........

1995 CH: 130 Bauern pflanzen Hanf an, ohne sich um die Subventionsgrenze von 0.5% THC zu scheren. Einige machen, als es um die Abnahme geht, schlechte Erfahrungen mit der "Swiss Hemp Trading Company", andere machen teilweise recht gute Geschäfte: Alternativ - Shampo - Herstellung, Hanföle und vieles mehr. Die besten Geschäfte machen Bauern, welche ihre Blütenstände in Kissenbezüge einnähen und als Duftkissen verkaufen (vorwiegend nach Deutschland). Ausser im Kanton Thurgau bereitet der Anbau kaum nennenswerte Probleme mit Behörden.- im Gegenteil: im Wallis beschützt die Polizei jetzt sogar das Feld des Bauern, das sie vor 2 Jahren noch geräumt hatte.

In Litzisdorf eröffnet ein "Hanf-Lehrpfad;", von wo sich Interessierte gegen Cash ganze Hanfpflanzen in die heimische Stube mitnehmen können.
grow! Die deutsche Presse führt sich auf, als ob Marihuana in der Schweiz legalisiert worden wäre.


Iris Peeters - 'Kelten boom'

--Die Pharmazie und die Mediziner hatten nicht eher Ruhe bis die alten Hausmittel wiss. als obsolet und gefährlich oder wirkungslos gebrandmarkt waren. Heute bietet diese Industrie diese Hausmittel in netter Verpackung mit dem gehörigen Preis in Apotheken an. Was soll das? Reicht es nicht, wenn Herr Jedermann in seinen Garten geht und dort in der Apotheke Gottes das nimmt, was er so im Alltag braucht. So mancher der Dienste könnte auf ein kleineres Maß zurückgefahren werden.
Allerdings gäbe es dann auch weniger Geld zu verdienen.
-Machtpolitik. Die Wissenschaft hat in einer unheiligen Allianz mit der RKK als Machtapparat, und mit wirtschaftlich Mächtigen, das alte Wissen im Volk auszuschalten versucht. Allerdings ist es immer noch da, und auch wenn Du verschiedene Kräuter nicht mehr in der Apotheke kaufen kannst, weil sie angeblich in falscher Dosierung giftig sind (- wie auch die Medis, übrigens), kann Dich niemand hindern, in Gottes Natur die Kräutlein zu pflücken.

text : wissen ist m8
ge-wissen ist nochmal höher ...

„sie wissen nicht, was sie tun“. Noch etwas schärfer: sie haben (noch) nichts begriffen.

Der "Alte Glaube", wie Ihr ihn nennt und mit Ausgrabungen belegt, ist aus dem entstanden, was der Mensch über seine Welt erkennen und erfahren konnte. Die Erde ist unsere Lebensgrundlage, ohne sie, die auf ihr lebenden Pflanzen, Tiere und andern Menschen wären wir verloren.


Cannabisreform in Tschechien
http://www.cannabislegal.de/cln/cln180.htm#7

Das tschechische Parlament hat eine strafrechtliche Reform beschlossen, die den Anbau und Besitz geringer Mengen von Cannabis bzw. Cannabispflanzen straffrei stellt. Auch sogenannte "Zauberpilze" werden straffrei. Besitz und Anbau größerer Mengen bleiben strafbar, allerdings mit reduzierten Strafen. Die Regelung bei sogenannten "harten" Drogen bleibt dagegen unverändert.

Die genauen Mengen stehen noch nicht fest und werden durch euine Verfügung der Regierung festgelegt, so dass sie ohne Parlamentsbeschluss angepasst werden können.

Die Reform muss noch vom Senat bestätigt und dann von Präsident Klaus unterschrieben werden, bevor sie im Jahre 2007 in Kraft treten kann.

Czech Republic will decriminalize cannabis [ENCOD News]
http://action.encod.org/portal/faces/public/exo/news/index

Cannabis in Tschechien
http://www.cannabislegal.de/international/cz.htm



nun ja, der lebensbaum, der baum des lebens, der 7-fach gibt nahrung+kleidung+wohnung+medizin+++... wird eigentlich von steinzeit bis zur antike als der heilige cannabis gesehen --
älteste+wertvollste KULTURpflanze !




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Hanfbier
Zutaten:

* 1 Liter (ca. 1,2 Kilo) Braumalz (Gerstenmalz)
* ca. 1 Kilo Honig
* 50 - 100 Gramm weibliche Hanfblüten
* obergärige Hefe (getrocknet ca. 5 g)
* 20 Liter Wasser

Zubereitung:

Zuerst vermischt man den Honig mit 2 Liter Wasser und gibt die Hanfblüten in die Lösung. Alles wird erhitzt und für ein paar Minuten gekocht. Diese Lösung (samt der hanfblüten) gibt man in den sterilisierten Braubottich und setzt das verflüssigte Malz hinzu. Umrühren und mit Wasser auf ca. 22 Liter auffüllen. Hefe aufstreuen. Die Gärung setzt schneller ein als bei Alraunen- oder Bilsenkrautbier. Ansonsten ist das weitere Vorgehen gleich.

aus Rätsch "UrBock - Jenseits von Hopfen und Malz"


nochn paar gute alte kräuter-heil--- ... -rezepte





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...   Erstellt am 04.03.2006 - 22:22 Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


jo, sauberer rusticatabak ist nicht mehr verkaufsfähig in der eu als kippe heimlich seit neuerem, beedie, machorka --
bloß noch versoßter rotz.

krebserzeugend, lungeverklebend, nikotinarm, kopfweherzeugend, ...$$$!

krebs :
auswirkung von streß auf zellulärer ebene,
-führt zu chromosomenbrüchen...

auch frust und "sauer"...

auch pieksende asbestnadeln,...

streß und dauerverletzungen auf ebene der einzelnen zellen.

tumorgewebe ist das mit abstand sauerste gewebe...
krebszelle verbrennt nix... -sondern vergärt... zu milchsäure..
ist KEINE einzelne gen"mutation", ...
--sonst wär se weiter weg als gorilla-etc...
gibt kein onkogen, wohl aber chromosomenbrüche+++
anti-raucher-kampagnen, genmutationen+krebsforschung, gesundheit oder psychopolitik, - und das versagen der etablierten krebsforschung und derzeitige medikamententherapie ...
und einfache erklärung.

wen interessierts...





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...   Erstellt am 05.03.2006 - 02:08 Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


-ach so
natürlich
"fast" hätt ich s vergessen, ...
logo :
CANNABIS ZERSTÖRT TUMORZELLEN--



............als Schmerzmittel oder Appetit-Stimulans eingesetzt werden können und Übelkeit lindern. Das Potenzial als Tumor-Killer wurde jedoch erst in der letzten Zeit entdeckt. Die Forscher aus London fanden heraus, dass THC besonders auf Leukämiezellen effektiv einwirkt, ..................
uswusf...





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bier ist gesund .................................................... :D
nochn bier-kochtopf-link.......................................... :D

kakao ist gesund
Kakao-Genießer leben länger und gesünder
Wer gerne und oft Kakao trinkt, lebt nicht nur gesünder, sondern auch länger. Das ergab eine Längsschnittstudie. 470 Männer wurden für die Untersuchung 15 Jahre lang beobachtet.
Das niederländische National Institute for Public Health und die Universität Wageningen beobachteten 15 Jahre lang 470 Männer – darunter Kakao-Trinker und Kakao-"Abstinenzler".
Kakao-Genießer leben längerDie Männer waren bei Studienbeginn jeweils über 70 Jahre alt. Von den Kakao-"Abstinenzlern" lebten bei Studienende nur noch 24%. Bei der Gruppe der Männer, die 0,4 bis 2,3 Gramm Kakao pro Tag zu sich genommen hatten, lebten noch 32%. Von den Untersuchten, die mehr als 2,3 Gramm Kakao pro Tag konsumierten lebten am Ende der Untersuchung sogar noch 43%.
theobromin coffein serotonin herz-schutz ...

chillies sind ebenfalls sehr gesund - die schärfe regt an und desinfiziert.
pfefferoni - in asien,indien,südamerika...
paprika...........bis ungarn als "pfeffer des armen mannes" und medizin.
die mayas tranken ihren kakao mit chillies - zu den magische-pilze-sessions - die mayas waren also pure gesundheitsfanatiker ...
chili-kakao ist glaub wirklich harte medizin ...
naja.


vollkommen in vergessenheit geraten die heimischen medizinen :
hanf, senf, kümmel, .......engelwurz-bis-pfefferminze-usw...
brunnenkresse-bis-knoblauch, mohrrüben, zwiebeln ...
Zwiebeln bringen Schärfe ins Essen. Neben der kulinarischen Komponente sind die Knollen aber auch noch ausgesprochen gesund: Sie desinfizieren den Körper quasi von innen.
wer mit Knoblauch würzt, der ist sogar vor Zecken geschützt (ein Ergebnis aus Schweden).
kresse : ein natürliches breitbandantibiotikum ...
jo - usw...

und der meerrettich

auch Bauernsenf, Meerrettig, Mährrettich, Maressig, Grä, Grien, Mirch oder Kren genannt.....
Mährrettich gleich Pferderettich
ingwer und mährrettich in der pferdemedizin -- arthrosen,entzündungen,vereiterungen... bis wurmkur.......
Durch Meerrettich lassen sich offenbar vielfältige bakterielle Infektionen effektiv bekämpfen.
Mit an die Ursachen angepaßten Dosierungen von gutem Ingwer ist man in der Lage, viele häufig vorkommende Entzündungen, die wiederum Ursachen von Schmerzen sind, und auch Schmerzen selbst, zu unterdrücken. Der Meerrettich wiederum bietet die Möglichkeit, viele bakterielle Infektionen zu bekämpfen, die wiederum häufig Ursache von Entzündungen und Schmerzen sind.

Seit antibiotische Inhaltsstoffe entdeckt wurden, steigt seine Bedeutung als Heilpflanze. Außerdem enthalten die Wurzeln ätherische Öle, etwa Senfölglykosid, Rhodanwasserstoff, Asparagin, Arginin sowie beachtlich viel Vitamin C. Früher wusste man aus Erfahrung, dass Meerrettich verdauungsfördernd wirkt, heute etwas genauer, dass die Wirkstoffe Niere und ableitenden Harnwegen gut tun. Auch zur Linderung von Bronchitis und hartnäckigem Husten kann Meerrettich dienen.

Geriebener Meerrettich wird zu Fisch- und Fleischgerichten verwendet, zu Eier- und Quarkspeisen, Soßen, kalten Braten (Roastbeef) und Würsten, Wild, Kürbis, Roten Rüben und Fischsuppen. Die jungen Blätter eignen sich als Zugabe zu Salaten.
desinfiziert ALLES !!

Da Meerrettich als wirksames Mittel gegen Würmer galt, war er in jedem Garten zu finden.


--Infektiologie
Zeitschrift online - Ausgabe 03-05
Senföle in Meerrettich und Kapuzinerkresse bei leichten Infekten so wirksam wie Antibiotika
.........

Darüber hinaus werden bakterielle Toxine in ihrer Synthese gehemmt oder inaktiviert, sowie der menschliche Organismus durch unspezifische Reizwirkung in seiner Immunabwehr allgemein gestärkt........
......ausgeprägte antibakterielle Wirkung sowohl bei grampositiven als auch gramnegativen Spezies aufweisen.
--Neben der antibakteriellen Wirksamkeit werden jedoch auch Viren wie z.B. die Bronchtitis-auslösenden Rhinoviren sowie Pilze gehemmt,.......!
bakteriostatisch/
bakteriozid (hochdosiert)
Staphylokokken, Streptokokken,
Enterokokken, Acinetobacter, E. coli,
Proteus, Enterobacter, H. influenzae

virostatisch
Rhinoviren, Influenza,
Newcastle

antimykotisch
Candida, Schimmelpilze Patienten mit Sinusitis, Bronchitis oder leichten Harnwegsinfekten (d.h. ohne Beteiligung der oberen Harnwege oder der Niere) profitieren von der pflanzlichen Medikation, weil die Beschwerden zuverlässig abklingen. Hausärzte könnten gerade bei immer wieder auftretenden leichten Infekten ihre Patienten ebensogut mit Phytomedizin wie Senfölen behandeln. Dies würde auch der explosiven Resistenzentwicklung durch viel zu häufig verschriebene Antibiotika entgegenwirken und sicherstellen, dass diese bei wirklich schwerwiegenden Infekten überhaupt noch eingesetzt werden können.

Dass möglicherweise noch mehr Potenzial in den Pflanzen steckt, soll jetzt in weiteren Studien gezeigt werden: „Epidemiologische Studien belegen darüber hinaus, dass Senföle bzw. deren Derivate möglicherweise auch zur Risikominderung von Krebs beitragen können, insbesondere in der Lungen- und Blasenkrebs-Prävention”, beschloss Klippel seinen Vortrag.

Quelle: “Phytomedizin: Traditionelles Wissen modern genutzt”, 6. Juli 2005, Kloster Kamp, Kamp-Lintfort; Repha

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Meerrettich enthält ätherisches Öl, ist reich an Vitamin C und war deshalb ein Skorbut-Heilmittel. Darüber hinaus ist Meerrettich reich an den Aminosäuren Asparagin und Arginin und enthält antibiotische Stoffe, die in den Nieren und der Blase wirken. Zusätzlich soll Meerrettich auch bei grippalen Erkrankungen helfen.

Nicht ohne Grund wird der Meerrettich von Bauern, das "Penizillin vom Acker" genannt.
Die Wurzel enthält doppelt soviel Vitamin C wie die Zitrone, sowie zahlreiche Mineralstoffe.
-entschlackung,reinigung,senföle,...
Neben Chili und Pfeffer gehört unser einheimischer Meerrettich zu den schärfsten Registern, die man beim Würzen ziehen kann.
Bei Schnupfen und verstopfter Nase schafft genau diese Schärfe des Meerrettichs Abhilfe.
gewürze als bazillenkiller --------
Meerrettich
Meerrettich hilft bei leichten Muskelschmerzen -Durch seine durchblutungssteigende Wirkung kann Meerrettich Muskelkater und Verspannungen lindern.
Meerrettich-Kur für ein starkes Immunsystem - er wirkt nicht nur durch seine Senföle antibakteriell, sondern kurbelt das Immunsystem auch ansonsten kräftig an.
Sollte dieser Rat zu spät kommen und die Erkältung einen schon erwischt haben, bitte dennoch Meerrettich essen, er kann so zumindest noch die Symptome zu lindern.
Meerrettich optimal verarbeitet - viele ätherische Öle, die sich rasch verflüchtigen.
Meerrettich richtig aufbewahren
Meerrettich lindert Insektenstiche
.........verschiedenes mehr...................

- Als Asthma-, Bronchitis und Hustenmittel sowie Mittel bei Blasen- und Nierenleiden bewährt in der Mischung von fein geriebenem Meerrettich mit Honig, Zucker oder Zitronensaft, jeweils zu gleichen Teilen. Täglich zweimal 1 Teelöffel davon nehmen. Starke Wirkung auf Blase und Niere, scheidet Harnsäure aus. Meerrettich soll auch verstopfte Atemwege wieder gangbar machen. Äusserlich werden Breiauflagen gemacht bei Schmerzen und Sommersprossen, höchstens 10 Minuten, Meerrettich reizt die Haut. - M. nicht zu lange kochen, es werden dadurch Enzyme zerstört, die das Senföl freimachen.

Gegen Asthma mische man 3 Teile geriebenen Meerrettich und 1 Teil flüssigen Bienenhonig. Von diesem Brei nehme man 3 mal täglich einen Teelöffel ein.

Schon im alten Ägypten wurde der Rettich als heilkräftige Nahrungspflanze geehrt.

Die scharfe Wurzel des Meerrettichs hilft gegen allerlei Infektionskrankheiten und auch gegen Schmerzen. Sogar Grippeerregern bietet der Meerrettich Paroli, ........

# entzündungshemmend, hautreizend, mildert Hustenreiz, harntreibend. Meerrettich regt den Appetit an, fördert den Kreislauf und die Durchblutung der Schleimhäute, regt die Produktion von Verdauungssäften an und wirkt blutdrucksenkend. Als Umschlag zu verwenden bei Gicht, Rheuma, Ischias. Innerlich: Frischer geraspelter Meerrettich regt die Magen - und Darmtätigkeit an. Die Phytonzide schränken die Tätigkeit schädlicher Mikroorganismen im Verdauungsapparat ein und wirken auch gegen Virusinfektionen, wie Grippe und Schnupfen. Er unterstützt die Lösung von Schleim und erleichtert dadurch das Abhusten. Er fördert die Harnausscheidung.
# Die Tagesdosis sollte maximal 20g frische, geriebene Wurzel sein.
# Äußerlich: Geriebener Meerrettich wird im Verhältnis 1:5:1 mit Mehl und Talg vermischt und 10 min. als bekanntes Zugpflaster gegen rheumatische Schmerzen verwendet. ACHTUNG: dieses Pflaster jedoch nicht zu oft an der gleichen Stelle auflegen, da es Ausschläge hervorrufen kann.
# Ein uraltes Erkältungsrezept ist: einen dicken Rettich aushöhlen, das Loch mit Honig füllen, einige Stunden warm stehen lassen uns dann löffelweise auf der Zunge zergehen lassen.
# Ein gutes Rezept für Husten und bei Blasen- und Nierenleiden: fein geriebenem Meerrettich, Honig oder Zucker (zu gleichen Teilen). Täglich zweimal 1 Tl davon einnehmen.
# Ein bewährtes Mittel bei Wassersucht ist Meerrettichbier:

Meerrettichbier: 60 g Meerrettich, gerieben. 1,5 l Bier darüber giessen. Einen Tag stehen lassen, abfiltern, etwas Zucker zugeben und im Verlauf von 2 Tagen schluckweise trinken. Bewährtes Mittel bei Wassersucht.

jo, ernsthaft :
wollt Euch den meerrettich als einzig wirksames grippe heil- und vorbeugemittel andienen -
--jetzt ist dieser als heilmittel schon fast richtig in vergessenheit geraten.
besser+billiger als tamiflu, wirksamer sowieso ---

gesundheit !
Das Kloster soll, wenn möglich, so angelegt werden, daß sich alles Notwendige, nämlich Wasser, Mühle und Garten, innerhalb des Klosters befindet...
Aus der Regel des heiligen Benedikt, Kapitel 66



ach so :
essen als medizin ...
Sülze von der geräucherten Entenbrust und Blutwurst mit Meerrettich-Preiselbeervinaigrette -

okokok........

Vogelgrippe vorbeugen: Jetzt mit Meerrettich Immunsystem stärken
21 February, 2006 - 07:28 (PR-Info). Gesundheit | Medien | Online | Print | Wissenschaft..
Schon in der alten Klostermedizin .........
-selberlesen


und.............
wodka mit meerrettich
.....Nicht irgendeinen Wodka empfiehlt uns Makarov, sondern seine hausgemachte Marke mit Meerrettich-Zusatz. Der sei natürlich etwas für die Genießer unter den Trinkern, erklärt der Kakerlaken-Kosak, während er einschenkt. Auffällig ist zunächst der Geruch: Meerrettich-Wodka duftet wie ein Spätsommernachmittag auf dem Land, deftig und stark wie Mutter Erde. Dann der Geschmack: rein und würzig-mild. Wer Meerrettich-Wodka trinkt, verspürt absolut kein Bedürfnis, an Brot oder Fäusten zu riechen. Schon im Sommer will Makarov das Getränk in Deutschland in den Handel bringen, in bauchigen Karaffen, deren Verschluss beim Öffnen wundersam oszilliert. Einen Namen für seine Erfindung hat sich der Künstler auch schon ausgedacht: „Makarov – die Erleuchtung“.

.................„Potapowka“ – Wodka aus Kirschen und schwarzen Johannisbeeren (120 Rubel), „Brykalowka“ – Wodka aus Meerrettich, Honig und rotem Paprika (120 Rubel), „Schmarowka“ – Wodka aus Sanddorn (120 Rubel). Aber auch andere ausgefallene Wodka-Sorten.....................





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...   Erstellt am 19.03.2006 - 00:09 Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Im Zweifelsfall schlagen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
do gschnifft
Abführkräuter siehe Darmträgheit
Abhärtung siehe Immunstärkung
Abstillung Salbeiblätter, Brennessel
Abszess Brennessel, Kamille, Ringelblume, Zinnkraut (äußerlich und innerlich)
Akne Stiefmütterchenkraut, Klettenwurzel, Walnußblätter, Hamamelis, Birke, Brennessel, Brunnenkresse, weiße Taubnessel
Altersbeschwerden Bärlauch, Ginsengwurzel, Johanniskraut, Weißdorn, Löwenzahn, kleiner Schwedenbitter, Knoblauch
Angina Bärlapp, Odermennig, Salbei, Ysop (siehe auch Gurgelmittel)
Angstzustände Johanniskraut, Passionsblume
Appetitmangel Andornkraut, Bärlauch, Bitterkleeblätter, Blütenpollen, Tausendgüldenkraut, Wermutkraut, Enzianwurzel, Rosmarinblätter, Schafgarbenkraut, Enzian, Knoblauch
Arteriosklerose Bärlauch, Brennessel, Knoblauch, kleiner Schwedenbitter, Zinnkraut
Arthritis Bärlauch, Brennessel, Knoblauch, kleiner Schwedenbitter, Teufelskrallenwurzel
Asthma Efeu, Kamillenblüten, Passionsblume, Primelwurzel, Sonnentaukraut, Spitzwegerich, Thymian, Veilchenwurzel (siehe auch Husten)
Atem (Übelriechend) Anis, Kalmuswurzel
Augenlidrandentzündung (Gerstenkorn) Augentrostkraut, Kamillenblüten
Ausfluß Weiße Taubnesselblüten, Frauenmantelkraut, Johanniskraut, Melissenblätter, Schafgarbenkraut, Zinnkraut, Kamillenblüten
Ausschlag siehe Hauterkrankungen
Belebende Mittel Bockshornkleesamen, Ginsengwurzel, Ingwerwurzel, schwarzer Pfeffer, roter Hibiscus, Hagebutte
Beruhigungsmittel Baldrianwurzel, Hopfen, Johanniskraut, Lavendelblüten, Melisse, Passionsblume
Beulen Arnikablüten (äußerlich)
Bindehautentzündung Augentrost, Kamilleblüten
Blähungen Angelikawurzel, Anis, Bärlauch, Basilikum, Enzian, Fenchel, Kalmus, Knoblauch, Koriander, Kreuzkümmel, Kümmel, Lavendelblüten, Liebstöckelwurzel, Majoran, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Wermutkraut, Ysop
Blasenbeschmerzen Bärlapp, Ehrenpreis, Eichenrinde, Kamille, Schafgarbe, Weidenrinde
Blasenentzündung Bärlapp, Ehrenpreis, Eichenrinde, Gänseblümchen, Kamille, blaue Malve, Weidenrinde
Blasenschwäche Kürbiskerne
Blutdruck, niedriger Rosmarinblätter
Blutdruck, hoher Bärlauch, Knoblauch, Mistelkraut, Weißdorn
Bluterguß Arnikablüten (äußerlich)
Blutreinigung Birke, Brennessel, Brunnenkresse, Goldrute, grüner Hafer, Löwenzahn, Stiefmütterchenkraut, Tausendgüldenkraut, Wacholderbeeren, Zinnkraut
Brechreiz Kamilleblüten, Pfefferminzblätter
Bronchitis siehe Husten
Darmentgiftung Bärlauch, Dörrfeigen, Dörrpflaumen, Knoblauch, Himalajasalz
Darmkrämpfe Anis, Fenchel, Johanniskraut, Kamilleblüten, Kümmel, Schafgarbe, Weidenrinde
Darmträgheit Brennessel, Dörrpflaumen, Dörrfeigen, Flohsamen, Leinsamen, Löwenzahn
Depressionen Johanniskraut, Hopfen, Melisse, Passionsblume
Diabetes Bärlauch, Knoblauch, Eichenrinde
Durchblutungsstörungen Ginkgoblätter, Rosmarin, Zinnkraut, Weißdorn (Herz)
Durchfall Blutwurz, getrocknete Heidelbeeren, Johanniskraut, Kamilleblüten, Pfefferminzblätter, schwarzer Tee
Einschlafstörungen Baldrian, Hopfen, Johanniskraut, Lavendel, Melisse, Passionsblume
Ekzem Brennessel, Ehrenpreis, Stiefmütterchenkraut, Walnußblätter ( siehe auch Hautentzündungen)
Entwässerung Birke, Bohnenschalen, Boldoblätter, Brennessel, Goldrute, Liebstöckelwurzel, Löwenzahn, Queckenwurzel, Wacholderbeeren, Zinnkraut
Entzündungshemmende Mittel Bärlapp, Eichenrinde, Huflattich, Kamille, Königskerze, Salbei, Schafgarbe, weiße Taubnessel
Erbrechen siehe Brechreiz
Erfrierungen siehe Frostbeulen
Erkältung Bibernelle, Eibisch, Holunderblüten, Huflattich, Isl. Moos, Kamillenblüten, Königskerze, Lindenblüten, Salbei, Sonnenhut (Echinacea), Spitzwegerich, Thymian, Venushaar, Weidenrinde
Erregungszustände siehe Nervosität
Erschöpfung (körperliche) Enzian, Ginsengwurzel, Ingwerwurzel, grüner Hafer, Heidelbeere, Tausendgüldenkraut
Erschöpfung (nervöse) Ginsengwurzel, Ingwerwurzel, Lavendel, Melisse, Passionsblume, Schafgarbe
Fettsucht Brennessel, Ehrenpreis, Holunder, Löwenzahn, Tausendgüldenkraut, Wermutkraut, Zinnkraut
Fieber Brunnenkresse, Enzian, Holunderblüten, Lindenblüten, Pfefferminze, Tausendgüldenkraut, Thymian, Weidenrinde
Flechten Birke, Brennessel, Brombeere, Brunnenkresse, Goldrute, Kamille, Klette, Löwenzahn, Ringelblume, Wacholder, Zinnkraut
Frauen / Körperharmonisierung Basilikum, duftendes Eisenkraut, Frauenmantel, Holunderbeeren, blüten und blätter, Johanniskraut, Kamillenblüten, Melisse, Mönchspfeffer, Schafgarbe
Frühjahrsmüdigkeit Bärlauch, Brennessel, Holunder, Löwenzahn, Knoblauch, Zinnkraut
Furunkel Arnikablüten (äußerlich), Bärlapp, Bockshornkleesamen, Brennessel, Goldrute, Kamillenblüten, Klettenwurzel, Ringelblume, Zinnkraut
Füsse (offene) Bockshornkleesamen, Ringelblume, Zinnkraut
Fußpilz Kamilleblüten, Schwarzkümmelöl
Fußschweiß Bockshornkleesamen, Eichenrinde, Walnußblätter, Weidenrinde
Gallebeschwerden Andornkraut, Artischocke, Beifuss, Bitterklee, Curcumawurzel, Erdrauch, grüner Hafer, Kamilleblüten, Kümmel, Löwenzahn, Mariendistel, Tausendgüldenkraut, Wegwarte, Wermutkraut, Pestwurz
Gallensteine Artischocke, Kamillenblüten, Löwenzahn, Pestwurz, Wegwarte, Zinnkraut
Gastritis (Magenentzündung) Anis, Bärlapp, Dillsaat, Eichenrinde, Fenchel, Johanniskraut, Kamilleblüten, Königskerze, Koriander, Kümmel, Salbei, Tausendgüldenkraut, Wacholder
Gebärmutterkrämpfe Gänsefingerkraut, Frauenmantel, Johanniskraut, Kamilleblüten, Majoran, Schafgarbe, weiße Taubnessel
Geburtserleichternde Mittel Brombeere, Kümmel, Lavendel, Pfefferminze, Safran
Gedächtnisstärkende Mittel Ginkgoblätter, Ehrenpreis, Ginsengwurzel, Kalmus, Melisse, Pfefferminze, Rosmarin
Gefässerweiterung Bärlauch, Knoblauch, Rosmarin
Gelenkentzündung / Schmerzen Bärlapp, Brennessel, Eichenrinde, kleiner Schwedenbitter (innerlich und äußerlich), Löwenzahn, Teufelskralle, Zinnkraut
Gerstenkorn siehe Augenlidrandentzündung
Gicht Arnikablüten (äußerlich), Bockshornkleesamen, Brennesselb, Goldrute, Löwenzahn, Wacholderbeeren, Weidenrinde, Zinnkraut, Zwiebel, kleiner Schwedenbitter (äußerlich und innerlich)
Gliederschmerzen kleiner Schwedenbitter (äußerlich und innerlich), Johanniskraut, Majoran, Nelkenblätter
Grippe siehe Erkältung
Gurgelmittel Bockshornkleesamen, blaue Malve, Eichenrinde, Eibischwurzel, Kamillenblüten, Odermennigkraut, Salbei, Ysop, Tormentillwurzel
Haarausfall Bockshornkleesamen, Brennessel, Kalmus, Klettenwurzel, Majoran, Petersilienwurzel, Wegwarte, Zinnkraut, Zwiebel
Hämorrhoiden Bärlapp, Bockshornkleesamen, Eichenrinde, Flohsamen, Kamillenblüten (innerlich und äußerlich), Queckenwurzel, Rosskastanie, Schafgarbe (innerlich und äußerlich)
Halsentzündung Bärlapp, blaue Malve, Fenchel, Heidelbeere, Knoblauch, Königskerze, Odermennig, Salbeiblätter, Ysop (siehe auch Gurgelmittel)
Harnröhrenentzündung Brennessel, Eibisch, Kamilleblüten, Salbei, Schafgarbe
Harnentleerung (schmerzhafte) Bärlapp, Brennessel, Eibisch, Preiselbeere, Schafgarbe, Stiefmütterchen
Harntreibende Kräuter Birke, Bohnenschalen, Brunnenkresse, Dill, Eberwurzwurzel, Erdrauch, Goldrute, Hauhechelwurzel, Holunderblüten, Kerbel, Liebstöckelwurzel, Löwenzahn, Petersiliensamen und -wurzel, Queckenwurzel, Rosmarin, Spargelwurzel, Stiefmütterchenkraut, Wacholderbeeren, Zinnkraut
Harnwegsentzündung Brennessel, Eibisch, Eichenrinde, Gundelrebe, Salbei, Schafgarbe, Heublumen
Hautausschlag Birke, Brombeerblätter, Eichenrinde, grüner Hafer, Himbeerblätter, Kamilleblüten, Ringelblume, Schafgarbe, Stiefmütterchen, Spargelwurzel, Veilchenblätter, Walnußblätter, Heublumen, Zinnkraut
Hautausschlag (nässend) Bärlapp, Mariendistel, Kamilleblüten, Klettenwurzel, Königskerze, Labkraut, Heublumen
Hautentzündung Kamilleblüten, Ringelblume, Roßkastanienblüten- und blätter, Königskerze
Heiserkeit blaue Malve, Huflattich, Eibischwurzel, Isländisches Moos, Odermennig, Süssholz, Salbei
Herzbeschwerden, nervöse Andorn, Baldrianwurzel, Boretsch, Herzgespannkraut, Holunderblüten, Johanniskraut, Lavendel, Melisse, Weißdorn
Herzstärkende Mittel Bärlauch, Boretsch, Enzian, Herzgespann, Knoblauch, Mistel, Weissdorn
Heuschnupfen Johanniskraut, Veilchenblätter- und wurzel, Schafgarbe
Hexenschuss Arnikablüten (äußerlich), Bockshornkleesamen (innerlich und äußerlich) Holunder, Johanniskraut, Kamilleblüten, Schafgarbe, kleiner Schwedenbitter (innerlich und äußerlich)
Husten / Verschleimung Eukalyptus, Fenchel, Holunderblüten, Isl. Moos, Königskerzenblüten, Liebstöckelwurzel, Lindenblüte, Schlüsselblumenblüten, Spitzwegerich, Süßholzwurzel, Thymian
Husten / Reizhusten Alantwurzel, Andorn, Anis, Eibischwurzel, Holunder, Huflattichblätter, Isländisches Moos, Sonnentaukraut, Thymian
Husten / Keuchhusten / Krampfhusten Huflattich, Königskerze, Primelwurzel, Sonnentaukraut, Spitzwegerich, Thymian
Immunstärkung Cistrose, Eberraute, Hagebuttenschalen, rote Malve (Hibiskus)
Insektenstiche Anis, Bärlauch, Knoblauch
Ischias Arnikablüten, Bockshornkleesamen, kleiner Schwedenbitter, (alles innerlich und äußerlich)
Juckreiz Eichenrinde, Kamilleblüten, Stiefmütterchen
Kolik Bärlapp, Heidelbeere, Johanniskraut, Gänsefingerkraut, Kamilleblüten, Thymian, Weidenrinde
Kopfschmerzen Anis, Frauenmantel, Gänsefingerkraut, Holunder, Johanniskraut, Kamille, Lavendel, Majoran, Melisse, Pfefferminze, Primelwurzel, Rosmarin, Veilchblätter- und wurzel, Weidenrinde
Kräftigung (körperlich) Ginsengwurzel, Holunder, Ingwerwurzel, Melisse, Estragon, Kalmus, Rosmarin, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Wegwarte, Wermutkraut
Krampfadern Arnikablüten (äußerlich), Bärlapp, Majoran, Ringelblume, Roßkastanien- blüten und blätter, Rosmarin, Zinnkraut
krampflösend Fenchel, Gänsefingerkraut, Kamilleblüten, Kümmel, Melisse, Salbei, Thymian
Kreislaufstärkende Mittel Hirtentäschelkraut, Holunder, Rosmarin, Schafgarbe, Wegwarte
Kreislaufstörungen Hirtentäschel, Holunder, Mistel, Rosmarin, Weissdorn, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Weissdorn, Wegwarte
Kreuzschmerzen Brennessel, Gänsefingerkraut, Johanniskraut, Huflattich, Melisse
Leberbeschwerden Artischockenblätter, Brennessel, Ehrenpreis, Enzian, Gundelrebe, Johanniskraut, Kamilleblüten, Löwenzahn, Majoran, Mariendistelfrüchte, Quecke, Schafgarbe, Spargelwurzel, Tausendgüldenkraut
Lidrandentzündung siehe Augenlidrandentzündung
Lungenstärkung Andorn, Odermennig, Salbei, Spitzwegerich, Vogelknöterich, weiße Taubnessel, Zinnkraut
Männer / Körperharmonisierung Eichenrinde, Hauhechelwurzel, Majoran, Salbei, Schafgarbe
Magen (verdorbener) Angelikawurzel, Anis, Enzian, Fenchel, Kümmel, Wermutkraut
Magenbeschwerden Angelikawurzel, Basilikumkraut, Bitterkleeblätter, Enzianwurzel, Hopfen, Kamillenblüten, Kümmel, Lavendel, Liebstöckelwurzel, Majoran, Melisse, Pestwurz, Pfefferminzblätter, Schafgarbe, Wermutkraut
Magendrücken Enzian, Kamilleblüten, Majoran, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, weiße Taubnessel, Wermutkraut, kleiner Schwedenbitter
Magenschleimhautentzündung siehe Gastritis
Magenstärkung Anis, Basilikum, Bockshornkleesamen, Brunnenkresse, Enzian, Fenchel, Hopfen, Kalmuswurzel, Kümmel, Lavendel, Tausendgüldenkraut, Thymian, Wermutkraut
Menstruationsbeschwerden Frauenmantel, Gänsefingerkraut, Johanniskraut, Kamilleblüten, Mistel, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Thymian, weiße Taubnessel
Menstruation (fördernd) Anis, Brennessel, Enzian, Estragon, Fenchel, Kalmus, Kümmel, Lavendel, Liebstöckelwurzel, Lindenblüte, Schafgarbe, Thymian, Zinnkraut
Menstruation (übermässige) Brennessel, Frauenmantel, Hirtentäschelkraut, Schafgarbe, Vogelknöterich, Zinnkraut
Migräne Gänsefingerkraut, Johanniskraut, Lavendel, Lindenblüte, Majoran, schwarze Johannisbeere, Veilchenwurzel - und blätter, weiße Taubnessel
Milchfördernd bei Stillenden Anis, Fenchel, Kümmel, Majoran
Milchschorf Klettenwurzel, Olivenblätter, Rosmarin, Stiefmütterchenkraut, Walnußblätter, Zinnkraut
Mundgeruch Cardamom, Dill, Kalmuswurzel, Wacholderbeeren, Wermutkraut
Mundhöhlenentzündung Bärlapp, Bockshornklee
Mundschleimhautentzündung Eibisch, Kamilleblüten, Salbei, Veilchenblätter- und wurzel, (siehe auch Gurgelmittel)
Muskelkater Gänseblümchen, Majoran, Gänsefingerkraut, Weidenrinde
Muskelkrämpfe Gänsefingerkraut, Majoran, Weidenrinde
Muskelzerrung Arnikablüten (äußerlich), kleiner Schwedenbitter (innerlich und äußerlich)
Nachtschweiß Salbeiblätter, Ysopkraut
Nagelbettentzündung Arnikablüten (äußerlich), blaue Malve, Kamilleblüten
Narbenschmerzen Johanniskraut, Kamille, kleiner Schwedenbitter (innerlich und äußerlich)
Nasenbluten Bärlapp, Hirtentäschelkraut, Schafgarbe
Nervenstärkende Mittel Bärlauch, Hopfen, Johanniskraut, Kalmus, Knoblauch, Melisse, Pfefferminze, Schafgarbe, Thymian, Lavendel, Orangenblüten, Passionsblume, Safran
Nervosität Hopfen, Johanniskraut, Lavendelblüten, Melisse, Passionsblume
Neuralgien Bockshornkleesamen, Holunder, Kamilleblüten, Königskerze, Lavendel, Rosskastanienblüten- und blätter, Schafgarbe, Spitzwegerich, Weidenrinde
Nierenentzündungen Brennessel, Bärentraube, Birke, Eichenrinde, Hauhechelwurzel, Liebstöckelwurzel, Orthosiphon, Petersilienwurzel, Zinnkraut
Nierenkolik Bärlapp, Hauhechelwurzel, Kamilleblüten, Gänsefingerkraut, Thymian
Nierenleiden (allgemein) Bärlapp, Birke, Brennessel, Ehrenpreis, Enzian, Goldrute, Hauhechelwurzel, Hirtentäschelkraut, Kürbissamen, Löwenzahn, Petersilie, Schafgarbe, Zinnkraut
Ohnmacht Arnikablüten (äußerlich), Enzian, Kamille, Lavendel, Rosskastanieblüten- und blätter
Ohrensausen Bärlapp, Mistel, Ysop
Ohrenschmerzen Anis, Bärlauch, Holunder, Huflattich, Knoblauch, Lavendel, Schafgarbe, Spitzwegerich, Veilchen, Ysop
Prellung siehe Quetschungen
Prostataleiden Brennnesselwurzel, Kürbissamen, Spargelwurzel, kleinblütiges Weidenrösche
Quetschungen Arnikablüten (äußerlich), Enzian, Johanniskraut, Melisse, Thymian, kleiner Schwdenbitter
Rachenkatarrh Gundelrebe, Heidelbeere, Huflattich, Kamilleblüten, Pfefferminze, Salbei, Thymian
Reizhusten siehe Husten
Rheuma Angelikawurzel, Bärlapp, Brennessel, Birke, Bohnenschalen, Ehrenpreis, Gänsefingerkraut, Holunderblüten- und beeren, Johanniskraut, Löwenzahn, Petersilienwurzel, Salbei, Schafgarbe, Teufelskrallenwurzel, Wacholderbeeren, Weidenrinde
Scheidenentzündung Kamilleblüten, Frauenmantel, weisse Taubnessel
Schlafstörungen Baldrianwurzel, Hopfen, Johanniskraut, Melisse, Passionsblumen
Schleimhautentzündung blaue Malve, Kamilleblüten, Odermennig
Schleimlösende Mittel Alant, Bockshornkleesamen, Brennessel, Enzian, Fenchel, Huflattich, Löwenzahn, Salbei, Spitzwegerich, Süßholz, Thymian
Schmerzstillende Mittel Arnikablüten (äußerlich), Gänsefingerkraut, Johanniskraut, Kamille, Königskerze, Thymian, Weidenrinde
Schnupfen Holunderblüten, Kamillenblüten, Lindenblüten, Schafgarbe
Schorf Klettenwurzel
Schuppenflechte (Psoriasis) Johanniskraut, Eichenrinde, Schafgarbe
Schweißfüße- und hände Bockshornklee, Eichenrinde, Kamilleblüten, Salbei
schweißhemmend Salbeiblätter, Ysop, Walnußblätter
schweißtreibend Birkenblätter, Eberwurzwurzel, Holunderblüten, Lindenblüten
Schwellungen (nach Verletzungen) Thymian
Schwellungen (Ödeme): Hauhechelwurzel, Holunder
Schwindel Bärlauch, Ehrenpreis, Ginkgo, Johanniskraut, Knoblauch, Lavendel, Majoran, Mistel, Safran, Schafgarbe
Schwitzen (übermässiges) Brennessel, Eichenrinde, Kamillenblüten, Salbei
Sehnenscheidenentzündung blaue Malve, Gänsefingerkraut, weiße Taubnessel, kleiner Schwedenbitter (innerlich und äußerlich)
Sodbrennen Anis, Enzian, Fenchel, Kümmel, Schafgarbe, Süßholz, Tausendgüldenkraut
Stärkende Mittel für den Gesamtorganismus Cistrose, Eberraute, Ginsengwurzel, Ingwerwurzel
Stirnhöhlenkatarrh blaue Malve, Pfefferminze, Thymian
Stoffwechselfördernde Mittel Alant, Brennessel, Bitterklee, Brunnenkresse, Enzian, Gundelrebe, Kalmus, Löwenzahn, Mistel, Stiefmütterchen, Wacholderbeeren, Wermutkraut
Übelkeit siehe Brechreiz
unreine Haut siehe Hauterkrankungen
Venenentzündung siehe Krampfadern
Verbrennungen Brennessel, Eibisch, Holunder, Huflattich, Johanniskraut, Klette, Königskerze, Linde, Pfefferminze, Spitzwegerich
Verdauungsbeschwerden Enzian, Heidelbeere, Hopfen, Knoblauch, Kümmel, Petersilie, Spitzwegerich, Wacholderbeeren, Wermut
Verdauungsfördernde Mittel Anis, Bitterklee, Enzian, Fenchel, grüner Hafer, Kalmus, Kamilleblüten, Kümmel, Petersilie, Rosmarin, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Wermutkraut, Ysop, kleiner Schwedenbitter
Verletzungen siehe Wunden
Verstauchung Arnikablüten (äußerlich), Johanniskraut, Majoran, Schafgarbe, kleiner Schwedenbitter
Verstopfung siehe Darmträgheit
Vitarnin-C-Mangel Cistrose, Eberraute, Hagebuttenschalen, rote Malve (Hibiskus)
Völlegefühl Mistel, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Wegwarte, Wermut
Wasserstauung siehe harntreibende Drogen
Wechseljahrbeschwerden Herzgespann, Frauenmantel, Johanniskraut, Mönchspfeffer, Salbei (Schweißausbrüche)
Wunden (äußerlich) Arnikablüten (äußerlich), Bockshornkleesamen, Eichenrinde, Johanniskraut, Kamilleblüten, Ringelblumenblüten, Schafgarbe, Thymian
Zahnfleischentzündung Heidelbeere, Salbeiblätter, Kamillenblüten





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nomadatlan ...
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...   Erstellt am 31.03.2006 - 14:08 Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


gfunna & gschnifft : echte hyperboreermedizin !! vom anfang menschlicher kulturgeschichte ... -
jo, silber als medizin !
u.a. &"+++" immun..., steril..., licht+++..., --medizin

incl nahrung und beruhigung und sicherheit
.....
Silber in der Medizin

In der Medizin wird Silber vor allem wegen seiner bakterientötend und hygienischen Eigenschaften verwendet. Die bakterientötende Wirkung beruht auf der Bildung einer dünnen Silberoxydschicht, die beim Kontakt von Silber mit dem Sauerstoff in der Luft zu entsteht. Diese mit bloßem Auge unsichtbare Schutzschicht (AgO2) ist in geringen Mengen wasserlöslich und nur ein Molekül dick. Die dabei freiwerdenden Silber-Ionen haben eine fungizide (pilz- und sporentötende), sowie antiseptische (erregertötende) Wirkung. Bakterien und Keime aller Art werden dadurch völlig unschädlich.
Der Kenntnis dieses Phänomens bedient sich Wissenschaft und Medizin bereits seit langer Zeit, z.B. für Chirurgische Instrumente. Verblüffend ist auch, daß sich mit 2 Gramm Silber etwa 1 Million Kubikmeter Wasser sterilisieren lassen.

Das selbst herstellbare kolloide Silber wirkt in weniger als 6 Minuten gegen über 650 Krankheitsbilder und das ohne bekannte bzw. bedenkliche Nebenwirkungen. Es ist die Alternative gegenüber Antibiotika (und anderen Medikamenten), weil es ohne Nebenwirkungen und vor allem nicht resident gegenüber Viren und Bakterien wird. Im einzigen deutschsprachigen Buch "Immun mit kolloidalem Silber" von Josef Pies findet man dazu weitere Informationen.

Ferner verwenden Zahnärzte eine Legierung aus Quecksilber und Silber (Amalgam) für Zahnfüllungen. Aufgrund der Giftigkeit des Quecksilbers ist diese Anwendungsmöglichkeit jedoch sehr umstritten.
..........

nervennahrung :
Als Werterhaltungmittel oder als Münzgeld überstand es alle Kriege, Regime und Gesellschaftsformen, somal dessen Besitz im Gegensatz zu Gold nie verboten war.

spekulation ...

religion ... !

licht metall herkunft geld +++ !
Nach Kupfer und Gold war Silber (engl:. Silver) das dritte Gebrauchsmetall, das die Menschen bereits im 5. Jahrtausend v. Chr. benutzten. Die Assysrer kannten es als "sarpu", die Germanen verwandten das Wort "silabra", die Goten "silubr" und die Römer nannten es "argentum" (nach dem griechischen Wort "argyros", was so viel heißt wie "weiß-metallisch". Schlussendlich kommt das Wort Silber aus dem altnordischen Sprachraum und bedeutet "licht", "hell", "weiß". Im alten Griechenland wurde seit dem 7. Jahrhundert vor Christus Silbermünzen geprägt, die aus den Minen in Lavrion, ca. 50 km südlich von Athen stammten. Zunächst galt Silber wertvoller als Gold.

Das chemische Symbol "Ag" für Silber wurde von J.J. Berzelius im Jahre 1814 eingeführt und wurde abgeleitet von dem lateinischen Wort "Argentum". Von allen Edelmetallen ist es das am häufigsten vorkommende Element. Die Alchimisten verwandten das Symbol des Halbmondes für Silber. Die Mondgöttin Luna verkörperte das weibliche Prinzip und stand für Klarheit und Reinheit - im Gegensatz zum männlichen, sonnenhaften Gold.



-- +++ --

incl trinkwasserdesinfektion seit "kurz nach der steinzeit"





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Hail Schwaben-landis, Nomadistan, Amazonien, Hyperboreas - und aller anderen lieben Leuts Kultur
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- - - und zu etwas beispielhafter Kultur & "Bild"-ung - - -



salomonischer Spruch - - :
Um nicht in Verlegenheit zu kommen, distanziere ich mich hiermit von all dem was ihr auf dieser Seite sehen oder lesen könnt.
... ist nach "deutscher Justiz" so erforderlich ... "es lebe JUSTITIA".
... ich distanziere mich natürlich auch von "ihr" und ihren vom Winde gebeutelten Waagschalen.
***ggg***





"Weiße Sonne, über der Welt Erde strahlend –
Du gibst des Tages Licht.

Schwarze Sonne im Inneren von uns leuchtend –
Du schenkst Kraft der Erkenntnis.

Besinnend des Reiches von Atland,
das hoch bei der Himmelssäule lag
ehe des Meeres Wut es verschlang.

Besinnend der klugen Riesen,
die jenseits von Thule kamen und lehrten."










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